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Angelina Jolie, John Oliver & wieviel Geld soll Ich verlangen?

Was Wissen wert ist

(Christian Sywottek, brandeins.de)
Wieviel Geld soll man eigentlich als freier Journalist verlangen? Das erkundet die Brand Eins in einem Artikel mit Vergleich zu Unternehmensberatern und anderen Branchen. Ein Grund warum Journalisten weniger bekommen:

[quote_box_center]„Sie sind vor allem an Inhalten interessiert, deshalb sind sie verwundbar. Viele wollen einfach nur wissen, was bestimmte Abnehmer zahlen. Kaum einer fragt: ,Was will ich in Rechnung stellen?‘ Es ist eine Angestelltenmentalität, die Leute haben nicht gelernt, wie man etwas verlangt.“[/quote_box_center]

Ich habe mich erst letztens mit einem Ingeniuer über Stundenlähne unterhalten, der mir ebenfalls riet deutlich mehr zu verlangen.

Angelina Jolie’s Perfect Game

(Anne Helen Petersen, BuzzFeed)
Da sage noch jemand BuzzFeed mache keinen Journalismus. Ein langes spannendes Stück über die PR-Strategie von Angelina Jolie und wie sie es geschafft hat von allen geliebt zu werden, inklusive Brad Pitt. Mit historischen Vergleichen zu anderen Schauspielern und wie sie im Ansehen der Öffentlichkeit fielen.

How John Oliver and HBO Shattered TV’s Comedy-News Format

(Brian Steinberg, Variety.com)
Ich liebe John Olivers neue Show und es lässt mich umgehen, dass ich sie hier in Deutschland und nicht mal über Netflix sehen kann, weil es bei HBO läuft. Aber den Ausschnitten auf YouTube fiebere ich entgegen und würde beinahe jeden einzelnen davon am Liebsten auch verbloggen.

Am besten konsumiert man die morgenlinke übrigens als eMail-Newsletter. Eintragen:
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Buzzfeed & Viralität morgenlinks

BuzzFeed sagt mir wer ich bin

Buzzfeed’s founder used to write Marxist theory and it explains Buzzfeed perfectly

(Dylan Matthews, vox.com)
Jonah Peretti hat anscheinend in seiner Studienzeit eine Hausarbeit über Marxismus und den Kapitalismus geschrieben. Rene vermutet jetzt hinter BuzzFeed gleich eine Subversive-Maschinerie, so weit würde ich nicht gehen. Aber das Identitätskonzept das Peretti in seinem Aufsatz entwirft trifft sehr gut auf das zu, was BuzzFeed heute einsetzt: Die Möglichkeit sich durch das Teilen von Inhalten kurzzeitig eine Identität zu geben. Sich zum Beispiel zusammen mit anderen als großer Friends-Fan zu identifzieren und kurze Zeit später wieder als etwas anderes.


The News Reads Us

(Stefan Wehrmeyer, Annabel Church & Friedrich Lindenberg, newsreadsus.okfn.de)
Nicht nur wir lesen Nachrichtenwebseiten, sondern Nachrichtenwebseiten lesen auch uns. Wann immer wir eine Webseite aufrufen werden über diverse Adserver und Analytics unser Verhalten weitergegeben. Tolles Projekt, dass die Schelte gegen Facebook & Co in ein anderes Licht rückt, denn da werden meine Informationen nur wissentlich an einen Provider weitergegeben.

 
Wer will das?

(Dirk von Gehlen, dirkvongehlen.de)
Dirk von Gehlen hat auf geschrieben, wie wichtig es ist, dass die Krautreporter die Frage stellen “Wer will das?”. Inzwischen hat er auch noch aufgeschrieben, dass Sie die Frage leider nicht ganz richtig stellen.+

Die Morgenlinks gibt es in ihrer besten Form im Newsletter.

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Medien morgenlinks Zeitung

Innovation bei New York Times, FAZ & Krautreporter

Schirrmacher: “Wir müssen verhandeln, welchen Wert Qualitätsjournalismus hat”

(Jürgen Scharrer, Horizont.net)
Hochspannendes Interview mit FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher: Über seine Zeitung, die Debatte um Google und das die Medienbranche nur die Vorhut ist, der Branchen die intensiv die Digitalisierung durchlebt. Er darf zwar immer wieder Qualitätsjournalismus sagen, ohne das jemand fragt, was das heißt, aber sehr lesenswert.

The Full New York Times Innovation Report

(scribd.com)
Ausgerechnet BuzzFeed leakte den interne n Innovation Report der NYT, den viele als schon fast historisches Dokument betrachten. Ebenfalls sehr lesenswert. Darin kam heraus, dass auch die New York Time, die fast schon als digitales Vorzeigekind in der Branche gilt, noch diverse Grabenkämpfe zwischen Print und Online ausfechtet. Thomas Knüwer hat auf deutsch nochmal die wichtigsten Erkenntnisse herausgeschrieben.

Krautreporter

(Sebastian Esser et al., krautreporter.de)
Die Krautreporter versuchen innerhalb von 30 Tagen 900.000 Euro für ein neues Onlinemagazin zu sammeln, der bisherige Onlinejournalismus ist nämlich kaputt, sagen sie. Man kann zwar viel an dem Projekt kritisieren, wie den geringen Frauenanteil, aber ich freue mich das mal jemand was macht. Und hoffe, dass die Jungs es schaffen, schließlich setzen sie viel von dem um, was ich in den letzten Jahren gepredigt habe, dass man mal machen müsste.

Das war die nächste Ausgabe der morgenlinks, wenn ihr sie das nächste mal nicht verpassen wollt:

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Bewegen & Beschäftigen morgenlinks

Google bedroht Springer?

Warum wir Google fürchten

(Mathias Döpfner, faz.net)
Mathias Döpfner antwortet in der FAZ auf Eric Schmidt und gesteht: Axel Springer hat Angst vor Google. Vor allem will er aber die EU dazu bringen, google härter zu beschränken. Jeff Jarvis nennt das ganz dann auch einen whining Kindergarten und Bild “Fox News with Boobs”, De:Bug ergänzt die Tracking-Diskussion um Bild.de und Telepoplis wagt einen konsequenten Blick in die Zukunft.

Why publishers are building advertising innovations groups

(Ricardo Bilton, Digiday.com)
Ich habe letztens zweimal auf eine Werbung bei der New York Times geklickt. Normalerweise passiert mir das nicht, aber diese waren in einem anderen Format, sind mir dadurch aufgefallen und haben mich sogar interessiert. Digiday schreibt auf, an welchen neuen Werbeformen verschiedene Medien arbeiten und was diese versprechen.

Bitte

Diesmal bitte ich nicht um die Unterstützung eines Sponsoren, sondern direkt um die eurige. Ihr könntet mir sehr helfen wenn ihr diese kleine Onlineumfrage zum Thema staatliche Überwachung und NSA beantwortet. Vielen Dank.

[vc_button title=”Zur Umfrage” size=”large” target=”_self” color=”default” href=”http://www.unipark.de/uc/NSA/”]

Die Öffentlich-Rechtlichen – mit Nikolaus Brender

(Tilo Jung, youtube.com)
Tilo Jung hat lange mit Nikolaus Brender, dem früheren Chefredakteur des ZDF, über die Geschichte des öffentlich-rechtlichen Rundfunk gesprochen. Ausserdem sammelt Tilo gerade wieder Geld, um mit Jung&Naiv auch zur Europawahl berichten zu können, da kann man noch beitragen. An dieser Stelle auch nochmal der Hinweis, auf mein Interview mit dem jetzigen Chefredakteur des ZDF Peter Frey.

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morgenlinks

NYTimes verspricht sich 100.000 neue Abos mit App

Willkommen in der Ära des selbstbewussten Digital-Journalismus

(Jan Tißler, upload-magazin.de)

Jan Tißler hat noch einmal in einem Rundumschlag einige der neuen Medienprojekte vorgstellt, die gerade entstehen und mit einigen Missverständnissen im Onlinejournalismus aufräumen. Man könnte sogar behaupten: Erst jetzt entsteht wirklicher Onlinejournalismus und hat seine eigenen Formen gefunden.

NYTNow “Es wird zwangsläufig etwas Kannibalisierung geben”

(Christian Stöcker, spiegel.de)

Die New York Times hat ihre NYTNow App vorgestellt und will damit auch günstigere Abo Optionen bieten, man erhofft sich hundertausende neue Abonnenten durch das neue Angebot. Christian Stöcker vom Spiegel hat den Geschäftsführer der NYT interviewt und beim niemanlab gibt es noch mehr zu den ökonomischen Hintergründen.

Daten, die das Leben kosten

(Sascha Lobo, faz.net)
Ich hab die letzte Woche mehrere Facebookworkshops gegeben und dabei kam immer auch die Frage auf, was ist denn eigentlich, so gefährlich daran, wenn Daten von uns gesammelt werden? Die Frage ist vor allem, wofür diese genutzt werden. Wenn sie “nur”, wie bei Facebook, genutzt werden um möglich eindeutige Werbeanzeigen auszuspielen ist das längst nicht so bedenklich, wie wenn Regierungen irgendwann anhand reiner Datenanalysen Tötungsentscheidungen treffen. Sascha Lobo hat das noch mal für die FAZ aufgeschrieben.

Das waren wieder die morgenlinks für diese Woche, wenn du sie das nächste Mal nicht verpassen willst, trag dich hier ein:
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Bitte bezahl für den Hoodiejournalismus

Die Show für neues aus dem Hoodiejournalismus ist endlich auch wieder mit Video zurück. Leider habe ich mein Licht irgendwie falsch gestellt, wodurch das Bild etwas unscharf geworden ist. Entschuldigt das bitte, nächste Woche wird es hoffentlich wieder besser.

Laterpay: Ein neues Bezahlmodell für Journalismus

(Richard Gutjahr, gutjahr.biz)
Lange hat Richard Gutjahr hinter den Berg gehalten, nun will er ihn gefunden haben: Den Weg wie journalistische Inhalte im Netz bezahlt werden können. Helfen soll dabei das Münchener Start-Up Laterpay, dass eine sehr softe und einfache Bezahlmöglichkeit darstellen soll. Dabei schaltet man erst die Artikel frei, wirklich bezahlen muss man aber erst, wenn man eine gewisse Summe erreicht hat. Spannend finde ich vor allem die Philosophie, die dahinter steht, die besagt, dass die Leute eigentlich bezahlen wollen.

“Ich habe eine Meinung”

(Stefan Niggemeier, journalist.de)
Zwischen Journalismus und Aktivismus, was darf man und was nicht? Stefan Niggemeier zum Beispiel durfte beim Spiegel nicht über das Leistungsschutzrecht schreiben, weil er sich offen dagegen ausgesprochen hatte. Der Spiegel Verlag war eher verhalten offen dafür.

Wir Serienmuffel

(Jochen Förster, brandeins.de)
Die Brand Eins analysiert, wie es sein kann, das es Deutschland immer noch nicht schafft auch nur annähernd so innovative Serien, wie House of Cards, Breaking Bad, Sopranos etc. zu liefern. Sehr gute Betrachtung. Mir kommt der Punkt eines deutschen Netflix etwas zu kurz, schließlich ist Netflix in den USA inzwischen ein wichtiger Player geworden, was die Produktion eigener Inhalte angeht.

Wer mehr News für Hoodiejournalisten haben will, sollte defintiv regelmäßig die morgenlinks bekommen.
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Journalismus 2014: VCs geben Geld, Leser nicht

Why venture capitalists are suddenly investing in news

(Adrienne LaFrance, Quartz)
Piere Omydar ist bereit 250 Millionen ist das neue Projekt mit Gleen Greenwald und anderen zu stecken. Vox Media konnte Ezra Klein verpflichten und 80 Millionen $ einzusammeln. Venture Capitalists in den USA haben Medien für sich entdeckt. Logisch. Medien skalieren ja auch fast genauso gut, wie Software: Einmal erstellen und viele können es nutzen. Bei Journalismus zucken viele noch, es geht eher um Content und eine geschickte Verknüpfung mit der Technik dahinter. Alle VCs in Deutschland mit denen ich bislang geredet habe, sind beim Funding von Medien noch sehr skeptisch. Zu ungewiss, vor allem was das Erlösmodell angeht. Dann lieber eCommerce.

Warum das Metered Modell keine Freude bringt

(Lars Grasemann, netzstrategen.com)
Kluge Analyse von bei den Netzstrategen, der sie halbherzige Umsetzung der Paywall durch ein Metered Modell vorknöpft. Bei den meisten liegt die Anzahl der freien Artikel so hoch, dass kaum noch Kunden übrig bleiben, die jemals an die Bezahlschranke stoßen. Es war klar, dass das Metered Modell für die meisten Verlage keine Goldgrube wird, aber so wirkt es, als ob die meisten sich selbst immer noch nicht sicher sind, wer für ihr Produkt eigentlich bezahlen soll.

Sponsor gesucht

Jede Woche kommen hier Menschen dazu, die mitlesen, diskutieren oder sich die Videos anschauen. Nur ein Sponsor war bislang nicht dabei. Wenn du einer bist oder dir jemand einfiele, der dafür in Frage käme, dann sag mir doch Bescheid.

Inside the Texas Tribune model of sustainable journalism

(Brian Braiker, digiday.com)
Jetzt haben wir eine Menge über Erlösmodelle gesprochen. Der Texas Tribune ist als Non-Profit unterwegs, hat aber ein sehr differenziertes Einnahmemodell. Prozent der Erlöse kommen aus Und ihre neuster Coup: Sie konnten Tim Griggs von der NYTimes verpflichten, der hier im Interview antwortet.

Bild: CC-BY-2.0 AMagill

Ich habe es diese Woche nicht geschafft eine Video zu drehen, wenn ihr nächste Woche eins sehen wollt und die ganzen Links bequem ins Postfach möchtet, dann tragt euch hier ein:

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Aufmerksamkeit bitte: Ezra Kleins VOX vorgestellt

VOX.com

(Ezra Klein, Vox.com)
Ezra Klein hat endlich verraten, wie Project X, wie es bislang genannt wurde, heißen soll: Vox. Erscheitn ja auch bei Vox Media. Viel wichtiger: Er erzählt auch was er machen will: Nachrichten erklären, statt zu berichten. Ja! Das braucht es dringend. Ich bin sehr gespannt! Bei der Washington Post vermisst mann Klein sehr, wie ich auf meiner Reise erfahren habe.

What You Think You Know About the Web Is Wrong

(Tony Hail, time.com)
Chartbeat ist mir bei meiner Reise in die USA in jedem Medienhaus begegenet. Und der Chef Tony Hail schreibt hier eine spannede Analyse, darüber was er über das Verhalten der Nutzer im Netz gefunden hat. Klicken heißt zum Beispiel nicht gleich lesen und eins wird immer wichtiger: Aufmerksamkeit. Und damit die Verweildauer auf den Webseiten, im Gegensatz zum reinen Klick.

sponsor

Ich denke nicht, dass ich so schnell wieder auf eine Reise eingeladen werde. Um meine nächste zu finanzieren und diesen Newsletter regelmäßig zu produzieren würde mir ein Sponsor sehr helfen. Du kennst einen? Melde dich.

 

Was geht?

(Frank Dahlmann, brandeins.de)
Apropos Werbung, die Brand Eins hat mal auf drei Plattformen – Zeitungswebseite, Google und Facebook – Werbung geschaltet und die Ergebnisse verglichen. Sieht nicht gut aus für die Zeitungen.

Regelmäßig das spannendste aus der Medienwelt?
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Buzzfeed & Viralität morgenlinks

Ist UpWorthys Zenit überschritten?

The Intercept

(firstlook.org)
Das Online Magazin von Gleen Greenwald ist da. Mit überraschend schlichtem, fast schon langweiligem Desgin. Das hat natürlich wenig mit dem Inhalt zu tun, hier wird groß weiter mit NSA und Snowden aufgemacht. Hier bin ich aber vor allem gespannt, was passiert, wenn das Snowden-Material fertig ausgewertet ist. Was sind dann die Themen und woran wird sich das Investigativteam dann machen? Ausserdem: Was ist eigentlich das Geschäftsmodell? Bislang sind auf der Webseite keine Anzeigen oder Anzeichen für ein Bezahlmodell zu sehen. Zwar hat Pierre Omidyar 250 Millionen Dollar versprochen, aber auch die sind ja irgendwann aufgebraucht.

Upworthys traffic gets crushed

(Nicholas Carlson, BusinessInsider)
Der Traffic des Viralwunders UpWorthy hat einen Knick erlitten. Zwar kann man darauf auf Monats zu Monatsbasis immer nur begrenzt etwas ablesen, aber Business Insider vermutet eine Änderung des Facebook Algorithmus. Diese hatten ja angekündigt mehr high quality content für ihren Newsfeed haben wollen. Bei Upworthy sagt man, nein das habe mit inhaltlichen Änderungen zu tun, gleichzeitig sehen aber auch andere rein viral ausgerichtet Seiten einen ähnlichen Klick. Vielleicht werden die Menschen aber auch schon müde, auf Überschriften zu klicken, die ihnen sagen, wie sie sich fühlen sollen.

Sponsor werden!

Ich suche immer noch nach einem Sponsoren, wenn du jemand kennst oder selber jemand bist, der die Produktion von diesem Newsletter mit einem kleinen Betrag unterstützen kann, melde dich.

Walt Mossberg on launching Re/Code & evolution of the technology columnist in the Internet era

(Michael Wolf, NextMarket Podcast)
Toller Podcast, diesmal mit Walt Mossberg der lange beim Wall Street Journal war und nun mit Re/Code seine eigene Publikation gegründert hat. Er spricht über das warum, wie er zum Technikkolumnist wurde und sein Verhältnis zu Steve Jobs.

Willst du die morgenlinks ab sofort ins Mailpostfachbekommen?
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Wieso werden Journalisten zu Unternehmern?

Why Journalists Are Becoming Entrepreneurs

(Jessica E. Lessin, linkedin.com)
Warum verlassen Journaliten wie Ezra Klein, David Pogue, Gleen Greendwald etc ihre Medienhäuser? Nun Jessica Lessin hat kurz nach ihrem Weggang vom Wall Street Journal ihre Motivation aufgeschrieben. Nun ist sie Gründerin von TheInformation.com, einem neuen Tech-Inforamtionsdienst, der 39$ im Monat verlangt.
(Über die Geschäftsmodelle der restlichen Gründungen müssen wir uns mal unterhalten, wenn es soweit ist.)

Chasing Their Star, on YouTube

(Leslie Kaufmann, nytimes.com)
In Deutschland berichtet man immer noch mit staunen darüber, dass es inzwischen ein paar YouTube gibt, die mit der Plattform Geld verdienen. Dabei ist der Goldrausch schon vorbei: Mit sinkenden TKPs und wachsender Konkurrenz wird es immer schwieriger für YouTuber ihre Kosten zu decken und sich zu finanzieren. Die Frage ist, wie YouTube da wieder rauskommen möchte als Plattform, schließlich wollen sie auch in Zukunft qualitativ hochwertige Inhalte bieten…oder?

How To Make That One Thing Go Viral. Just Kidding!

(Adam Mordecai, upworthy.com)
Über UpWorthys Methoden Dinge viral zu machen wurde schon viel geschrieben, zum Beispiel der Trick mit den 25 Überschriften. Hier ist das ganze noch mal schön in eiern Präsentation zusammengstellt. Und es zeigt sich: Auch UpWorthy hat kein Super-Geheimrezept, auch bei ihnen geht nur ein Bruchteil der Posts wirklich durch die Decke.