Uber – Zwischen Chauffeurservice & Mitfahrgelegenheit

Uber ist derzeit in aller Munde, bewertet mit über 17 Milliarden Dollar ist der Service auch in Deutschland gestartet. Über bietet gleich zwei Service. Mit Uber Black einen Limousinenservice und mit Uber Pop eine Mitfahrgelegenheit in der Stadt. Damit hat sich Uber schon zahlreiche Feinde in der Taxibranche gemacht, erobert aber weiter die Welt.

Dieses Jahr startete Uber auch In Frankfurt. Ich habe mich mit dem General Manager von Uber Frankfurt, Christopher Bates, im Rahmen des Gründertreffen Mainz über den Service unterhalten und was die Unterschiede zu einem Taxi, Flinc oder der Mitfahrgelegenheit sind.

Uber – Wo sind die Unterschiede zum Taxi oder Mitfahrzentrale

Wo sieht man die Konkurrenz und was ist eigentlich anders, als einfach Taxi zu fahren? Wie sicher ist es, wenn ich bei jemand fremden in den Corsa steige? Wie sieht er die Klage, die in Berlin gegen Über angestrengt wurde?

Wie zufrieden ist Uber mit dem Start in Frankfurt und kommen Sie vielleicht auch nach Mainz?

Gerade heute macht Uber wieder von sich reden, weil sie überall auf der Welt Eis verteilen wollen. Auch in Frankfurt, Berlin, München und Hamburg. Ihr könnt euch als heute von Uber eine Portion #UberIceCream liefern lassen und das schlecken, während ihr mein Interview mit Chris Bates anschaut.

Auf seinen Wunsch haben wir das Interview auf Deutsch geführt.
Wenn ihr noch mehr Interviews mit StartUps lesen wollt, dann empfehle ich euch dieses mit dem Gründer von PaperC.

3 KOMMENTARE

  1. Sehr interessantes Interview und auch mal der Versuch kritisch zu hinterfragen. Ich glaube wie mit allen Dingen wird Uber nicht zu stoppen sein, wenn einerseits auch einige wenige Bedenken bleiben. Versichert zu sein ist ja schön, aber was ist wenn mal wirklich was passiert. Andererseits ist der Vorteil das zwar innerorts oder in Großstädten auch Unfälle passieren, jedoch zumeist nicht mit den dramatischen Ausgängen wie auf Autobahnen oder Landstraßen. Daneben werden die Fahrer durch die Transparenz und das Bewertungssystem quasi erzogen und zur ordentlichen Fahrweise angehalten. Eigentlich witzig, bei Supermärkten regt man sich über Videoüberwachung der Mitarbeiter und ähnliches auf, und hier ist die Bewertung und totale Überwachung der „Mitarbeiter“ Teil des Geschäftsmodells und erfährt Akzeptanz. Wieder ein Schritt in die neue digitale vernetzte Welt in der so etwas angestaubtes wie Taxiunternehmen, wie seinerzeit die Händler den Sprung schnell schaffen müssen nachzuziehen oder rechtlich gegen die innovative und technologie getriebene Konkurrenz vorzugehen, wie es aktuell passiert. Auch das ist in manchen Punkten nichtmals verwerflich hebelt uber doch so einiges an Auflagen der herkömmlichen Taxiunternehmen aus und bietet dabei grundsätzlich denselben Dienst oder die gleiche Lösung an. Eine Wegüberbrückung mit dem Auto von a nach b. An sich nichts neues.

  2. Sorry, ist doch irgendwo billige PR. Über einen etablierten Taxiservice wie taxi.eu etc. ist man doch auch innerhalb von 3 – 4 Minuten im Taxi. Als müsste man raus gehen und ein Taxi heranwinken… Der Typ von Uber sollte sich vielleicht mal über Konkurrenzprodukte informieren. Die rechtliche Lage ist auch nicht mehr aktuell, es gibt definitiv Städte, in denen Uber nicht operieren darf! Es ist eben nicht so einfach, wie vielleicht anfangs gedacht. Selbst Insider bestätigen, dass gerade hier in Europa es derzeit den größten Widerstand gibt. Insbesondere in Deutschland und Frankreich, ganz zu schweigen von China und vielleicht auch Russland, die sich sowieso mit US- Anbietern schwer tun und oft eigene Lösungen anbieten. Außerdem sind die Vorbehalte gegen US- Services insbesondere Google in der Deutschen Bevölkerung sehr hoch. Zwei Stichworte: Datensicherheit. Bewegungsdaten.

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