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Original oder Kopie?

Es ist irgendwie immer das Selbe.

Man zappt sich durch das Spätabend Programm im TV oder guckt sich seinen Lieblingsfilm auf einen der neumodischen digitalen Medien an, und das auf Deutsch.

Doch wieso spricht Eddie Murphy da in New York so perfekt deutsch? Und wieso liegt denn da Stroh?

Heute befasse ich mich mit einem Thema, das so viel Aufwand benötigt und so unscheinbar scheint: Synchronisation.

Die Synchronisation ist ein Thema, dessen Ausmaß mir erst vor ein paar Jahren richtig bewusst wurde.

Im Grunde genommen, haben wir es in Deutschland richtig gut. Bei uns machen den Job ausgebildete Theater-/Film-/Radio- oder Fernseh-Schauspieler.

Sie machen es mit Leidenschaft, mit Witz und mit Professionalität.

Es gibt Ländern, in denen das anders ist. In Polen beispielsweise wird über den originalen Ton, die Übersetzung gelegt, die (meist) monoton den Text spricht.

Dann gibt es noch die andere Seite der Medaille. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die USA. Ich bin mir immer noch nicht ganz schlüssig darüber, was der Amerikaner denn überhaupt hören will. Einerseits liebt er Comic-Serien, deren Sprecher selbst dort große Stars sind. Anderseits herrscht beim Publikum eine Mentalität, die nun auch nach Europa oder zumindest Deutschland schwemmt. Denn bei Filmen zählt nur das original. Und da dort die Weltsprache Landessprache ist, sind „allet Schlampen außer Mutti“. Im Land von Hollywood und McDonalds kommen nachsynchronisierte Filme weniger gut an. So haben es ausländische Filme dort sehr schwer.
Denn bei denen kann die Synchronisation noch so gut sein, die US-Bürger sind in diesem Punkt sehr eigen.

Doch genug von andern. Nun zu uns. Das alte Europa hat generell eine gute und solide Synchronisation. Die deutsche Sprache hat dazu noch den Vorteil sehr komplex zu sein.
Das wiederum hat den Nachteil, dass die Ausübung eines Berufes in diesem Genre sehr schwer ist und die Leistungsdichte im professionellen Bereich überschaubar ist.

Und die richtig guten Synchronsprecher hört man in verschiedenen Rollen immer wieder und gewöhnt sich daran.

So ist es normal für mich das Theo Huxtable (Die Cosby Show) wie Ben Stiller und Justus Jonas (Die drei ???) klingt.
Aber eine exklusive Stimmenvergabe kann einfach nicht realisiert werden, was immerhin eine gewisse Qualität garantiert.

Allerdings gibt es komplette Fehlgriffe in der Besetzung von Synchronstimmen.
Chris Tucker und Chris Rock leiden in Deutschland beide unter demselben Problem. Beide haben jaulende Stimmen die – in meinen Augen – einen großen Teil der Personen an sich bilden. So wirken die deutschen Stimmen eher wie die Protostimmen für afroamerikanische Schauspieler. Ein bisschen locker, aber immer noch zu rau und kantig um die beiden so rüberzubringen, weshalb sie so berühmt sind.

Ein komplett krasser Fehltritt ist Denzel Washingtons Synchronstimme. Denzel Washington hat eine harte und dunkle Stimme bei uns in Deutschland. Das Original allerdings hat eine hellere und sanftere Stimme. Allerdings mag ich beide. Bloß wird es den Schauspielern nicht gerecht. Warum Adam Sandler immer noch nicht die Sonderlings-Stimme hat, die er verdient hat, ist mir auch ein Rätsel.

Durch solche Besetzungen, geht viel Zauber verloren. Allerdings kann man viele Filme auch mal mit einer guten Synchronisation in Deutschland beliebter machen.

Die Synchronstimmen von Bruce Willis, Al Pacino oder Robert De Niro stehen hier ganz oben auf der Liste der Bekanntheit und ziehen unterbewusst bestimmt eine Großzahl an Leuten an.

Dann erwartet man aber wiederum, dass Bruce Willis in einen seiner nächsten Filme 20% auf alles verteilt … außer Tiernahrung. Oder, dass Al Pacino alias Tony Montana das X-te „Intro“ auf einem HipHop Album spricht.

Trotz all dieser Punkte sind deutsche Übersetzungen immer annehmbar. Es gibt keinen Top-Film, der durch eine Synchronisation zu einem Flop oder unansehbar wurde.

Nun unterscheide ich innerhalb der Synchronisation immer zwischen Ton und Schrift. Den Ton haben wir ja jetzt abgearbeitet. Fehlt noch die Basis dafür: Die Übersetzung.

Die Übersetzer bzw. Leiter der Synchronisationsarbeiten sind für eine Übersetzung des Originals in Wort und Silbenlaut zuständig.
Ich würde mich gar nicht trauen zu fragen, welcher Job leichter ist. Mein Respekt für die Arbeit, die Synchronstudios leisten ist enorm.
Und weiß Gott will ich bestimmt niemanden kritisieren. Allerdings bin ich Konsument und habe daher ein gewisses Anrecht auf – konstruktive – Meinungsmitteilung.

Und so sollen folgende Ergebnisse verschiedener Kreativabteilungen in der Filmbranche nur als Warnzeichen an selbige sein.

Generell wird es immer schwerer bei Synchronarbeiten, dem Laufe der Zeit Schritt zuhalten.

Mit jedem gesprochenem Wort, entwickelt sich die Sprache. Das sprachliche Verständnis einer Muttersprache ist immer größer, als die Übersetzung eines Gelehrten. Schließlich wird die Sprache im Laufe der Zeit immer ausgefallener. Sprichwörter, Wortspiele, Wortkreationen und die Intention eines Satzes werden immer kreativer.

So wurde bei einem Hollywood-Action Film in der Übersetzung vor 20 Jahren vielleicht noch ein wenig Zensur  geübt um der breiten Masse zugefallen. Doch die Welt hat sich geändert und in einer deutschen Synchronfassung würde heute wohl keiner mehr ein „Yippee-ki-yay, Schweinebacke“ an Stelle von„Yippee-ki-yay, motherfucker“ zu hören bekommen.

Und „Stirb langsam“ würde es auch nicht mehr als Übersetzung für „Die Hard“ geben.

Im Jahr 2009 (- Herzlich Willkommen! – ), würde man damit niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlocken können.

Und da wären wir auch schon Mittendrin.

Als ich das erste Mal „Pulp Fiction“ sah, konnte ich noch nicht gut genug Englisch, dass ich einen kompletten Film im Originalton anschauen konnte. So lief der Film in Deutsch.

Als Samuel L Jackson dann mit gezogener Waffe einen überrumpelten Dieb auffordert, dass er ihm sein Portemonnaie wieder gibt, dachte ich mir bei dieser Szene zu Beginn nichts Schlimmes. Ich konnte aber damals schon gut genug Englisch, dass ich an Hand seiner Beschreibung des Wertgegenstandes wusste, was auf dem Portemonnaie hätte stehen sollen.
So sagt er im Deutschen, dass draufsteht: „Böser schwarzer Mann.“

Ich dachte mir erst: Na gut. Das ist ein Tarantino Streifen. Der Kerl bringt es fertig und steckt Jackson ein Portemonnaie zu auf dem steht: „bad black man

Pah. Falsch gedacht! Als die Brieftasche zu Tage kam, sah ich: „Bad Motherfucker.“

Und auch dafür reichte mein kleines Schulenglisch.

Und von diesen kleinen Momenten gab es in der Vergangenheit einfach zu viele.

Nicht unbedingt in Filmen. Aber besonders bei Serien, wie z.B. Scrubs, hebt der Originalton die Folgen oft auf einen höheren Unterhaltungswert.

Es wird mir teilweise zu lieblos gearbeitet oder aber so sehr nach Amerika geschaut, bis es schief geht. Allerdings gibt es mittlerweile wieder bessere Beispiele von guten Synchronisationen, wie in der Serie How I Met Your Mother.

Was ich gar nicht verstehen kann, sind unsinnige Filmtitel bzw. Anhängsel an diese.

Meine Top 5 Auswahl:

Nie wieder Sex mit der Ex (Forgetting Sarah Marshall)

Chuck and Larry: Wie Feuer und Flamme (I pronnounce you Chuck and Larry…)

Stirb Langsam (Die Hard)

Party Animals (Vin Vilder)

Zwei Stahlharte Profis (Lethal Weapon)

Und generell alle Filme „Meine X, mein Y und X“…

Was sind eure „Lieblingstitel“? Kommentare erwünscht.

Joe Legend

PS: Mann, piss die Wand an!

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Die Geschichte des Internets

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TV Tipp

TV Tipp für Freitag, 2.1.2009

22.50 Uhr, ZDF
In dem verschlafenen Dorf „Sleepy Hollow“ soll ein kopfloser Reiter sein Unwesen treiben und die Bewohner des Dorfes in Angst und Schrecken versetzen. Nach 3 Morden wir Constable Ichabod Crane (Johnny Depp) geschickt die Sache aufzuklären…
Horrormärchen in einzigartigem Tim Burton Stil.

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TV Tipp

TV Tipp für Donnerstag, 1.1.2009

22.20 Uhr, DasVierte
„Der Dude“ (Jeff Bridges) wollte eigentlich nur in Ruhe ein paar White Russians trinken, ein bissche bowlen und ein paar Joints ziehen. Doch plötzlich stehen ein paar Schläger vor der Tür, die ihn für einen Millionär halten, dessen Frau ihnen Geld schuldet. Damit er das Geld rausrückt tunken sie ihn ins Klo und urinieren auf seinen Teppich. Der Dude fühlt sich ungerecht behandelt und fordert bei dem echten Millionär Ersatz für seinen Lieblingsteppich. Damit geht der Ärger erst los…  Mit „The Big Lebowsky“ gibt es heute eines der Meisterwerke der Coen-Brüder.

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Oliver Pocher: ARD oder RTL?

Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass im April 2009 die Ära „Schmidt&Pocher“ zu Ende geht und Harald Schmidt wieder in einer Show alleine vor die Kamera treten wird. Nun beginnen die Gerüchte, was den Verbleib von Oliver Pocher angeht.

Zum einen gibt es das Gerücht, dass Oliver Pocher zurück zu den Privaten gehen soll. Genauer zu RTL, dort soll er, laut „BamS“-Bericht, eine eigene Personality-Show bekommen und zu einem repräsentativen Gesicht des Senders aufgebaut werden. Auf Anfrage wird RTL mit „An neuen Gesichtern und Talenten sind wir immer interessiert.“, zitiert. Also weder Betsätigung noch Dementi.

Heute erschien jetzt aber in der F.A.Z. ein Interview mit ARD-Programmdirektor Volker Herres. Der scheint nicht gewillt Pocher aufzugeben und lässt selbstsicher verlauten: „Ich würde mir wünschen, dass beide Protagonisten im Ersten bleiben, und ich glaube auch, dass es dazu kommt.“ Er zeigte sich weiter als „großer Fan von Oliver Pocher“ und auf die Frage, ob Pocher nicht zu frech sei antwortet er: „Wenn man junge Leute erreichen will, muss man sie schon nehmen, wie sie sind.“, und er ist insgesamt mit dem Erfolg beim jungen Publikum durch Pocher zufrieden.

Man darf gespannt sein, wie der Poker um das Comedy Jungtalent Oliver Pocher ausgeht, sollte es sich auf finanzieller Ebene entscheiden hat die ARD grundsätzlich die Nase vorn. Schließlich ist sie nicht von, angesichts der Wirtschaftskrise, sinkenden Werbeeinnahmen betroffen, sondern darf sich, im Gegenteil, noch über eine Gebührenerhöhung für die Öffentlich-Rechtlichen freuen.

weiterführende Links:

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TV Tipps für Dienstag, 30.12.

20.15 Uhr, ZDF
Sehr schöner Thriller, in der Dalton Russell (Clive Owen) mit seinem Team den perfelten Bankraub versucht. Ihm gegenüber steht Keith Frazier (Denzel Washington) als Cop, der versucht die Geiseln unblutig aus den Fängen der Bankräuber zu befreien. Doch Dalton Russell, der „Inside Man“ scheint seinen Coup wirklich perfekt geplant zu haben.

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TV Tipp für Sonntag, 28.12.

Normalerweise ist Sonntag Blockbustertag, doch irgendwie wurde über Weihnachten alles versendet, weshalb jetzt nicht viel übrigbleibt. Da wäre höchstens der allenfalls mittelmäßige „The Village“ um 20.15 Uhr, Pro7. Da würde ich sogar lieber noch zu Familienunterhaltung à la „Eine zauberhafte Nanny“ um 20.15 Uhr, RTL greifen.

23.00 Uhr, BR
Wirklich lohnend ist nur die Fortführung der gestern im Bayerischen Rundfunk gestartete Reihe über Gangsterepen. Heute mit „GoodFellas“. Martin Scorsese, Robert de Niro, Joe Pesci.

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Jetzt gibts wieder Schmidt ohne Pocher

Wenn man zur Zeit den Namen Schmidt liest geht es meist um den allseits gehypten Altkanzler und ich bin jedes mal aufs Neue enttäuscht. Doch diesmal gibt es wirklich Neuigkeiten von „Dirty Harry“.

Und zwar wird Harald Schmidt die ARD Late-Night im Wahljahr wieder alleine bestreiten, so meldete jetzt der SPIEGEL. Oliver Pocher war 2007 zur „Harald Schmidt Show“ hinzugekommen, in der ARD Hoffnung junges Publikum anzulocken. Dieser Schritt war von Anfang an umstritten und gerade in den großen Feuilletons hat man sich vor Pochers Proletenhumor gefürchtet. Zwar ist das Abendland nicht ganz so untergegangen, wie angekündigt, die Geschichte mit Lady Bitch Ray und ihrem Fotzensekret hatte aber für einigen Wirbel gesucht. Schmidt hatte Pocher bei diesem Auftritt auch vor laufender Kamera gerügt und seither wurde immer wieder von Spannungen zwischen den beiden Berichtet. Ab April, wenn der Vertrag von „Schmidt und Pocher“ ausläuft, wird Harald Schmidt nun wieder alleine vor der Kamera stehen.

Dennoch kommt der Schritt einigermaßen überraschend, hatte Harald Schmidt sich Anfang Dezember doch durchaus für eine Fortsetzung des „von beiden Seiten zeitlich begrenzten Experiments“ ((Zitat Kogel)) ausgesprochen und noch vor 3 Wochen hatte Pocher in einem Interview gesagt, er würde auch ohne Schmidt weitermachen. Nun kommt es eben andersrum.

Kogel, der Produzent der Show, sagte gegenüber dem SPIEGEL, man wolle Schmidt gerade in einem Wahljahr auf einem Level sehen, das sonst im deutschen Fernsehen niemand liefert und in Zusammenarbeit mit Pocher würde er dieses Potential nicht ausspielen. Es gehe darum, „die Comedy-Latte wieder höher zu legen in Richtung Anspruch und Intellekt, vergleichbar mit dem US-Polit-Komiker Jon Stewart – aber eben Harald Schmidt“, so Kogel weiter.

Dem steht nichts im Wege, nachdem Harald Schmidt ja ebenfalls hat verlauten lassen, er sei nicht mehr „fernsehmüde“ und habe sogar Lust, die Schlagzahl zu erhöhen. Was mit Pocher geschieht und wohin er geht ist im Übrigen noch nicht klar.

Endlich fällt der Name Jon Stewart für Deutschland und vielleicht schafft es Harald Schmidt ja dahin, wenn man ihm in der ARD noch ein paar Sendeplätze freischaufelt hab ich durchaus Hoffnung. Ich habe Pocher nie gehasst, dennoch finde ich war Schmidt & Pocher sehr boulevardesque und wenig politisch. „Schmidt und Pocher“ verhiehlt sich sich zu „Die Harald Schmidt Show“ in etwa so wie Spiegel Online zum SPIEGEL. Zwar hatte Pocher immer durchaus seine Momente und Spitze, gerade wenn er live und spontan auf Leute zu ging, aber Schmidt war durch ihn immer in seiner Freiheit eingeengt. Bis jetzt war er ja nur einen Side-Kick Manuel Andrack gewohnt und keinen „gleichberechtigten“ Partner. Und genau dieses Verhältnis war nie ganz ausgelotet. ((Sehr schön dargestellt im Switch Jahresrückblick))

Manuel Andrack hatte Schmidt & Pocher übrigens im Septmeber als Redaktionsleiter verlassen, weshalb ich eine Rückkehr für unwahrscheinlich hatte. Vielleicht orientiert man sich bei der neuen Schmidt Show ja tatsächlich an „The Daily Show – with jon Stewart“. Ich bin gespannt.

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TV Tipp für Samstag, 27.12.

22.40 Uhr, Pro7
Dem Mechaniker Meiks (Bill Paxton) erscheint ein Erzengel und dieser gibt ihm eine Listemit Leuten, die Dämonen sein sollen. Daraufhin zieht Meiks los um diese Dämonen mit Hilfe seine Söhne auszulöschen. „Dämonisch“, ein seht verstörender aber empfehlenswerter Thriller.

22..25 Uhr, BR
Nicht ganz so dämonisch, aber nicht unbedingt besinnlicher geht es im Bayrischen Rundfunk zu. Die zeigen nämlich ein der Doku „Hollywood Gangster“ was den Reiz von Mafia- und Gangsterepen, dem auch ich verfallen bin ausmacht. Und im Anschluss gibt es mit „Casino“ gleich ein solches.

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TV Tipps für Freitag, 26.12.

Es ist wirklich schwer in diesen Tagen einen TV Tipp zu geben, denn es gibt einfach zu viel!

Um 20.15 Uhr zeigt RTL „Herr der Ringe – Die zwei Türme“, zur gleichen Zeit gibt es auf Pro7 „Shrek“, Sat.1 schickt immerhin nur „Die Wutprobe“ ins Rennen.

Doch auch das ZDF mischt ordentlich mit, und zeigt um 23.30 Uhr den enorm gehypten „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ und der NDR hat um 20.15 Uhr mit „Ein Abend für Lotiot“ auch eine Mindestquotengarantie.

Hinweisen möchte ich aber doch noch auf eine Wiederholung, wer gestern „Children of Men“ verpasst hat, bekommt um 23.40 Uhr, RTL noch eine Chance ((Auch „Leon – Der Profi“ hat um 0.20 Uhr, Sat.1 noch einem zweiten Versuch )).

Auch heute gibt es sicher wieder für jeden was im Fernsehen, wenn er nichts besseres zu tun hat.