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Lifestyle Sport

Die 3 besten Fitness Apps für gute Vorsätze

Fast alle Vorsatzlisten fürs Neue Jahr enthalten entweder den Willen mehr Sport zu machen oder doch zumindest die Feiertagskilos wieder loszuwerden.

Günstige Fitness Apps statt teurem Fitnessstudio

Oft genug ist deshalb der erste Gang im neuen Jahr ins nächstgelegene Fitnessstudio, wo sofort ein Jahrevertrag für die nötige Motivation abgeschlossen wird. Da sind dann schnell mehrere hundert Euro weg, die Fitnessstudios freuen sich und schon im Februar sind die meisten wieder deutlich leerer. Aber es geht auch günstiger: Für iOS und das iPhone gibt es mittlerweile zahlreiche Fitness Apps, die einen beim Training unterstützen, einen regelmäßig erinnern und den Fortschritt verfolgen. Mit den Fitness Apps lässt es sich überall dort trainieren, wo man das Smartphone dabei ist. Außerdem ist der Zeitfaktor ein überzeugendes Argument: Es kostet nicht so viel Zeit. Brauch man für ein Fitnessstudiobesuch mit Anfahrt, Umziehen, Duschen gut und gerne 2 Stunden, lässt sich mit Fitness Apps auch mal eben eine Viertelstunde zwischendurch trainieren.

Ich habe einige getestet und gebe hier meine Empfehlungen für die besten iOS Fitness-Apps:

runtastic – die Rundumlösung

Runtastic ist der Platzhirsch auf dem Markt der Fitness Apps und bietet für fast alle Problemzonen eine App. Von einfachen Laufgprogrammen über Liegesütze, Bauch, Kniebeugen bis zu Mountainbike. All diese Apps werden auch untereinander verknüpft und die Ergebnisse auf einer Webseite gebündelt. Dort kann man dann seinen Trainingsfortschritt einsehen. Allerdings sollte man diverse Häkchen entklicken, damit man nicht Ausversehen ständig seine Trainingseinheiten in sozialen Netzwerken teilt, die nerven nur alle Freunde und sind unnötige Angeberei.

Allerdings gehört Runtastic seit kurzem zum Springer Verlag, ob man Daten über seine körperliche Fitness in deren Hände legen möchte, muss jeder selbst wissen.

‎Runtastic PRO GPS Laufen
‎Runtastic PRO GPS Laufen
Entwickler: runtastic
Preis: 4,99 €+
  • ‎Runtastic PRO GPS Laufen Screenshot
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Die besten Lauf-Apps für iOS

Dennoch ist Runtastic sicherlich die beste Lauf App, die es derzeit gibt- schon allein wegen der großen Streckendatenbank, die mittlerweile hinterlegt wurde.

Alternativ gibt es Zombie Run – eine Art interaktives Hörbuch zum Laufen, bei dem man während man durch die Landschaft joggt vor einer horde Zombies flieht. Für alle die sich sonst zu Tode langweilen definitiv einen Blick wert. Mittlerweile bietet auch Runtastic einen Story-Mode, aber man kann ruhig die Indie-Developer hinter Zombie Run unterstützen.

‎Zombies, Run!
‎Zombies, Run!
Entwickler: Six to Start
Preis: Kostenlos+
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Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

Sixpack durch Apps

Beim Bauchmuskel Training kann ich von der Standard runtastic Sit-Ups App nur abraten. Diese tut nicht viel mehr als zu zählen, in dem man sich das iPhone vor die Brust hält. Zwar gibt es auch von runtastic eine Sixpack App mit unterschiedlichen Übungen, meine Wahl ist jedoch Adrian James Sixpack-Bauchmuskel-Training. In drei Stufen- Anfänger, Fortgeschrittener und Elite- bekommt man je ein Trainingsprogramm mit sechs Übungen von 30 Sekunden. Dabei werden die einzelnen Übungen gut einzeln in Videos erklärt. Man kann sich auch seine eigene Trainingsabfolge zusammenstellen. Wirklich eine tolle App, die einem durch die kurze Trainingszeit auch kaum eine Ausrede lässt, nicht regelmäßig zu trainieren.

Leider konnte ich für Andorid Andrian James nicht finden, deshalb hier die erwähnte, erweiterte runtastic App:

Liegestütze App und Nasenstupser für das iPhone

Liegestüzte sind wohl eine der ältesten und einfachsten Trainingsformen, aber auch der effektivsten. Schließlich trainiert man dabei nicht nur Trizeps und Brust, sondern auch die Körperspannung insgesamt. Aber wozu braucht man hier noch eine App? Die meisten Liegstütze Fitness Apps funktioneren so, dass man sie vor sich auf den Boden legt und das Display bei jeder Abwärtsbewegung für einen mitzählt. Zählen würde man auch noch hinbekommen, was die guten Apps aber zusätzlich bieten ist ein Trainingsintervall und einen Trainingsplan. Mein Favorit kommt wieder von Runtastic: Dieser gibt einem nämlich ein klares Ziel vor: Über verschiedene Levels will die Fitness App einen so weit trainieren, dass man 100 Liegestütze am Stück schafft. Dabei trainiert man in kurzen Intervallen, so dass auch diese App für ein schnelles Training zwischendurch taugt.

Runtastic Push-Ups PRO Trainer
Runtastic Push-Ups PRO Trainer
Entwickler: runtastic
Preis: 2,99 €
  • Runtastic Push-Ups PRO Trainer Screenshot
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  • Runtastic Push-Ups PRO Trainer Screenshot

Runtastic Push-Ups PRO Trainer
Runtastic Push-Ups PRO Trainer
Entwickler: Runtastic
Preis: 1,99 €

Das sind die Apps, die ich benutze und die relativ umfangreich trainieren. Habe ich welche vergessen? Welche benutzt ihr? Gerne Feedback dazu in den Kommentaren.

Bild: Montage unter Verwendung von CC-BY Official U.S. Navy Imagery

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morgenlinks Siebbelag

Morgenlinks: Aufhören bei Apple, Kaffehäuser, The Top of London

Why I retired from Apple

(donmelton.com, Don Melton)
Don Melton war lange bei Apple. Verantwortlich für die Entwicklung von Safari und Webkit. Vor einem Jahr hat er bei Apple aufgehört, hat nun angefangen zu bloggen und schreibt nun darüber wie es ist, das Apfel-Unternehmen verlassen zu haben und hölt dabei nicht damit hinter dem Berg, wieviel Arbeit es ist beim wertvollsten Unternehmen der Welt zu arbeiten.

 

Kaffehäuser

(wirres.net, Felix Schwenzel)
Felix Schwenzel träumte lange davon ein Kaffehaus zu eröffnen, diesen Charme des Intellektuellem den ein Kaffehaus verströmt, zusammen mit dem Duft nach frischem Kaffe. Nun hat er sein Kaffehaus gefunden: Das Internet.

 

“The Magazin” jetzt auch im Web und mit revolutionärem Bezahlsystem

(micropayme.de)
The Magazin”, von dem ich hier schon begeistert schrieb und das ich immernoch gerne lese, kann man nun nicht nur über iOS sondern auch im Netz lesen. Besonders beachtenswert ist auch der einfache Registrierungsprozess, den Marco Arment implementiert hat.

 

The view from the top of the Shard: London panorama of sights and sounds – interactive

(theguardian.co.uk)
Der Guardian hat einen tollen interaktiven Panorama-Shot von London online gepackt. Mit Ton und so. Wow.

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morgenlinks Siebbelag

Morgenlinks: Youtube on iPhone, Mini-Aggregator, Lanz & Hausbsetzung

Who killed YouTube on the iPhone — Apple or Google?
(cnet.com, Ben Parr)
Mit iOS 6 wird die Standard-Youtube App vom iPhone Homescreen verschwinden, während sich zunächst einiger Zorn gegen Apple entlud macht CNet klar, dass auch Google ein großes Interesse daran hat, endlich eine neue und eigene Youtube-App auf das iPhone zu bekommen.

SZ-Social-Media-Presseschau: Warum, wie, was nicht?
(onlinejournalismus.de, Fiete Stegers)
Die SZ hat einen Mini-News-Aggregator auf ihre Seite gestellt, der auch die meistgelesenen Artikel anderer Plattformen anzeigt. Im Interview erklärt Stefan Plöchinger das Vorgehen.

Im Äquatorialbereich
(spon.de, Stefan Niggemeier)
Stefan Niggemeier über den zukünftigen Wetten, dass…? Moderator Markus Lanz und seine Talkshow: “Es ist ein wilder, alberner Abend – fast anarchisch für Leute, für die Anarchie schon bedeutet, dass man den Käse im Kühlschrank mal ins Gemüsefach legt.”

Hausbesetzung in Mainz
(alexboerger.de, Alex Boerger)
Hier in Mainz wurde als Protest gegen die hohen Mietpreise, bei gleichzeitigem Leerstand vieler Gebäude ein Haus besetzt. Darin soll jetzt ein kulturelles Zentrum entstehen, so die Besetzer denn da waren. Und während sich unsere Regionalzeitungen darauf beschränken den Polizeibericht abzutippen, war Alex Boerger einfach mal mit einer Kamera da.