In der Pressemitteilung von heute morgen wird der erste Sendetermin am 17. September um 22.45 Uhr bestätigt. Die Sendung soll 45 Minuten laufen und ist auf 2 Staffeln angelegt. ((Was auch immer das genau heisst.))
Beworben wird die neue Sendung von Alt-Meister Schmidt mit „Late Night – das Original – scharf, politisch, satirisch und öffentlich-rechtlich. Ein Stand Up, ein Schreibtisch, eine Live Band unter der Leitung von Helmut Zerlett, ein Gast.“
Die weitere Beschreibung:
Nach einer Woche Hard-News, täglicher 24 Stunden-Befeuerung durch Nachrichtenkanäle und investigativen Talk-Shows mit und ohne Netz, ist „Harald Schmidt“ das Late Night-Korrektiv, das die Geschehnisse der Woche aus Politik, Kultur, aktuellen Ereignissen, Sport und Entertainment wieder richtig einordnet.
Das könnte man durchaus als Adaption des Daily Show-Konzeptes lesen. Mehr wird man wohl erst nach dem 17. September wissen.
Wirklich neu ist die Verkündung des Teams, und liest man sich die Namen durch, sind da einige erfahrene Satire-Hasen dabei, die jede Menge gute Unterhaltung versprprechen. Da wären:
Caroline Korneli von rbb Radio Fritz, wo sie den „Caroma Club“ moderiert.
Jan Böhmermann von 1LIVE, wo er „Die ganz große Jan Böhmermann Radioschau“ leitet, der auch schon in der alten Harald Schmidt Show Gast sein durfte:
Dann wäre da Pierre M. Krause von der SWR-Show „latenight“.
Als weiterer Qualitätsgarant aus den Feuilletons Dr. Peter Richter, der bei der FAZ die Videokolumne „Richterspruch“ macht.
Außerdem ist noch Katrin Bauerfeind mit von der Partie. Bekannt von der Internetsendung „Ehrensenf“ hat sie den Sprung ins Fernsehen schon hinter sich und hat mit „Bauerfeind“ ihr eigene Sendung bei 3sat. Auch sie war schon bei Schmidt zu Gast (Schmidt: „Die kommende Frau im deutschen Fernsehen“) und outete sich in einem Interview mit Schmidt als eingefleischter Fan.
Die Redaktionsleitung hat Ralf Kabelka inne, es darf aber vermutet werden, dass auch er das ein oder andere Mal vor die Kamera treten wird, schließlich hat er mit seiner Kunstfigur Dr. Brömme schon für einige Lacher gesorgt.
Sei ehrlich, wie oft hast du das Kondom schon vergessen, als es nicht ganz „save“ war?
Schlimm genug! Möchtest du dich deswegen als Massenmörder beschimpfen lassen und dich mit Adolf Hitler nicht nur verglichen, sondern gleichgesetzt sehen? Genau das tut die neue Anti-Aids Kampagne „Aids ist ein Massennmörder„.
HIV-infizierte haben es nach der Diagnose schwer genug. Neben der Krankheit kommen die sozialen Enttäuschungen hinzu. Freunde, die man bis dahin für verlässlich hielt, gehen auf Distanz und meiden den Kontakt, in vielen Fällen wendet sich sogar die Familie ab. Soziale Isolation.
Wieviele von euch würden einem HIV-infizierten bedenkenlos die Hand schütteln?
Dabei haben wir das Zeitalter, in dem man Aussätzige vor die Tore der Stadt verbannt hat, eigentlich längst verlassen. Nun müssen sie sich mit Adolf Hitler gleichsetzen lassen. Ein Aidskranker, der Sex hat, ist Adolf Hitler, das ist die Aussage des Films.
Ich meine was kommt als nächstes? Schweinegrippeinfizierte als KZ-Wärter? Hustende Menschen in der U-Bahn als SS-Offiziere?
Das schlimme ist, dass ich ganz genau weiß, was die verantwortliche Agentur dazu sagen wird:
„Das Thema ist sehr wichtig und gerät in den Hintergrund. Wir wollten AIDS wieder ins Gespräch bringen und das ist uns gelungen, deshalb sind wir mit der Kampagne sehr zufrieden.“
An die Betroffenen denkt keiner. Wieder einmal ein Beispiel dafür, wie man etwas Gutes im Sinn haben kann und dabei noch mehr Schaden anrichtet.
UPDATE: Die Verantwortlichen haben sich zu ihrem Tun geäussert. Liegt sehr nah an meiner Vorhersage. (via Wilma in den Kommentaren)
(gibts für alle tomatenliebhaber HIER nochmal mit mozzarella und basilikum.)
abteilung AngSt.,. -ParANOia– .,,WahNWiTz….
wat wollt ihr denn schon wieder hier?..habt ihr nix zu tun, oder wat? nun gut, wo ihr schonmal da seid kann ich euch ja auch mal mitteilen welch seltsamen traum ich neulich hatte. es fing eigentlich alles ganz harmlos an..ich fiel ins bett und schlief ein.. wie jeden abend.. und während ich so vor mich hinschlief, begannen plötzlich bilder und töne durch meinen kopf zu spuken.. ich sass in einem klassenraum..ich glaube sogar, einige ehemalige mitschüler erkannt zu haben.. als plötzlich..*spannung* *noch mehr spannung* frank walter steinmeier herein kam ..(kein scherz!).. an den genauen wortlaut unserer unterhaltung kann ich mich nicht mehr erinnern..nur ein gefühl der arroganz in seiner stimme klebt mir noch im gedächtniss.. alles lief darauf hinaus das ich aufstand und ihm volle lotte in die magengegend trat.. puh.. das is doch schonmal ne wendung.. jedenfalls wurde ich dafür wohl in eine art bootcamp geschickt.. in dem ich aber seltsamerweise wieder in einem klassenzimmer sass.. in dem, für ein bootcamp, eine etwas zu entspannte stimmung herrschte.. ich plauderte mit meinen „leidens“genossen.. die allesamt recht blasse schwarze frauen waren (da war meinem traum wohl die farbpatrone zur neige gegangen).. recht bald stand ich dann unvermittelt auf einem berg inmitten all dieser blassschwarzen frauen und jeder menge rallywagen, von denen einige auch im hintergund schon lautstark röhrend den abhang hinunterrasten (was die ohnehin schon seltsame bootcampstimmung vollens ad absurdum führte).. ich schickte mich also an auch eines dieser fahrzeuge zu besteigen, wurde aber von zwei der besagten frauen, die ihre wagen auffällig blockierend vor den türen des von mir favorisierten gefährts geparkt hatten, recht offensichtlich (zwinker,zwinker) in ein gespräch verwickelt. als mir plötzlich, noch im traum, die frage durch den kopf schoss warum denn in einem amerikanischen bootcamp alle deutsch sprachen.. dieser letzte tropfen surrealismus liess mich schliesslich erwachen und mit einem recht merkwürdigen gefühl zurück.. welche unterdrückten perversitäten mögen sich wohl in diesem animiertem schlafgemälde manifestiert haben?.. eine heimliche begierde nach FW steinmeier derer ich mich so sehr schäme, das ich sie mit gewalt verneinen muss?.. die unfähigkeit zur lockeren romanze die ich durch banalitäten wie einer nicht zur szenerie passenden sprache fast zwangsläufig abzubrechen versuche?.. ein verdrängtes schuldgefühl ob meiner verschwendeten intelligenz während der schulzeit? das bedauern bisher nie in einem rallywagen gefahren zu sein? oder gar der unbewusst schlummernde rassismus, der mich automatisch annehmen lässt ich sei in einem amerikanischem bootcamp nur weil dort blassschwarze frauen zugegen waren??.. wer weiss.. ihr dürft euch in den comments gern mal in ein wenig traumdeutung versuchen..ich bin gespannt. ach, und bevor ichs vergesse auf dem weg zu der kommentieroption kommen ihnen vermutlich einige bilder und texte entgegen die sie sicherlich weiträumig umfahren wollen.. halten sie sich rechts und überholen sie nicht.. wir wünschen eine angenehme fahrt.
FREUNDSCHAFT!
abteilung der souverän schlägt zurück
heute kann der BrummKreisel ihnen zum ersten mal einen gastkünstler präsentieren. noch dazu einen äusserst talentierten wie sie sicher schon selbst bemerkt haben dürften. sollte ihre neugier nun geweckt sein, empfiehlt der BrummKreisel sich einmal auf saschajaeck.de umzuschauen und, bei interesse, den sicher ohnehin schon ausgebuchten künstler mit weiteren aufträgen zu überhäufen. es lohnt sich bestimmt!
(wollten SIE auch schon immer einmal ihre bild- oder textbeiträge im „einzig aufrechten SatireMagazin“ veröffentlicht sehen? keine falsche scheu! kontaktieren sie unsere chefredaktion unter oder über die weltberühmte twitterpräsenz unseres e-blattes. wir freuen uns auf ihr desinteresse!)
abteilung kraterstimmung
abteilung galerie
ach, ursel, ach, was hab ich nicht schon gedacht an uns zwei zusamm die ganze nacht
und, ursel, ach, ich phantasier und werde schwach denk ich an dich in leder und lack
ach, ursel, schau, aus liebe schreib ich geschwurbel sacht auf das dein herz leis lacht
wenn, ursel, ach, du je genug hast von der macht dann komm zu mir und küss mich wach
aus ,ursel, ach, meinem traum den ich hab von dir seit mein innig verlangen ward entfacht
so, ursel, sach, was hat das amt dir denn gebracht? nix als stress und hohn den ganzen tach
aber, ursel, ach, was bringts denn das ich schmacht? bleib halt allein in deiner niedertracht!
abteilung reli dakar (1. etappe)
sie kennen das doch sicher auch, sobald einem schlagbohrerartig die erkenntniss der eigenen sterblichkeit im bewusstsein hämmert sucht man panisch nach sinn und sonstigem seelenheil. schon früh in der domestizierung unserer art bildeten sich gruppen die jene urangst vor der eigenen endlichkeit mit trost füttern und dafür geringfügige kompromisse im hier&jetzt einforderten. viel wurde experimentiert, aber heute kann die menschheit sich einer fülle von philosophiedogmen rühmen die wohl einzigartig unter gottes geschöpfepalette ist, aber nicht jede religion passt auch automatisch auf den eigenen pillermann. drum prüfe wer sich ewig blendet! BrummKreisel checkt die angesagtesten wege zu gott auf ihre alltagstauglichkeit und verrät ihnen im test wo ihr seelendepot die meiste errettungsrendite abwirft. wer hat die längste ewigkeit? muss gott wirklich dauernd soviel jungfrauen killen? wo wird am meisten beschnitten? wer betet nachhaltig und ökologisch korrekt? denn in der heutigen zeit hat leider nicht mehr jedes kind das glück von klein auf den richtigen glauben eingeprügelt zu bekommen. und bevor sie noch anfangen an die wundertaten des demokratischen prozesses zu glauben, versuchen doch erstmal etwas weniger irrationales:
katholizismus
pro- ist eine in sich geschlossene veranstaltung. wer frauen und schwule hasst aber trotzdem gern kleider trägt und knaben fickt ist hier goldrichtig. besonderst zu empfehlen für obrigkeitshörige die keine zeit haben selbst zu denken. hat seit den letzten kreuzzügen erfolgreich die einzige wahrheit verteidigen können. viel show, viel pomp und tote sprachen bis zum jüngsten tag. prächtige gotteshäuser und denkmalgeschützte moralvorstellungen. ausserdem omniprominenz, denn WIR sind papst!
contra- nimmt seit einigen jahrhunderten auch neger und sonstige primitive völker auf. keine vorhölle mehr! ausserdem hat das bei den anhängern so beliebte papstsiechtum in letzter zeit ein wenig an glanz verloren. willige weiber sind mangelware ebenso wie intimrasur. missionarsstellung führt nur selten zur seeligkeit, CSU
special features- heilige dreifaltigkeit, bekehrreichweite +8, im besitz diverser beuteschätze und reliquien (hat man was zum anfassen)
fazit- wer es mag sich von uralten, ledigen männern über liebe und sexualität vorschriften machen zu lassen und auch sonst nicht viel wert auf selbstbestimmung legt sollte mal unverbindlich reinschnuppern. erste sündenerlasse gibt es schon für 1-2 rosenkränze.
islam
pro- ist im grunde eine religion des friedens und solange man nicht „komisch kuckt“ auch recht umgänglich. festgezurrte rituale und rollenbilder machen das leben überschaubar und man kommt nicht auf dumme (oder überhaupt irgendwelche) gedanken. ideal für männer die gern tiere bei lebendigem leib ausbluten lassen und sich nicht ständig die dumme fresse ihrer frau anschauen wollen. je nach auslegung von hart bis ultrabrutal für jeden geschmack etwas dabei. familienehre bis in den tod und viele lustige flashmobs mit flaggenfackeln um winzige spässe andersgläubiger in irgent einem fernen land, die einen im grunde garnix angehen, zu kommentieren.
contra- hässlicher prophet, dessen abbildung aufgrund früherer brechattacken in den moscheen schliesslich verboten wurde. immerhin will niemand ständig den kopf in sein eigenes erbrochenes dippen. umfangreiche do´s&dont`s-z.b. verbot von schweinefleisch, alkohol, und haifischflossen. menschenfleisch und kuhurin sind aber halal. ausserdem täglicher waschzwang. männer müssen sich beim wasserlassen hinhocken, und das sieht halt mal wirklich verdammt schwul aus.
special features- schöne kalligraphie, bekehrreichweite +6, leuchtet im dunkel (halbmond)
fazit- nicht zwingend die religion der wahl für emanzipierte kampflesben die gerne am nudistenstrand sparerips grillen. aber für misogyne muttersöhnchen, die ihre komplexe mal mit ehrenmorden kompensieren wollen, durchaus einen blick wert.
buddhismus
pro- sehr gemütlicher und weitestgehend stressfreier glauben.. zumindest für die autokratische mönchskaste und westliche esoterikspinner. die verschleppung von kindern und deren psychologischer missbrauch in abgeschiedenen gemäuern gilt, im gegensatz zu österreich z.b. in tibet als göttlicher auftrag. kann man im gegensatz zu islam oder christentum locker „nebenher“ laufen lassen. man kommt öfters als wie einmal und man kommt viel rum.(z.b. als tripperbazille). der mospige abgott verspricht gutes feng-shui in die bude zu bringen! man muss nich jeden sonn- oder freitag zum gotteshaus latschen und sich das gelaber anhören.
contra- die tatsache, das der religionstifter noch immer in gestalt eines faschistoiden grinsemönches wiedergeboren wird, lässt das nirvana doch ein wenig unereichbar erscheinen. nicht grade als partyreligion berüchtigt. immer nur rumsitzen und nach erleuchtung streben ist nicht unbedingt ein erfüllender lebensentwurf und auf dauer ist gewaltlosigkeit und toleranz gegenüber allen religion auch ziemlich öde.
special features- freiheit für tibet(fordern), bekehrreichweite +2(+5 bei gelangweilten bildungsbürgern die ihrer 68er zeit nachtrauern),vegetarier
fazit- sie sitzen ohnehin nur in sich ruhend rum und starren löcher in die ozonschicht?- dann werden sie doch buddhist und tun eben jenes mal als kartoffelkäfer oder schleimpilz. für gewaltbereite hooligans mit hang zum alkoholismus sicher nicht das richtige.
(erfahren sie nächste woche noch mehr intime einzelheiten über nicht-katholische-christen, hinduisten, juden und piratenparteiwähler. in der schon zur heiligsprechung vorgemerkten fortsetzung von abteilung reli dakar)
abteilung aufpassen, deutschland!
bundestagswahl 09 ..oder wie ich es nennen würde: „..und nicht vergessen am sonntag nicht zur wahl zu gehen.“ BrummKreisel stellt ihnen die schleimigsten schaumschläger vor, damit es nachher nicht wieder heisst: buckelnarrwal? -noch nie was von gehört!..und jetzt ISS DEIN SCHEISS GEMÜSE AUF!
(der BrummKreisel war verpflichtet sich über die wastelands der deutschen parteienlandschaft lustig zu machen. für den inhalt war im grunde ausschliesslich die suche nach billigem füllmaterial verantwortlich.)
abteilung abgerissen & abgewrackt
nun fordert der unglückliche roadkill des thüringischen wendehalses also doch noch ein opfer. tragisch genug das er die sympathieschleimerei der BILD-zeitung ertragen musste, nun der nächste schicksalsschlag für dieter althaus. die untertanen verweigertem ihrem glorreichen führer die absolution und probten den offenen aufstand an der urne. derart gedemütigt und um seinen gottgewollten herrschaftsanspruch geprellt bleibt dem meister der menschenmimikry natürlich nichts weiter als sich angewidert abzuwenden. der BrummKreisel wünscht ihm jedenfalls alles gute auf dem weiteren lebensweg. im geiste ernst thälmanns: GEH DOCH ZU HAUSE DU ALTE SCHEISSE!
abteilung kinderkram
abteilung mixed sickles
populismuspapst jürgen rüttgers (kinder statt inder) peppte den doch eher dröge dahinkomatierenden wahlkampf nun mit der beobachtung auf, das rumänische prostituierte bei ihm meist zu spät, oft aber auch garnicht kämen oder nur lustlos mit seinen produktionsmittel hantieren würden und er deshalb die gute wertarbeit deutscher profis zu schätzen wissen. die, so rüttgers, könnten selbst aus seiner mangelware noch höchstleistungen herausholen.
im streit um opel erwachen bei konzernmama GM nun plötzlich die mütterlichen instinkte und man will das adoptivkind aus old europe nun doch weiter an der mutterbrust verhungern lassen. zumindest solange man weiter das kindergeld aus den deutschen sozialstaatskassen einstreichen kann. dieses vorgehen kennt man ja leider von anderen fällen verwahrloster kinder die am ende fensterkitt essen mussten nur allzu gut….
wie das leben so spielt. da ordert man einmal unbedarf ein flächenbombardemont auf hundert menschen und schon muss man sich das ewig vorhalten lassen. dabei ist noch garnicht endgültig geklärt ob nicht doch einige der bis zur unkenntlichkeit zerfetzten und verbrannten weichziele mal mit nem taliban tee getrunken haben..oder so. und mit sonem feigen,hinterhältigen selbstmordanschlag ohne sinn und verstand sind solche heroischen vernichtungsschläge aus der luft doch nun wirklich nicht zu vergleichen, schliesslich bringen die wirklich zuverlässig dutzende unschuldige um!
gernegrossgaddafi torben ist wieder auf freiem fuss und schockierte prompt die weltöffentlichkeit mit der forderung, die schweiz müsse aufgelöst und deren gebiete an die nachbarländer verteilt werden. ausserdem solle deutschland mit sand aufgefüllt und leber in zukunft nach gummibärchen schmecken, so ein sprecher der sandkastenbotschaft. internationale beobachter fordern die G20 deshalb zu einer unverzüglichen verlängerung der stubenarrestsanktionen gegen den knuffigen knechter auf, womöglich auch mit verschärftem fernsehverbot und ohne abendessen ins bett!
auch verteidigungsminister jung verteidigte (seinem amtsauftrag entsprechend) den luftangriff. durch „detaillierte aufklärung“ hätte es „klare hinweise“ gegeben das man bomben aus einem flugzeug abwerfen kann ohne drüber nachzudenken. „überhaupt kein verständnis“ habe er „für jene stimmen, die ohne kenntnis der sachlage und der hintergründe bereits zu einem sehr frühen zeitpunkt kritik an dem militärischen vorgehen üben“..eben, kann man nicht mal abwarten bis die tatsachen entsprechend aufgehübscht wurden?.. ausserdem seien ja auch ausschliesslich „aufständische“ bzw. „bewaffnete personen“ bzw. natürlich „taliban“ getötet wurden und die würden sich ja ohnehin in afghanistan wie die karnickel vermehren. so geht dann wohl hearts&minds mit chirugischer präzision gewinnen.
Wem heute den Tag über langweilig ist, der kann mal bei arte oder rbb reinzappen. Volker Heise hat nämlich ein gigntisches Projekt realisiert: Einen Film mit 24 Stunden Spieldauer, der die Stadt Berlin und ihre Bewohner vorstellen soll. 60 Protagonisten wurden gecastet, darunter Kai Diekmann, Klaus Wowereit aber auch der Obdachlose Mario Krüger. Die Produktion hat ein Jahr gedauert, auf den Tag genau. Deshalb kann man den 5.September 2008 bewundern. Los gings heute früh um 6Uhr und es geht bis morgen früh um 6.
Die politische Zielgerade scheint überholt und die Gemüter kochen auf allen Seiten. Vorwürfe machen täglich die Runde und zwischen allem Hin- und Her führt kein klärender Dialog zu echten Kompromissen. Als Bilanz der Exkursion beider Fronten entstand dieses Gedicht über die Stimmungsbilder und ihre Verantwortlichen.
Die Diskussion der Wände
Achje, Zensur rufen sie stur,
die Seeräuber auf ihren Brettern,
doch stürmen sie nur,
Protest in 140 Lettern.
Höhnisch lacht sie, die Dame,
die Kinder weinen leise,
und schon wechselte ihr Name,
und zieht doch nur die selben Kreise.
Die Frust im Geflecht ist mächtig,
über die ahnungslosen Alten,
doch machen sich selbst verdächtig,
die tauben Tastaturgestalten.
Mit all den gleichen Phrasen,
schlendern sie auf beiden Seiten,
ach, nicht nur die alten Hasen,
dem Dialog doch entgleiten.
Doch an was sie sich störten,
ignorierten die großen Spitzen,
von hunderttausend Empörten,
ließen sie alle sitzen.
Selbst ihre Helden versäumen alle Skeptik,
als wollten sie übel scherzen,
schaffen es in aller Hektik,
kaum den Leugner auszumerzen.
Da spricht der ehemalige Verräter,
mögen die Roten ihn vermissen,
so will der vermeintliche Täter,
nun auch den Totenkopf hissen.
Und das Schild in aller Breite,
halten die Alten schützend in den Händen,
als flüchteten sie in aller Weite,
vor den Flaggen an den Kabelenden.
Ach, welch Traum sie doch leben,
von behüteten Kindern,
wenn sie die Schilder heben,
keinen Schmerz, sie lindern.
Aber auch die Krieger im Trubel,
doch nur menschliche Figuren,
hysterisch blind im Jubel,
verlassen sie bald ihre Spuren.
Wo sind die Bombenleichen,
aus all den Datenfluten?
Es ist leicht zu erbleichen,
wenn Schüler wieder bluten.
Und all die große Kunst,
stirbt noch vor der Zeitung,
denn im digitalen Dunst,
verkauft der Künstler Kleidung.
Ach je, ihr Großen und Kleinen,
ihr allseits Guten und Bösen,
wann wollt ihr euch vereinen,
und endlich Probleme lösen?
Mit „Der blutige Pfad Gottes“ bzw. im Original „Boondock Saints“ ist das so eine Sache. In Deutschland indiziert hat er sich trotzdem erst recht zum Kultfilm entwickelt. Nun scheint die langangekündigte Fortsetzung vor der Tür zu stehen: „Boondock Saints 2 – All Saints Day. Ob die schön Julie Benz allerdings den genialen Willem Dafoe aus Teil 1 ersetzen kann bleibt abzuwarten.
Nein, wir feiern nicht die netzfeuilleton-Tarantino-Wochen mit Big Kahuna Burgern im Sparmenü für nur 4,99$. Aber dieses Video wollte ich euch nicht vorenthalten. Quentin Tarantino verrät die seiner Meinung nach 20 besten Filme seit 1992, also seit er selbst als Regisseur tätig ist. Mehr als spannend, welche der Filme er als inspirierend betrachet und von welchen er sagt „Den hätte ich gerne selbst gedreht!“.
Ich könnte die ganze Liste so nehmen und komentarlos in meine amazon-Wishlist übernehmen und mit Erschrecken stelle ich fest, dass ich das auch muss, da lediglich „The Matrix“ in DVD-Form hier auf meinem Regal steht. Falls sich also jemand genötigt fühlt mir was zu schenken, oder sich selbst an der Inspiration des Meisters zu bedienen, hier nochmal die komplette Liste mit allen DVDs: ((Affilliate-Links))
Im Interview wollte er nocht nichts über seine kommenden Projekte verraten, nun ist Pogos neuster Track online. Diesmal musste Steven Spielbergs Peter Pan Verfilmung „Hook“ dranglauben. [Zum Interview mit Pogo]
Gestern habe ich ihn euch noch beim Blogday vorgestellt und nun freue ich mich euch schon heute einen Gastbeitrag von Chris H. von Kino, TV & Co präsentieren zu dürfen. Er nimmt Tarantinos neuestes Machwerk unter die Lupe:
Quentin Tarantinos Kino war stets ein – zum Teil selbstreferentielles – Kino der Zitate. In „Reservoir Dogs“ variierte er den klassischen Heist und bediente sich schon in seinem ersten Film fleißig im Bauchladen der Filmgeschichte, bevor er 1994 mit „Pulp Fiction“ seine viel gefeierte Schunderzählung ablieferte. Drei Jahre später setzte er in „Jackie Brown“ Pam Grier, dem Blaxploitation-Star der Siebziger Jahre, ein liebevolles filmisches Denkmal. In seinem vierten und fünftem Film („Kill Bill“ Vol.1 & Vol.2) ließ er schließlich seine rachsüchtige Braut sich erst durch das Eastern- und dann durch das Western-Genre morden, bis er mit „Death Proof“ dem Grindhouse nicht nur ein Denkmal setzte, sondern das Genre noch dazu ab der Mitte des Films ironisch verkehrte und Jäger und Gejagten die Rolle tauschen ließ. Nun also „Inglourious Basterds“ und das Kino von Quentin Tarantino ist nach wie vor ein Zitatkino. Nichts scheint sich also auf dem ersten Blick innerhalb des Filmkosmos von Tarantino geändert haben, auf dem zweiten Blick zeigt sich aber das es Tarantino tatsächlich zum ersten Mal in seiner Karriere gelungen ist, sein feines Näschen für Figuren und Pop(Zitate) in einen Film kulminieren zu lassen, der die Grenzen der bisherigen tarantinoesquen Kinowelt zu transzendieren vermag. Mit anderen Worten: Mit „Inglourious Basterds“ reüssiert der ehemalige Angestellte einer Videothek – gewollt oder nicht gewollt – in der Angelegenheit einem ganzem Genre gepflegt gegen den Karren zu fahren, sowie deren Neurosen und scheinbar in Stein gemeißelten Gesetzmäßigkeiten zu desavouieren – Und er tut gut daran!
„Once upon a time in nazi-occupied France“ – Ja „es war einmal“ und Tarantino hat im Gespräch mit dem SPIEGEL auch zu Protokoll gegeben, dass er kein Problem damit hat, wenn sein neuer Film als eben diese märchenhafte und kontrafaktische Fiktion, die der Historie diametral gegenübersteht, aufgefasst und interpretiert wird. Und so ist die Geschichte die er in „Inglourious Basterds“ erzählen möchte, eine Wunschphantasie die ebenso naiv wie verständlich ist: Die Kraft der Imagination – in diesem Fall das Kino – siegt über das Böse, siegt dort wo die Realität versagt hat. Und es stimmt schon: Wenn Tarantino am Ende von „Inglourious Basterds“ das Kino, also quasi sein Heiligtum, sein ganz persönlicher Tempel, in Flammen aufgehen lässt und der versammelten Nazi-Entourage um Hitler, Goebbels und Göring die Lichter ausbläst, dann ist das nicht nur ein gewaltiges Opfer eines an seine Existenz glaubendes Märchens, sondern auch das dezidierte Verlangen eines sich durch sich selbst befreiendes Kinos, das die Aufforderung zur Unterhaltung, die Spaß machen und nicht belehren soll, in sich trägt. In dem kleinen französischen Kino brennen nämlich nicht zuvorderst der historische Hitler oder der historische Goebbels, gehen nicht die historischen Embleme, Standarten und Symbole des nationalsozialistischen Terrorregimes in Flammen auf, sondern das oftmals verzerrte Bild des Dritten Reichs, das die Filmgeschichte in den letzten Jahrzehnten hervorgebracht und kultiviert hat.
„Inglourious Basterds“ ist dabei nicht automatisch „ehrlicher“ oder weniger „zynisch“ was die Darstellung des Dritten Reichs im Kino angeht, denn derlei Attribute implizieren einen tadelnden Zeigefinger, um den es Tarantino in seinem Film nicht geht und auch nicht gehen kann. Kollektive und damit gesellschaftliche Erinnerung ist ein kompliziertes Konstrukt des Gewollten und des (Un)Möglichen. Ein Netz dessen Erweiterung nur in Folge oftmals schmerzhafter Prozesse der kollektiven Selbstfindung geschehen kann und somit auch stets Standortgebunden ist. Quentin Tarantino kann nicht zuletzt auf Grund seiner an die Macht des Kinos glaubende Naivität dieses Netz dehnen und zerreißen. Wenn er im Interview erzählt, dass er „Leni Riefenstahl für die beste Regisseurin hält, die jemals lebte“, dann kommt ihm dieser Satz ohne das obligatorische „aber“ über die Lippen, das zum Beispiel in Deutschland wohl zwingend notwendig wäre und quasi zum common sense der political corectness zählt. Und mit dem gleichen Selbstverständnis, das an das Recht der freien Erzählung glaubt, inszeniert Quentin Tarantino in „Inglourious Basterds“ seine Version des Nazi-Regimes, das in seiner Ausgestaltung mit den Mythen der bisherigen Kino-Nazis, die sich in den letzten Jahrzehnten ungebrochener Beliebtheit erfreut haben, bricht und diesen somit den Spiegel vorhält. Das Bild das Tarantino dabei zeichnet, ist ein durchaus ambivalentes. Einerseits stilisiert er Hitler und seine Granden zu ultimativen Witzfiguren, vermeidet jedoch andererseits die schwarz-weiße Dichotomie vom amerikanischem Helden und deutschem Jammerlappen, wie sie beispielsweise noch von Spielberg im Zuge von „Der Soldat James Ryan“ kultiviert wurde. Paradestück in Tarantinos Weltkriegs-Mär ist jedoch ohne Zweifel seine Figur des SS-Oberst Hans Landa (Christoph Waltz). Anstatt den gängigen dämonischen Pathologen in rassistisch-ideologischer Verblendung in SS-Uniform zu beschwören, zeichnet Tarantino seinen Antagonisten als eloquenten, charismatischen und höflichen Technokraten des Regimes, und erschafft somit ein Monster, welches zu den bemerkenswertesten Bösewichten der jüngeren Filmgeschichte gezählt werden muss.
„Inglourious Basterds“ wird von Quentin Tarantino in fünf einzelnen Kapiteln erzählt und es kommt nicht von ungefähr, dass das erste Kapitel um den „Judenjäger“ Hans Landa derzeit in aller Munde ist und auf Grund der inszenatorischen Finesse auch bei Kritikern des Films lobende Erwähnung findet. Im Nachhinein versteht man warum Tarantino lange Zeitbefürchtete diesen Film niemals drehen zu können, bis Christoph Waltz kam und mit seinem linguistischen Genie Tarantino von all dessen Sorgen befreite. Man muss sich wirklich fragen, wie „Inglourious Basterds“ synchronisiert funktionieren kann, bedenkt man die Veränderung der Atmosphäre die Landa alias Waltz allein mit dem Wechsel von der warmen französischen Sprache in das ungleich kältere und härtere Englisch zu evozieren vermag. Aus dem zuvorkommenden Mann, der in der einen Sekunde noch die Milch des Bauern lobt, wird in der nächsten Sekunde das gefährliche Tier. Der Österreicher Christoph Waltz ist somit der unbestrittene Star des Films, offeriert in seiner Rolle Hans Landa eine unfassbare Leistung, durfte zu Recht in Cannes die Auszeichnung für den besten Darsteller mit nach Hause nehmen, und eigentlich führt auch kein Weg an einer Oscarnominierung vorbei.
Auch wenn Brad Pitt mit seiner Interpretation des Nazijägers Aldo Raine wieder einmal eine Figur geschaffen hat, die in Erinnerung bleiben wird, nehmen die titelgebenden Basterds und ihre Jagd nach Naziskalps im Film nur eine Nebenrolle ein. Die Rächergeschichte, denn das ist „Inglourious Basterds“ natürlich auch, wird vor allem von Anderen geschrieben, so dass die Basterds im Hintergrund verbleiben müssen. Dies jedoch ist kein Makel, denn in Anbetracht von Gesichtern wie Eli Roth, der immerhin in die Rolle des Baseballschläger schwingenden „Bärenjuden“ wie die Faust aufs Auge passt, oder aber Till Schweiger der seine Rolle des deutschen Deserteurs erfreulicherweise annehmbar verkörpert, ist der Fokus auf andere Charaktere nur zu begrüßen. Deutschlands weiblicher Hollywood-Export Diane Kruger als britische Agentin Bridget von Hammersmark wird dabei von der jungen Französin Mélanie Laurent, die in der Rolle der Kinobetreiberin Shosanna Dreyfus als Einzige aus dem Schatten von Christoph Waltz hervortreten kann, an die Wand gespielt und hinterlässt keinen bleibenden Eindruck. Besser macht es da schon Daniel Brühl, der einer ganzen Reihe von deutschen und internationalen Darstellern vorsteht, die sich in Quentin Tarantinos vielsprachigen Geschichte versammeln.
Wie bei Filmen des Regisseurs üblich, wird in „Inglourious Basterds“ viel geredet. Der Film ist kein Actionstreifen, keine Gewaltorgie und in seiner letztlichen Ausgestaltung wie so oft bei Tarantino ein Mix aus zahlreichen Genres. Die bei Quentin Tarantino oft so zentrale musikalische Untermalung wird im Gegensatz zu seinen vorherigen Filmen diesmal pointierter und nuancierter eingesetzt, so dass dieses stets stimmig, aber nicht mehr so dominant wie früher geraten ist. Was geblieben ist, sind die zahlreichen Remineszenzen auf das Kino, auf sich selbst und natürlich im Fall von „Inglourious Basterds“ auch auf den deutschen Film der dreißiger und vierziger Jahre, sowie das konstruierte Bild einer kinematographischen Kunstumgebung Und was ist nun die Moral von der Geschicht‘? – wo doch jedes Märchen eine hat. „Inglourious Basterds“ ist Quentin Tarantinos Appell sowohl an die Kraft des Kinos, als auch an das Recht des Geschichtenerzählens zu Glauben. Gleichzeitig deskonstruiert „Inglourious Basterds“ die Mythen und Klischees des Kinos über das Dritte Reich. Tarantino lässt sich nicht ein auf Konventionen und Normen, schert sich nicht um die Historie, bedient sich gar zur Not in der Warenauslage des Teufels, wenn es den Zwecken seiner Geschichte dient. Gerade der Deutsche Film mit seinen durch die eigene Geschichte induzierten und bis zum heutigen Tag sklavisch gepflegten Neurosen könnte von der Unbekümmertheit, mit der Quentin Tarantino seine künstlerische Freiheit einfordert, lernen. Dieser Sachverhalt allerdings macht „Inglourious Basterds“ nicht zu Tarantinos Meisterstück. Dies ist dieser Film aus den im Vorigen genannten Gründen! – Fazit: 10 von 10 Punkten.
Heute ist Blogday 2009. Was macht man da? Man empfiehlt den eigenen Lesern 5 lesenswerte Blogs. Also Feedreader gescannt und ausgesiebt.
Kino, TV und Co. Filmrezensionen findet man im Web2.0 an jeder Ecke, qulifiziert dafür sind die wenigstens. Nicht so bei Kino, Tv & Co. Dort werden die Filme mit hohem Sachverstand in die filmhistorischen und -theoretischen Hintergründe eingeordnet. Wer ausserdem unsere TV Tipps Kategorie vermisst, dem kann dort ebenso geholfen werden. Dort werden jede Woche die (filmischen) Perlen im Fernsehgrau ausgemacht.
OptimusPrimeTime sollte allen von unseren Buchrezensionen bekannt sein, da ihn das selbstverständlich überhaupt nicht auslastet, schreibt er hier über das schwierige Verhältnis von Mann und Frau und von Alice Schwarzer zu ihm. Natürlich mit dem von ihm bekannten und unverwechselbarem Humor & Schreibstil.
Bullshit Science mind. halbgar Wer kennt sie nicht, die sinnlosen Werbeversprechen? Die Milchmädchenrechnungen, die Schaubilder, die das Gegenteil beweisen. All diese Absurditäten werden hier gesammelt und pointiert kommentiert. Und jeder kann mitmachen & Fundstücke einsenden. Ich habe auch schon mitgemacht.
Bildblog. „Das Bildblog? Also das braucht nun wirklich niemand mehr zu verlinken!“ Doch! Den 1. haben sie seit April ihren Fokus auf alle deutschen Medien erweitert. 2. Ist ihre Arbeit unegeheuer wichtig, wie zuletzet erst wieder der Umgang der Bild mit dem Thema Ackermanns-Kindergeburtstag zeigte. 3. Haben sie die alte Medienlese-Rubrik 6 vor 9 übernommen, die jeden Morgen um eben diese Zeit interessante & wichtige Artikel zum Thema Medien liefert.
Malte Welding. Ja, ich verlinke noch einen A-List Blogger, aber ich halte Ex-Spreeblicker Malte Welding für einen der besten Autoren der so durchs deutsche Web 2.0 kreucht. Beweis? Die Texte rund um „Liebestöter“ Paul (da chronologisch unten anfangen).
Hm, so viel Neues, dass man nicht auf der Blogroll hätte entnehmen können ist da jetzt nicht dabei. ((Genauer Nix)) Ich bin selbst immer auf der Suche nach neuen, spannenden Blogs. ((Das ist auch der Grund, warum ich diese Aktion mitgemacht habe.)) Wenn ihr also euer Lieblingsblog ((nach netzfeuilleton.de versteht sich)) loswerden wollte, dann laden euch die Kommentare dazu herzlich ein.