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Rache ist süß: Blogger klaut Hegemann die Domain

Nachdem vor 2 Wochen bekannt wurde, dass das Literaturwunderkind Helene Hegemann bei einem Blogger abgeschrieben hat, scheint es nun eine Art Racheaktion aus der Blogosphäre zu geben. Gibt man die Adresse www.axolotlroadkill.de in seinen Browser ein, landet man auf dem anonymen Weblog netzfeuilleton.de.

Auf diesem Blog landet man, gibt man axolotlroadkill.de ein.

Dreistes Domaingrabbing? Verletzung von Markenrechten? Ideenklau eines genialen Titels? Der Betreiber des Blogs hat jetzt eine Stellungnahme zu diesen Vorwürfen veröffentlicht. Wir dokumentieren die Stellungnahme exklusiv in voller Länge:

„Das sind diese Domaingrabbervorwürfe – also wie das juristisch ist, weiß ich leider nicht so genau. Sonst finde ich mein Verhalten und meine Arbeitsweise aber total legitim und mache mir keinen Vorwurf, was vielleicht daran liegt, dass ich aus einem Bereich komme, in dem man auch an das Schreiben von einem Blog eher journalismusmäßig drangeht, sich also überall bedient, wo man Quellen findet. Ideen gibt’s sowieso nicht, nur Inspiration. Und mir ist es völlig egal, woher Leute die Elemente ihrer ganzen Verschwörungstheorien nehmen, die Hauptsache ist, wohin sie sie tragen. Von mir selber ist überhaupt nichts, ich selbst bin schon nicht von mir (dieser Satz ist übrigens von Helene Hegemann geklaut) – ich habe das bloggen antrainiert gekriegt vor 2 Jahren und trainiere mir jetzt immer noch Sachen und Versatzstücke an, aber mit einer größeren Stilsicherheit. Das sind Postings und Kommetare und auch einfach bestimmte Trackbacks, die mich prägen und weiterbringen in dem, was ich äußern und vermitteln will, und da beraube ich total schonungslos meine Freunde, Blogger, das ganze Internet und auch mich selbst. Wenn da die komplette Zeit über reininterpretiert wird, dass das, was ich getan habe, eine Stellvertreterracheakt der Blogosphäre für die Plagiate von Frau Hegemann ist, muss auch anerkannt werden, dass ich mich freue, dass diese ganze Diskussion die Blogs auch weiter gebracht hat in diesem Jahr und so. Also ich meine, dass die FAZ jetzt auf der Titelseite des Feuilletons eine Lobhymne auf Blogs singt und ihre Leser auffordert am besten selbst gestern damit angefangen zu haben, dass gabs letztes Jahr noch nicht. Und die Blogs beschäftigen sich ja schon lang mit der Ablösung von diesem ganzen Urheberrechtsexzess durch das Recht zum Kopieren und zur Transformation. Ich selbst habe die Aktion als „Spaß“ bezeichnet, das ist sie auch, aber nur über die Spaß und Satire kommen wir der Wahrheit nahe. Das, was wir machen, ist eine Summierung aus den Dingen, die wir erleben, lesen, mitkriegen und träumen. Es gibt da ziemlich viel, was mit meinen Gedanken korrespondiert und sich in mein Gehirn einschreibt, dadurch aber gleichzeitig auch etwas komplett anderes wird. Ich bin nur Untermieter in meinem eigenen Kopf. Hegemann, von der ich insgesamt 2 Worte, ohne sie groß verändern zu müssen, regelrecht abgeschrieben habe, ist eine junge Schriftstellerin, deren Buch einen Teil der alternativen Lebensweise, auf den Punkt gebracht hat, und mit der ich über das Domaingrabbing auch ein Stück weit versuche, in Kommunikation zu treten. Tay Zonday, Rick Astley, Lolcat, Ukuleleboy und alle meine Freunde aus dem Internet: Ich versuche, deren Fragestellungen weiterzuführen und mir selbst Antworten zu geben. Trotzdem habe ich natürlich einen legitimen Anspruch der Leute nicht berücksichtigt, weil mir die juristische Tragweite nicht bewusst und ich, so leid es mir tut, total gedankenlos und egoistisch war. Und obwohl ich meine Aktion und mein Prinzip voll und ganz verteidige, entschuldige ich mich dafür, nicht von vorneherein alle Menschen entsprechend gewarnt zu haben, deren Gedanken ich hier auf die Schippe nehme.“

Für mehr von netzfeuilleton.de folgt uns bei Twitter und abonniert den RSS-Feed. Titelbild unter CC by bslavinator.

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Batman, der alte Klugscheißer!


„Da hast du mal wieder Recht, Batman!“

In den Batmanfilmen stöbern. ((Affiliate))

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Pogotracks aus Terminator 2 und Up!


Im Interview
damals hatta Pogo noch gesagt, Terminator 2 sei zwar einer seiner größten LIeblingsfilme, aber darin gäbe es nichts, was er in einem Song immer wieder hören wolle. Nun hat er doch einen Track daraus gemixt und den Pixar Film Up! hat er vor kurzem auch verarbeitet.

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Großes Kino Video

B ETWE EN (Kurzfilm)

Während sich Nerdcore vor allem an David Lynch erinnert fühlt, was angesichts der spektakulären Fahrten durch den Untergrund auch gerechtfertigt ist, versetzt mich der Kurzfilm „Between“ von Tim Bollinger in den gestrigen Kinobesuch von Lars von Triers „Antichrist“ zurück. In dem setzt der dänische Regisseur, entgegen seinem früheren Dogma für mehr Realismus nämlich ähnliche Super-SlowMos und Computereffekte ein. In beiden Fällen entsteht dabei eine Surrealität und Beklemmung. Happy Halloween in Between.    [via]

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Bewegen & Beschäftigen Bücher Gesellschaft

„Ich habe Krebs“

Soll der Mensch von der Erfahrung mit dem Sterben erzählen, fragen sich die Medien. Ein Kommentar.

Der Mensch, der einem möglichen Ende nahe steht, mag viele Gründe haben, einen Text dieser Intimität zu verfassen. Er macht sich gläsern, lässt zu, vielleicht mit dem Wissen der tatsächlichen Mächtigkeit schon gegenüber gestanden zu sein. Wohlmöglich möchte er Anerkennung, wünscht sich Mitleid, gewiss aber Aufmerksamkeit; ein Wort, das so oft für etwas negatives steht, als seien nur die jenigen darauf aus, die es nicht dazu brächten. Jürgen Leinemann („Das Leben ist der Ernstfall“, Auszug), wie auch Christoph Schlingensief („So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!“)und Georg Diez („Der Tod meiner Mutter“) schrieben jeweils ein Buch über eine – vielleicht die größte – Tragödie ihres Lebens und durften sich neben der Bewunderung auch den Kommentaren der Kritik stellen. Kalt hieß es in der Frankfurter Allgemeinen „Lasst uns mit eurem Krebs in Ruhe“ und im Freitag ist dieses Thema ein „gern gelesene[r] Exhibitionismus mit offenem Mantel und schmierigem Grinsen“. Man verdenkt dem Leidenden seine Öffentlichkeit, als sei sie ungebräuchlich, selbstherrlich, unästhetisch, ganz und gar Boulevard; das Schimpfwort des Feuilletons.

Die Dimensionen dieser Kritik sind eine gedankenlose Anmaßung, ein marodes Wollwerk scheinbarer Wichtigkeit und Notwendigkeit, weil sie die Kunst in Frage stellen, die so offenkundig weder dem Geld noch der Kunst Willen erschaffen wurde. Sie schreit nahezu hinaus, beachtet zu werden, möchte berühren und scheinbar nervt sie aus diesem Grund auch einige in ihrer fassadelosen Transparenz. Sie spielt kein Versteckspiel, ist weit weniger zerrissen und verzweifelt als Kafkas „Schloß“, aber bricht eine Ideologie, indem sie die des Sterbens aus der privatesten Ebene wie aus einem Tagebuch erzählt.

Man muss sich gefallen lassen, nicht in erster Linie unterhalten zu werden, sondern eine persönliche Dokumentation zu lesen. Der Detailreichtum macht diese Erzählungen zu schweren Geschichten, aber nicht mehr sind sie letztlich. Wer darin fehlende Selbstwürde sehen möchte, stellt den Menschen mehr ins Rampenlicht als die eigentliche Thematik – das Sterben. Sicherlich sind die Autoren nicht selbstlose Zeitgenossen, im Gegenteil, sie teilen sich über eine Zeit mit, in der sie nur sich selbst sehen konnten. Die Vorwürfe sind lose Urteile über etwas, das keinen richtigen Umgang kennt, weil es eine absolute Grenzerfahrung ist, es für den Einzelnen zum Mittelpunkt avanciert, fern ab irgendwelcher Meinungen über die Wirkung und Notwendigkeit in der Öffentlichkeit. Das Leiden war es stets wert, nicht verschwiegen zu werden.

(Das Foto zeigt eine Brustkrebszelle und entstammt dem Archiv des National Cancer Institute und ist frei nutzbar. Die Amazon-Links in diesem Artikel sind Affiliate-Links)

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Bewegen & Beschäftigen Großes Kino Politik

„Grundeinkommen“ bedingungslos downloaden

Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein spannendes Konzept, das über alle Parteigrenzen hinweg kontrovers diskutiert wird. Im Kern geht es darum, dass jeder Bürger bedingungslos einen gewissen Betrag erhält, z.B. 2000 €, dafür werden eigentlich alle anderen Staatszuwendung, Steuererleichterungen etc. gestrichen.

Im Februar hatte eine ePetition in Deutschland über 52.000 Unterzeichner gefunden und wird wohl demnächst (?) vor dem Parlament verhandelt werden. In der Schweiz kümmert sich der Filmemacher Daniel Häni, den die taz heute ausführlich portätierte, um einen Volkesentscheid für ein bedingungsloses Grundeinkommen über 1.500 € für jeden Schweizer. Um sein Vorhaben voranzutreiben hat Häni den Filmessay „Grundeinkommen“ gedreht und reist damit durch die Schweiz, er bietet den Film aber auch zum kostenlosen Download an.

Grundeinkommen

Denn werde ich jetzt demnächst wenn ich Zeit habe mal anschauen und mich dann vielleicht nochmal ausfürhlicher zu dem Thema äußern. Ich empfehler den Film aber jetzt schonmal, denn sich wenigstens mal Gedanken über den Vorschlag zu machen schadet mit Sicherheit nicht.

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Großes Kino Video

Neuer Trailer: Der blutige Pfad Gottes 2

Es gibt einen zweiten Trailer zu „The Boondock Saints 2: All Saints Day“, der zumindest in den USA schon in diesem Herbst das Dunkel der Kinos erblicken soll. Den ersten Trailer kann man sich hier angucken. [via]

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Großes Kino Musik

Movie Ruiners zerstören Soundtracks [Free Download]

 

Das Label Ego Twister Records hat 33 Künstler dazu aufgefordert bekannte Soundtracks  zu reinterpretieren. Bedingung: Es darf nicht gesampelt werden, sondern maximal neueingespielt. Sonst wäre es wahrscheinlich auch nicht zu einem solch großartigen Ergebnis gekommen. Mit 8-Bit Versionen der „Adams Family“, „Requiem for a Dream“ oder eine französischen Version von „Lose Yourself“  oder einer elektronischen „Pretty Woman“. Also wirklich großartig und das großartigste: Kostenlos zum Download. Dahin geht es hier. Und zur Vorschau oben schon mal die „Top Gun Anthem“.

Hier die Trackliste mit den einzelnen Songs:

  1. Silencide vs yan_g – “2Oth Century fuck” (Alfred Newman)
    Original track – Download mp3
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  2. Vernon Lenoir – “My name is nobody” (Ennio Morricone)
    Movie : “Il mio nome è Nessuno” by Tonino Valerii & Sergio Leone – 1973
    Original track – Download mp3
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  3. Syndrome WPW –“Dueling synthesizers” (Arthur Smith) vs “In the Highways” (Maybelle Carter)
    Movie : “Deliverance” by John Boorman – 1972 – Original track
    Movie : “O brother where art thou” – 2000 – Original track
    Download mp3
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  4. Nouveau Pratique Gratuit – “Mon Oncle” (Frank Barcellini)
    Movie :  “Mon Oncle” by Jacques Tati – 1958
    Original track – download mp3
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  5. Tale twist – “Rosemary’s baby main theme” (Krzysztof Komeda)
    Movie: “Rosemary’s baby” by Roman Polanski – 1968
    Original track – download mp3
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  6. Bacalao – “Riddle of steel” (Basil Poledouris)
    Movie : “Conan the barbarian” by John Milius – 1982
    Original track – download mp3
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  7. [guÿôm] – “The Chase” (Georgio Moroder)
    Movie: “Midnight Express” by Alan Parker – 1978
    Original track – download mp3
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  8. Gratuit – “Perds toi, toi même” (French interpretation of “Lose yourself” by Eminem)
    Movie: “8 mile” by Curtis Hanson – 2002
    Original track – download mp3
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  9. Eli Gras – “Baby elephant walk” (Henry Mancini)
    Movie : “Hatari!” by Howard Hawks – 1962
    Original track – download mp3
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  10. Atone – “Laura Palmer’s theme” (Angelo Badalamenti)
    Movie: “Twin peaks: fire walks with me” by David Lynch – 1992
    Original track – download mp3
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  11. Amnésie – “Assault On Precinct 13 (Main Title)” (John Carpenter)
    Movie: “Assault on Precinct 13” by John Carpenter – 1976
    Original track – download mp3
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  12. Klement – “Oh, pretty woman” (Roy Orbison & Bill Dees)
    Movie: “Pretty woman” by Garry Marshall – 1990
    Original track – download mp3
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  13. GNG – “La Carioca” (Vincent Youmans)
    Movie : “Flying down to Rio” by Thornton Freeland – 1933 – Original track
    Movie : “La cité de la peur” by Alain Berbérian – 1994 – French cover
    Download mp3
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  14. Cindy Sizer – “Dirty life” (reinterpretation of  “(I’ve had) the time of my life” by Bill Medley & Jennifer Warnes)
    Movie : “Dirty dancing” by Emile Armolino – 1987
    Original track – download mp3
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  15. Divag – “The Addams Family theme” (Vic Mizzy)
    TV series & movie : “The Addams Family” by Barry Sonnenfled – 1991
    Original track – download mp3
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  16. Dr. Phibes & the ten plagues of Egypt – “Jeux interdits” (Narciso Yepes)
    Movie: “Jeux interdits” by René Clément – 1952
    Original track – download mp3
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  17. Edmond Leprince – “Humanity” (Ennio Morricone)
    Movie: “The Thing” by John Carpenter – 1982
    Original track – download mp3
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  18. Ipaghost – “In heaven” (David Lynch)
    Movie : “Eraserhead” by David Lynch – 1977)
    Original track – download mp3
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  19. Joe La Noïze – “Halloween theme” (Décompensation remix) (John Carpenter)
    Movie: “Halloween” by John Carpenter – 1979
    Original track – download mp3
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  20. Sonicon feat BadOu – “Psycho boy jack/Ozzie & Harriet –medley” (The Dust Brothers)
    Movie: “Fight Club” by David Fincher – 1999
    Original track – download mp3
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  21. Nitneroc – “Les compères” (Vladimir Cosma) – Download mp3
    Movie: “Les compères” by Francis Veber – 1983
    Original track – download mp3
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  22. David Fenech – “Reality” (Richard Sanderson, Vladimir Cosma & Jeff Jordan)
    Movie: “La boum” by Claude Pinauteau – 1980
    Original track – download mp3
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  23. Silencide – “Sirba” (Vladimir Cosma)
    Movie: “Le grand blond avec une chaussure noire” by Yves Robert – 1972
    Original track – download mp3
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  24. Dj Nestor Flash – “La soupe aux choux” (Vladimir Cosma)
    Movie: “La soupe aux choux” by Jean Girault – 1981
    Original track – download mp3
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  25. Yvan&Lendl – “La scoumoune” (François de Roubaix)
    Movie : “La scoumoune” by José Giovanni – 1972)
    Original track – download mp3
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  26. Eat Rabbit – “I still don’t understand you computer” (Eat Rabbit)
    Music inspired by the movie “Logan’s run” by Michael Anderson – 1976
    Download mp3
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  27. Glafouk – “Requiem for a dream” (Clint Mansell)
    Movie : “Requiem for a dream” by Darren Aronofsky – 2000
    Original track – download mp3
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  28. Young P3018 – “Top gun anthem” (Harold Faltermeyer & Steve Stevens)
    Movie: “Top gun” by Tony Scott – 1986
    Original track – download mp3
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  29. Niwouinwouin – “My rifle, my poney and me” (Dimitri Tiomkin)
    Movie: “Rio bravo” by Howard Hawks – 1959
    Original track – download mp3
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  30. Fadt Fanfare – “Wild wild west theme” (Richard Markowitz)
    TV series : “The wild wild west” – 1965–1969
    Original track – download mp3
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  31. Logosamphia – “The Gremlin Rag” vs “Arabian nights” (Jerry Goldsmith /Alan Menken)
    Movie: “Gremlins” by Joe Dante – 1984 – Original track
    Movie: “Aladdin” by Ron Clements & John Musker – 1992 – Original track
    Download mp3
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  32. Silencide vs yan_g – “Beetlejuice main title” (Danny Elfman)
    Movie: “Beetlejuice” by Tim Burton – 1988
    Original track – download mp3
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  33. Allemand Berger Allemand – “Profondo rosso” (Goblin)
    Movie : “Profondo rosso” by Dario Argento – 1975
    Original track – download mp3
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  34. Thiaz Itch – “Always look on the bright side of life” (Eric Idle)
    Movie: “Monty Python’s Life of Brian” by Terry Jones – 1979
    Original track – download mp3
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  35. Bonus track – Cindy Sizer – “Dirty life (club edit)” (reinterpretation of  “(I’ve had) the time of my life” by Bill Medley & Jennifer Warnes)
    Movie : “Dirty dancing” by Emile Armolino – 1987
    Original track – download mp3

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Großes Kino Video

Der blutige Pfad Gottes 2 – Trailer

Mit „Der blutige Pfad Gottes“ bzw. im Original „Boondock Saints“ ist das so eine Sache. In Deutschland indiziert hat er sich trotzdem erst recht zum Kultfilm entwickelt. Nun scheint die langangekündigte Fortsetzung vor der Tür zu stehen: „Boondock Saints 2 – All Saints Day. Ob die schön Julie Benz allerdings den genialen Willem Dafoe aus Teil 1 ersetzen kann bleibt abzuwarten.

Update: Inzwischen ist noch ein zweiter Trailer erschienen. Den gibts hier.

[via Kino, TV & Co ]

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Flimmern & Sehen Großes Kino

Tarantino verrät seine Top 20 Movies seit ’92

Nein, wir feiern nicht die netzfeuilleton-Tarantino-Wochen mit Big Kahuna Burgern im Sparmenü für nur 4,99$. Aber dieses Video wollte ich euch nicht vorenthalten. Quentin Tarantino verrät die seiner Meinung nach 20 besten Filme seit 1992, also seit er selbst als Regisseur tätig ist. Mehr als spannend, welche der Filme er als inspirierend betrachet und von welchen er sagt „Den hätte ich gerne selbst gedreht!“.

(via eayz)

Ich könnte die ganze Liste so nehmen und komentarlos in meine amazon-Wishlist übernehmen und mit Erschrecken stelle ich fest, dass ich das auch muss, da lediglich „The Matrix“ in DVD-Form hier auf meinem Regal steht. Falls sich also jemand genötigt fühlt mir was zu schenken, oder sich selbst an der Inspiration des Meisters zu bedienen, hier nochmal die komplette Liste mit allen DVDs: ((Affilliate-Links))

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