Morgenlinks: SEO trotz LSR, Freier Journalist, das Gehirn als imaginärer Freund

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A Day in the Life of a Freelance Journalist — 2013

(natethayer.wordpress.com, Nate Thayer)
The Atlantic hatte gerade erst ein Problem mit einem Sponsored Article zum Thema Scientology, da rauscht ihr der nächste Aufreger ins Haus: Nate Thayer beschwert sich, dass The Atlantic ihn anfragt, ob er einen Artikel von ihm wieder veröffentlichen darf. Zumindest sah sich der Atlantic danach gezwungen ein Statement zu veröffentlichen und klarzustellen, das man normalerweise als ja schon mal bezahlen würde und nur in dem Fall also halt nicht und es tut auch so ein bisschen Leid.

 

A Day in the Life of a Digital Editor, 2013

(TheAtlantic.com, Alexis C. Madrigal)
Noch länger fällt dann hier die Antwort aus in der Senior Editor Alexis C. Madrigal seinen Arbeitsalltag beschreibt: „The biz ain’t what it used to be, but then again, for most people, it never really was.“

 

„Wir wären irre, wenn wir das nicht täten.“

(journalist.de, K. Antonia Schäfer)
Interessant gerade mit dem Hintergrund des Leistungsschutzrecht, mal wieder darauf hinzuweisen wie wichtig und welchen Aufwand Medien betreiben, um von Google bei Google News ganz vorne gerankt zu werden. (Wobei süddeutsche.de-Chef Plöchinger sich schon gegen das LSR ausgesprochen hat, wie es mit SPON aussieht, weiß ich nicht.)

 

If my brain were an imaginary friend

(theoatmeal.com, Matthew Inman)
Wie sich das Gehirn verhält, also meistens. Don’t you wishing lightning storms came from your nipples?


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