10 neue Star Wars Serien – Disney baut den Todesstern des Streaming

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Disney+ baut den Todesstern des Streaming

10 neue Star Wars Serien und 10 neue Marvel Serien. Und etliche weitere Originals hat Disney für seinen Streamingdienst angeküdingt. Dazu kommen noch 15 Disney und Pixar Animation Live Action Filme und 15 Animationsserien. Damit spielt Disney genau seine Stärke aus, die es gegenüber Netflix und Co hat: Einige der größten Franchises mit der größten Fanbase der Welt. Die Star Wars Serien sollen wohl, ähnlich wie das Marvel Universe, in einem ähnlichen Timeframe spielen und auf einen gemeinsamen Punkt zulaufen. Wer also in diesen Welten auf dem Laufenden bleiben will, braucht einen Disney+ Account, um The Book of Boba Fett, Lando, Ahsoka, usw. zu verfolgen.

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Spotify holt sich royale Unterstützung

Prince Harry und Meghan werden für Spotify Podcasts produzieren. Mit ihren gegründete „Archewell Audio“ wollen sie gleich mehrere Dinge für die Plattform exklusiv veröffentlichen. Als erstes ein Holiday Special mit inspirierenden Gästen.

Weil wir hier fast nur über Neustarts von Spotify Originals berichten, auch der Hinweis: zum Jahresende wurden mehrere deutsche Spotify Originals beendet: „Friedemann &“ sowie „Muss das sein“ mit Mirella und Flovloggt.

Netflix bietet Audio Only Mode

Netflix in den Audio Section? Ja, auf Android hat die Streamignplattform nun einen „Video off“ Button für seine App präsentiert. Damit lässt sich nur die Tonspur verfolgen. Erscheint auf den ersten Blick etwas weird, ergibt aber Sinn, wenn man bedenkt, dass Reed Hastings nicht andere Streamingplattformen als Konkurrenz wahrnimmt, sondern andere Dinge mit denen Menschen Zeit verbringen. Zum Beispiel Gaming oder Podcast hören. Also warum nicht eine Möglichkeit schaffen, wie Menschen auch ihre Audiozeit mit Netflix verbringen können. Und ehrlich gesagt: Bei einer Aaron Sorkin Show braucht man eh kein Bild.

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Twitch mit neuen Zuschauerrekord im November

1,7 Milliarden Stunden haben User im letzten Monat vor Twitch verbracht. Das größte Wachstum hat dabei die „Just Chatting“ Kategorie – und damit verbreitert sich auch die Zuschauerschaft, es dreht sich nicht mehr nur um Gaming und der Frauenanteil wächst.

Auch Facebook Gaming hat seine Nutzer im Vergleich zum Vorjahr wohl verdoppelt – und mit „Super“ bietet man auch eine neue Monetarisierungsmöglichkeit für seine Creator.

PornHub löscht 80% seiner Nutzer Uploads.

Nachdem ein New York Times Report der Plattform vorgeworfen hatte, von Kinderpornographie und Rachepornos zu profitieren – und sich auch die Zahlungsdienstleister VISA und Mastercard distanzierten, machte Pornhub nun einen weitreichenden Schritt: Ab sofort können nur noch verifizierte Nutzer neue Videos auf der Plattform hochladen. Allerdings gehören zum Mutterkonzern auch noch etliche andere Seiten, wie Redtube oder Xtube.

Bleib gesund. Ich verabschiede mich für dieses Jahr – und danke dir fürs Mitlesen, Antworten und Weiterempfehlen. Wir lesen uns im Januar wieder.

Jannis

@netzfeuilleton

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