Morgenlinks: Netzgemeinde, Crowdfunding, Twitter-Maskottchen, Gratis

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    Free works

    (marco.org, Marco Arment)
    Marco Arment über das Ende des Google Reader und das verwenden von Gratisdiensten:

    In other industries, this is called predatory pricing, and many forms of it are illegal because they’re so destructive to healthy businesses and the welfare of an economy. But the tech industry is far less regulated, younger, and faster-moving than most industries. We celebrate our ability to do things that are illegal or economically infeasible in other markets with productive-sounding words like “disruption”.

     

    Internet: Ein Phänomen namens Häkelschwein

    (SpOn, Judith Horchert)
    Die Geschichte des inoffiziellen Twitter-Maskottchens @haekelschwein mit seinen lustigen Tweets.

     

    Crowdfunding: Über die Chancen und Risiken

    (Youtube, Dirk von Gehlen)
    Christian Jakubetz hat Dirk von Gehlen zu seinem aktuellen Buchprojekt „Eine neue Version ist verfügbar“ interviewt, bzw. vor allem über Crowdfunding und die damit verbundenen Implikationen. Sehr spannend, denn @dvg schafft es dabei über die Gemeinplätze hinaus hin zu dem entscheidenden der Nutzerfinanzierung.

     

    Unsere Mütter, unsere Fehler

    (saschalobo.com, Sascha Lobo)
    Nachdem Sascha Lobo letztes Jahr das Jahr des Blog ausgerufen hat und dann erstmal ein Jahr nicht gebloggt hat, tut er es jetzt mit einem wichtigen Artikel. Unbedingt lesen. Darin stellt er wieder einmal die mangelnde Reichweite der deutschen Blogosphäre fest und zieht einen interessanten Vergleich:

    Y-Titty hat Stand 22. März 2013 etwa 1,4 Millionen Abonnenten auf Youtube, grob überschlagen also soviele Follower wie sämtliche Twitteraccounts aller Netzpolitik-Engagierten zusammen: @saschalobo 137.000, @piratenpartei 116.000, @netzpolitik 105.000 – und das waren auch schon die sechsstelligen Reichweiten.

    MsPr0 stellt sich daraufhin auch die Frage, was das für „unsere“ bisherigen Plattformen heißt, kommt aber zu keiner Antwort.


    1 KOMMENTAR

    1. Was Sascha Lobo anbelangt: Ewig lang nichts bloggen und hinterher sagen: „Mist, hätte ich nur“ – das finde ich einfach nur schlecht. Hätte, hätte, Fahrradkette. Zu spät ist zu spät, Herr Lobo.

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