4 Gründe für den Erfolg von Newslettern

Gefühlt starten gerade alle einen Newsletter. Gut, die eine Hälfte startet einen Podcast, die andere einen Newsletter. Ich hab natürlich beides. Befeuert wird dieser Trend vor allem auch von einer wachsenden Anbieter Seite. Twitter hat sich den Newsletter-Dienst Revue einverleibt, Substack macht Schlagzeilen in dem sie hochdekorierte Journalisten abwerben und mit Vorschüssen überschütten. Und in Deutschland geht die Memberplattform Steady heute mit einem eigenen Newsletterdienst an den Start.

Warum ist aus gerechnet die eMail noch immer so beliebt bei Medienschaffenden? Und erfährt eine neue Renaissance. Hier sind 4 gute Gründe für den Erfolg von Newslettern.

1. Unabhängigkeit von Plattformen und Algorithmen

eMail Newsletter erlauben eine große Unabhägingkeit von bestehenden Plattformen. Während in den letzten jähren sich viele Publisher oder Creator abgemüht haben auf Facebook, YouTube oder Instagram eine Followerschaft aufzubauen, kommt ihnen nun der Algorithmus in die Quere. Der spielt Posts immer nur an ein Teil des Publikums aus, bewertet Engagement, Watchtime und will die Empfänger:innen am liebsten auf der eigenen Plattform halten. Eine eMail hingegen wird immer zu gestellt. Natürlich kann die Leser:in dann immer noch entscheiden sie ungelesen in den Papierkorb zu verschieben, aber die nächste Nachricht erreicht sie dann trotzdem wieder. Und bislang entscheidet kein Algorithmus, dass dich der Newsletter nun nicht mehr interessiert, sondern man kann selbst auf abbestellen klicken, wenn es einem zu viel wird.

2. Intimität des Postfachs

Die eMail erlaubt ausserdem einen erstaunlich persönlichen Kontakt. Zwischen Nachrichten von Freunden, Familie und Chef reiht sich auch der Newsletter ein. Und anders als ein allgemeiner Artikel oder Postings, lassen sich Newsletter natürlich auch personalisieren, zum Beispiel mit einer persönlichen Anrede oder anderen Details. Es fühlt sich also an, wie für mich gemacht. Mir persönlich zugeschickt. Und ich kann einfach antworten. Dadurch ergibt sich aus Newslettern auch oft eine konstruktive Diskussion. Denn Kommentare sind nicht für die Öffentlichkeit gemacht, sondern eine direkt Rückmeldung an den Autor mit Einlassungen oder Hinweisen.

3. Einfache Bezahlung

Natürlich zeigt sich der Erfolg der Newsletter auch bei der Monetarisieriung. Der der aktuelle Hype wird auch durch die Möglichkeit befeuert mit seinen eMails Geld zu verdienen. Auch das liegt an der sehr einfachen Lieferung. Gibt mir Geld und ich schicke dir was zu. Im Gegensatz zu Webseiten muss eben keine Umständliche Paywall gebaut werden, die versucht Leute fernzuhalten und nicht umgehbar sein soll. Ich glaube auch der psychologische Faktor eine persönliche Mail, und damit etwas geliefert zu bekommen erhöht die Zahlungsbereitschaft.

4. Nutzungssituation

Auch die klare Nutzungssituation spricht sehr für die Mail. Ich bin in meinem Mailprogramm, das heißt ich bin bereit zu Lesen. Klingt trivial, aber beim surfen im Netz oder auf Facebook kann mich ein Bild, Video, Umfrage oder Text erwischen und für alles muss ich in der passenden Stimmung sein. Der Newsletter hingegen kann auch zu einem richtigen Ritual werden, wenn er morgens im Postfach auf mich wartet, lese ich ihn vielleicht beim ersten Kaffe. Im Zweifel ist er auch die angenehmste Mail, die neben Arbeitsaufträgen vom Chef oder Terminanfragen auf mich wartet.

Du willst auch mehr Newsletter lesen? Dann fang doch mit dem streamletter an. Wöchentlich das Wichtigste zu Streamingdiensten, Podcasts und Social Media.

Wieviel Marketing hinter „Der Prinz von Zamunda 2“ steckt

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Wieviel Marketing hinter „Der Prinz von Zamunda 2“ steckt

Man kann den Eindruck bekommen, dass Netflix und Amazon einfach immer neue Originals hochladen und die dann sofort alle Rekorde einstellen. Doch dahinter steckt auch eine Menge Werbegeld. Netflix gibt Milliarden dafür aus. Und auch Amazon lässt sich seine Premieren kosten. Für Der Prinz von Zamunda 2 hat man zum Beispiel Amazon Trucks und Flugzeuge mit „The Royal Family has arrived“ bedruckt. Und hat damit laut einer Umfrage eine größere Streamingpremiere als beispielsweise Borat 2 oder Wonder Woman 1984.

‚Coming 2 America‘: How Amazon Primed Eddie Murphy Film for Success – Variety

Disney+ verbannt Filme für Kinder wegen rassistischer Stereotypen

Disney+ hat ein paar seiner alten Klassiker aus dem Bereich für Kinder unter 7 Jahre entfernt. Der Grund: negative Stereotypen und Darstellungen einiger Kulturen. Darunter sind Peter Pan, Dumbo und Aristocats. In Dumbo ist unter anderem Blackfacing zu sehen, Peter Pan mach sich über „Rothäute“ lustig und Aristocats schrecken nicht vor rasisstischen Karikaturen zurück, räumt die Plattform selbst ein. Erwachsene können sich die Inhalte weiterhin ansehen. Einige andere Filme hatte Disney bereits mit „Content Warnings“ zum Start versehen.

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Netflix startet deutschen Wochenpodcast

Netflix bringt seinen eigenen deutschen Podcast an den Start. In die Netflixwoche wollen die Moderatoren Hadnet Tesfai und Jörg Thadeusz wöchentlich helfen die unübersichtliche Vielzahl auf der Plattform zu sortieren und Steramingtipps rund um Neuerscheinungen und Klassiker bringen.

SoundCloud will Indie-Künstler besser bezahlen

SoundCloud hat ein neues Modell ausgerollt, wie sie Independent Künstler auf seiner Plattform besser bezahlen will. Und zwar danach, wieviele Leute sie tatsächlich hören. Normalerweise funktioniert die Ausschüttung der Vergütungen so, dass das Geld aller User in einen großen Topf kommt und dieser Topf dann einfach auf alle Künstler der Plattform der Größe nach aufgeteilt wird. Bedeutet, mit meinen 9,99 € finanziere ich auch immer die Künstler in den Charts mit.

SoundCloud will nun die Ausschüttung wirklich eins zu eins machen. Wenn ich also besonders viel Künstler X höre, soll der Großteil meines Beitrags auch an diesen Künstler ausgeschüttet werden. Die großen Labels machen hier noch nicht mit. Aber für kleine Künstler könnte es interessant sein ihre Superfans so zu SoundCloud zu locken, um für eine direkte Unterstützung zu werben.

SoundCloud will pay indie artists based on their actual listeners – The Verge

Podcasts folgen, statt zu abonnieren

Apple will, dass man in iOS 14.5 Podcasts nicht länger abonniert, sondern ihnen folgt. Das hat wohl nicht direkt mit den eigenen Plänen zu tun, auch bezahlte Podcast Abos anzubieten, sondern damit dass Nutzer sich schon länger verwirrt zeigen, ob sie nun zur Kasse gebeten werden. Bei Spotify lautet das Wording schon immer „folgen“.

Hier könnt ihr meinen Podcasts folgen:

Gucken Trinken [Apple Podcasts / Spotify] | Mordreport [ Apple Podcasts / Spotify]

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YouTubers Alternativen

Es gibt immer mal wieder die Bestrebung erfolgreicher YouTuber, sich von der Plattform unabhängig zu machen. Als alternative Plattform wurde zuletzt Vessel gehypt , die aber schnell wieder dicht machte. Nun stellt die BBC einige weniger vc-aufgepumpte Projekte vor. Da sind zum Beispiel Corridor Digital, die Fans auf der eigenen Plattform erlauben, Produzenten-Credits zu vergeben und so mitzubestimmen, welches Video als nächstes produziert wird. Oder der Streamingdienst Nebula, der den Creatorn Unabhängigkeit vom Algorithmus verspricht.

Snapchat mit neuen deutschen Shows

Snapchat hat 10 neue Shows für den Discover Bereich angekündigt. Mit dabei das ZDF und sein besseresser-Kanal, Spiegel und GIGA sollen tägliche News liefern. Brainpool bringt gleich drei Shows an den Start: Die Stand Up-Marke „NightWash“, „Luke Mockridge TV“ und „My Spass Exclusives“. Burda steuert Focus TV und eine Show mit der ehemaligen GNTM-Kandidatin Klaudia Giez bei. Und die Happygang will mit „Der Schulte“ mit deutschen Vorurteile aufräumen – oder sie bestätigen. Auch wenn bei vielen Medienleuten Snapchat vom Homescreen verschwunden ist, liefern die Shows im Discover-Bereich doch verlässlich sehr hohe Zahlen und junge Nutzer.

Danke fürs Mitlesen.

Bleib gesund.

Jannis

@netzfeuilleton

Facebook will gegen TikTok Rappen

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Award Shower: Golden Globe und Grimme

Die Golden Globes machen mal wieder die Eröffnung der Award Season dieses Jahr. Wobei im Rückblick vor allem deutlich wird, dass eine Unterscheidung zwischen Kino und TV im Jahr 2020 schwierig war. Wie Tina Fey und Amy Poehler im Opening Monologe sagten: Wir haben einfach alles auf dem Handy geschaut.

Dementsprechend haben auch die Streaming-Dienste abgeräumt. Apple freut sich zumindest über einen Award für Ted Lasso Hauptdarsteller Jason Sudeikis.

Die Netflix Serie „The Crown“ bekam gleich 4 Preise und natürlich wurde auch „The Queens Gambit“ samt Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Amazon bekommt für Borat 2 2 Preise, als beste Comedy und für den Hauptdarsteller. Aaron Sorkin wurde für sein Drehbuch zum Netflix-Film: The Trial of Chicago 7 ausgezeichnet. Das zeigt auch schon wie männlich und vor allem weiß die Golden Globe noch immer sind.

Wie komme ich jetzt von den Golden Globus zum Grimme-Preis? Egal.

Auch hier wurden nun die Nominierungen bekannt gegeben und wir schauen mal mit der Onlinebrille drauf. (Wohlgemerkt geht es um den „echten“ Grimme Preis und nicht den Grimme Online Award.)

Joyn bekommt mit Diginity und Mapa zwei Fictionstoffe nominiert.

Bei den Öffentlich-Rechtlichen fällt die Bewertung teils schwer, da zwar alles noch im TV läuft, manches aber schon mit klarem Fokus auf die Mediathek produziert wurde. Zum Beispiel beim ZDF die beiden nominierten Serien Liebe. Jetzt! und Drinnen.

Netflix bekommt eine Nominierung für Unorthodox und auch eine für seine Dokumentation Rohwedder – Einigkeit und Mord und Freiheit. In die Kategorie „Unterhaltung“ mischen sich die RocketBeans ein, die für eine über 2 Stunden dauernde Senfverkostung nominiert wurden. Und mit Social Distancing mit Hazel Brugger und Thomas Spitzer mischt sich noch ein Youtube-Format dazwischen. Zwei weitere YouTube-Formate von funk wurden in der Kategorie „Jugend“ nominiert: offen un’ ehrlich, sowie TRU DOKU. Über Letztere freue ich mich besonders, durfte ich doch zum Start des Kanals und an der Entwicklung mitwirken.

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Spotify kurz davor, Apple Podcasts zu überholen

Apple hatte in den USA noch immer die Nase im Podcast-Markt vorne. Doch der Marktanteil schrumpfte stetig. Am schnellsten holte Spotify auf – und steht laut eMarketer nun kurz davor, Apple zu überholen. Allerdings geht die Analyse davon aus, dass Apple nicht groß weiter wächst. Dabei steht Apples vermutete Podcastoffensive noch aus. In Deutschlanddürfte Spotify schon länger vor Apple rangieren, schließlich hat man hierzulande mit „Fest & Flauschig“ früh angefangen, das Thema Podcasts nach vorne zu treiben.

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Twitter kündigt Superfollows an

Hast du bestimmt schon gelesen: Twitter will eine Art Superfollow anbieten, dass es Follower erlaubt für ausgewählte Inhalte zu bezahlen. Also OnlyFans in 280 Zeichen. Gleichzeitig hat sich Twitter aber auch das Newsletter-Tool Revue einverleibt. Dahinter steckt der steigender Kampf um die eigenen Creator auf den Plattformen. Dadurch dass ich mittlerweile auf jeder Plattform alles machen kann (Fotos, Stories, Text, Video, Lifestream veröffentlichen), entscheide ich mich als Creator im Zweifelsfall für die Plattform, die mir die meisten Einnahmen beschert. Hier hatte Twitter bislang wenig zu bieten. Das könnte sich mit den Superfollows ändern.

Instagram launcht LIVE ROOMS für das Clubhouse Gefühl

Instagram hat seine Live Funktion aufgebohrt, so dass nun 4 Leute gleichzeitig in einem Livestream sein können. Bislang war das auf 2 Teilnehmer beschränkt. Aber Clubhouse hin oder her: Die Kameras bleiben dabei an.

Facebook launcht mit BARS einen Rap-TikTok-Klon

Facebook versucht weiter ein Rezept gegen den Erfolg von TikTok zu finden – und fängt deshalb an zu rappen. Mit BARS hat man einen weiteren, eigenen TikTok-Competitor am Start, der die Mechanik der Challenges auf Rapgame überträgt. Auf professionellen Beats können Nutzer ihre eigenen Verse spotten – oder in einer Freestylechallenge vorgegebene Begriffe in den eigenen 16er einbauen. Dass das so niedrigschwellig ist, wie ein paar Tanzbewegungen nachzuahmen, wage ich zu bezweifeln.

Jobs

Die ARD Mediathek sucht eine*n Teamlead Content Strategy

Deutschland 3000 sucht eine*n Social-Media-Journalist*in

Der MDR sucht eine*n Content Producer für seine jungen Angebote

Danke fürs Mitlesen. Ich werde vermutlich in den nächsten Wochen hier etwas am Backend umstellen. Deshalb wäre es super, wenn du meine Mailadresse in dein Adressbuch aufnimmst, dann können wir sicher sein, dass nichts verloren geht.

Leite diese Mail gerne an einen interessierten Kolleg*in weiter, die dann auch den streamletter abonnieren kann.

Bleib gesund.

Jannis

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Spotify startet deutschen Nachrichtenpodcast

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Irgendwann kommt Paramount+ nach Deutschland

Betonung auf irgendwann, noch hat man keine Pläne. Denn hierzulande ist der meiste Inhalt noch in Deals mit Sky verhandelt. Aber man schaut sich den europäischen Markt wohl genau an – und da auch Deutschland. Paramount+ ist der Streamingdienst von Viacom CBS und beerbet in den USA CBS All Access.

STAR bei Disney+ gestartet

Über die Pläne für Disneys Erwachseneninhalte hatten wir bereits berichtet. Nun ist STAR auch hierzulande als Teil von Disney gestartet – und macht nochmal deutlich, wieviele Inhalte Disney eigentlich hat: Von den Comic-Verfilmungen wie Deadpool und Logan bis zur Stirb Langsam Reihe, aber auch Desperate Houswives und How i Met Your Mother.

Info per Mail

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Spotify startet deutschen Nachrichten-Podcast und 11 weitere

Spotify hatte am Montag sein Stream-On-Event – und die Ankündigen daraus würden für einen eigenen Newsletter reichen. Ich werde sie hier einmal für euch zusammenfassen:

  • Spotify startet in mehr als 80 neuen Märkten, vor allem in Europa, Asien Afrika und der Karibik. 36 neue Sprachen kommen dazu.
  • Mit Spotify Hifi startet ein teueres Premium Abo, dass eine bessere Soundqualität verspricht.
  • Spotify launcht sein Audience Netzwerk und bringt dabei verschiedene Werbeflächen zusammen. Darüber sollen Marken Zugang zu Spotify Originals und Exklusives bekommen, aber auch zu allen Podcasts, die über Anchor oder Megaphone gehostet werden. Das Netzwerk kann sich in Zukunft auch noch auf weitere Partner ausdehnen.
  • Man will die DC Comics in mehreren Fiction-Podcasts zum Leben erwecken. Als erstes ist „Batman Unburied“ dran. Außerdem hat man mit den Russo-Brother das Team hinter den Marvel Avengers-Filmen als Partner verpflichtet.
  • Barack Obama hat einen Podcast mit Bruce Springsteen.
  • In Deutschland startet Spotify 12 neue Originals:
    • Dabei ein Nachrichtenpodcast namens „FOMO – Was habe ich heute verpasst?” das werktäglich produziert wird.
    • Tommy Schmitt (Gemischtes Hack) macht sich im Podcasts – Der Podcast über die Podcast-Szene lustig.
    • Laura Larsson (Herrengedeck) wird in „Erstmal für Immer“ ihre Hochzeit verwursten.
    • Die SZ produzieren mit Terror am OEZ – Fünf Jahre nach dem Anschlag in München eine Audio-Dokumentation und mit An diesem Tag einen Podcast der jeweils 10 Jahre zurückblickt. Ein weiterer soll folgen. Bislang hatte die Süddeutsche Audio-Dokumentationen für die ProSieben Podcast App FYEO produziert.
    • Talk-o-Mat und JOKES mit Till Reiners bekommen neue Staffeln.
    • Wild Germany, die frühere ZDFneo Reportagereihe, wird zu einem Podcast.
    • Mit “Allgemein gebildet” (unter anderem mit Cartoonist Ralph Ruthe), und “Wissen diesdas” starten noch zwei weitere Wissenspodcasts.
    • Aurel Metz bekommt mit Das Aurel Update eine Wochenrückschau, die in Kurzversionen auch jeweils in Daily Drive integriert werden soll.

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YouTube bestellt neue Originals

Ich dachte ja YouTube wäre mit seiner Originals weitgehend gescheitert, aber man scheint nur einen neuen Fokus gefunden zu haben. Und den zieht man jetzt durch. Die Formel lautet: YouTuber und Musik. So hat man Beispiel Retro Tech von Tech-YouTuber MKBHD eine zweite Staffel spendiert oder will mit YouTuber Markiplier ein interaktives Special umsetzen. Aber dazu kommen auch Doku-Serien über Alicia Keys und Demi Legato. Der Trailer für Letztere ist bereits sehenswert.

Twitch ersetzt Metallica Konzert durch Fahrstuhlmusik

Wir sprechen ja grade wieder viel über Uploadfilter. Ein Beispiel aus der Praxis: Die BlizzCon vom Spieleherrsteller Blizzard wurde auf dem offiziellen Twitch Gaming Channel übertragen. Teil des Events war ein Auftritt der Band Metallica. Bei dem sprang nach wenigen Sekunden die automatische Copyright Protection an und so ersetzte Twitch die vielen Gitarren der Band Metallica durch deutlich fahrstuhlfreundlichere Musik.

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Der rbb suchte eine*n Head of Social

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Jannis

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Twitch ersetzt Metallica Live Konzert mit Royalty Free Music. Plinkplonk.

Gerade läuft die BlizzCon. Das Event vom Spieleentwickler Blizzard. Wegen Corona fand das ganze natürlich nur als BlizzConline statt, aber Teil dieser Onlinekonferenz war auch ein Auftritt von Metallica. Wenn man die Spieleschau über die Webseite des Herstellers verfolgte durfte man der Band auch zuhören. Allerdings wurde der Livestream auch auf dem offiziellen Twitch Gaming Channel übertragen. Und dort sprang nach wenigen Sekunden die automatische Copyright Protection an und so ersetzte Twitch die vielen Gitarren der Band Metallica durch deutlich fahrstuhlfreundlichere Musik.

Der Twitch Metallica Auftritt

Bild: (CC BY-NC 2.0) deep_schismic

RTL+ will TVnow beerdigen

streamletter 54

RTL plant die Marke TVNow zu beerdigen und in RTL+ umzubenennen. Außerdem Deutsche Disney Serien, Apples Musik Apps und TikTok und Amazon auf dem TV. Das alles in dieser Ausgabe des streamletter.

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Deutsches Disney und seine Erlöse

Disney freut sich über fast 95 Millionen Abonnenten für seinen Streamingdienst. Und freut sich damit trotz Corona wieder ein leichtes Plus zu machen. Am Anfang der Pandemie war man da wegen zahlreicher Vergnügungsparks etwas ins Minus gerutscht. Kurz danach hat Disney+ auch noch zahlreiche neue Originals aus Europa angekündigt. Aus Deutschland kommen 2 Serien: Einmal “Sam, ein Sachse“, über den ersten schwarzen Polizisten in Sachsen. Produziert wird das von Jörg Wiener, der schon Deutschland 83 zum Leben verhalf. Und als zweites „Sultan City“. Die achtteilige Serie handelt von einer türkischstämmigen Familie aus Berlin. Showrunner sind hier Ayla Gottschlich und Aysel Yilmaz.

Amazon Prime bekommt einen linearen TV Sender

Amazon startet einen TV Sender? Ja, richtig gehört und zwar hier in Deutschland. Unter dem Arbeitstitel Prime Video Live hat man eine Lizenz beantragt und bekommen. Man könnte dort nun etliches zeigen: Zum Beispiel die Top Spiele der UEFA Champions League dieser Saison, an denen man Rechte erworben hat. Tatsächlich sollen Live-Events auch erstmal der Fokus sein. Ansonsten könnte man auch noch die zahlreichen eigenen Originals zeigen – oder Teleshopping anbieten.

Aus TVnow wird RTL+

Goodbye TVnow! Die Mediengruppe RTL will die eigenen Marken vereinheitlichen, berichtet DWDL. Dem Projekt „RTL United“ fällt auch TVnow zum Opfer und es soll in der zweiten Jahreshälfte in RTL+ umbenannt werden. Dann könnten auch pünktlich die angekündigte Verfilmung des Wirecard-Skandals, Serienprojekte wie „Faking Hitler“ oder „Herzogpark“, eine vierteilige Dokumentation über das Leben von Angela Merkel fertig sein. Ich persönlich abonniere ja lieber TVnow, als das ich zugeben würde, für RTL+ zu bezahlen.

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Apple öffnet die Musikwiedergabe für andere Apps

Im nächsten iOS Update sind Screens aufgetaucht, die dem Nutzer erlauben, eine App für die Musikwiedergabe auszuwählen, wenn man sich von Siri einen bestimmten Titel wünscht. Bislang war das iPhone fest mit Apple Music verdrahtet. Darüber hatte sich Spotify bereits lautstark beschwert. Und da Apple ungern Ziel politischer Regulierungen werden will, eilt man voraus und passt an. So wie es aussieht, könnte sich das auch auf Podcast Apps erstrecken.

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TikTok Whats Next für Marken

TikTok hat einen neuen Trend Report für Anfang 2021 herausgebracht. Allerdings finde ich den etwas irreführend. Man will von Januar bis November 2020 die am schnellsten wachsenden Trends rausgesucht haben. Was dabei rauskommt, sind ganz werbefreundlich Sport, Beauty und Outfits. Das halte ich für das Jahr 2020 jetzt nicht für die alles bestimmenden Trends, aber man hat extra nur das rausgefiltert, was für Brands interessant ist. Vermutlich will man damit vor allem Instagram zurück ärgern. Aber der Jahresrückblick auf die TikTok Trends war da Aussagekräftiger.

TikTok ins TV

TikTok auf dem großen Bildschirm: In Deutschland, Frankreich und UK launcht TikTok Apps für Smart TVs. Damit soll man auch auf dem Fernseher durch den Content navigieren können. Vermutlich steckt auch dahinter ein Push Richtung Vermarktung. Aber wenn Samstagabends mal wieder nichts läuft, könnt ihr jetzt auch mit der ganzen Familie vor TikTok sitzen.

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Die Turbokultur GmbH sucht Creative Producer*in

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Jannis

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Das Obama Netflix Angebot

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ARD Mediathek soll mit Netflix technisch auf eine Augenhöhe

Ausführliches Interview mit Flo Hager, Channel Manager der ARD-Mediathek und stellvertretender Programmdirektor, über die Positionierung der Mediathek und seine Ziele: „[Mein Plan ist] die Mediathek als eigenes Programmangebot verstehen, dass wir neue Zielgruppen erreichen [], dass wir bestimmte Produktionslogiken der Mediathek anpassen und dass die Plattform in technischer Hinsicht mindestens auf Augenhöhe mit Netflix sein muss.“

Die ARD Mediathek kann bereits auf neue Bestwerte gucken. So erreichte die gemeinsame Videoplattform der ARD im Januar 2021 mit mehr als 170 Millionen Abrufen erneut einen Höchstwert. Damit stiegen die Abrufe der ARD Mediathek in den vergangenen zwölf Monaten um 99 Prozent (1.2.2020-31.1.2021: 1,4 Mrd.) und haben sich somit in einem Jahr verdoppelt.

Disclosure: Flo war bei funk lange mein Chef. Und aktuell arbeite ich für die ZDF Mediathek, also quasi das Konkurrenz Produkt. Aber gerade bin ich in Elternzeit.

Das Obama-Portfolio für Netflix

Dass die Obamas mit ihrer Produktionsfirma Higher Ground für Netflix produzieren wird war bekannt. Ich hatte irgendwie im Kopf, dass da bestimmt nur ein paar hochtrabende Dokumentationen oder Gesprächsrunden bei rumkommen. Von wegen. Von der Kochshow bis Thriller ist alles dabei. Gleiche 4 Filme und 4 Serien hat man nun angekündigt.

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Spotifys Quarterly Earning

Spotify hat seine Quartalsergebnisse verkündet. Die Gesamtzahl der monatlich aktiven Nutzer stieg um 27 Prozent auf 345 Millionen. Davon nutzen ein Viertel auch Podcasts (vorher 22 %). Man gab sich auch Mühe immer wieder zu betonen, dass man glaubt, dass Podcast Exclusives und Zukäufe einen höheren LifeTime Value für Kunden kreieren würden. Zuletzt hatte Analysten der City Group daran gezweifelt. Die Börse war aber nicht so zufrieden, weil man für das laufende Quartal nur mit einem Nutzerzuwachs auf 364 Millionen Nutzer rechnet.

MDR und Zeit Online Kooperieren für Podcasts

Der MDR klinkt sich beim bereits laufenden Podcast „OK, America?“ von ZEIT Online mit. Dafür wandert der Podcast auch in die ARD Audiothek. Die ARD holt sich damitmal wieder einen Podcast per Partnerschaft ins Boot.

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Instagram Stories Vertikal

Instagram arbeitet an einem vertikalen Feed für Instagram Stories. TikTok Kopie ich hör dich trampeln.

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Jannis

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Bushido Doku bei Amazon und weitere deutsche Originals

streamletter 52

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Bushido Doku & Mehr: Amazon Prime Video plant eine Menge deutsche Originals

Amazon hat etliche deutsche Eigenproduktionen angekündigt: Darunter die schon bekannte 6-teilige Bushido Doku und eine Serie über die Ludenkartelle im Hamburg der 70er. Neben der Bushido Doku will Amamazon außerdem die Literatur von Wolfgang Holbein und Sebastian Fitzek in Serien überführen. Auch eine Show hat man im Programm: „LOL: Last One Laughing“ mit Michael Bully Herbig und etlichen weiteren großen Comedians. Weiterhin hat Amazon eine Doku hinter den Kulissen des FC Bayern München angekündigt.

Das weise Amazon und das magische Disney+

Pulsar hat die Markenpersönlichkeiten der unterschiedlichen Streamingdienste untersucht – und in Brand Archetypen eingeteilt. Disney wird dabei als Magier wahrgenommen, der die Zuschauer immer wieder in Nostalgie und neue fantastische Welten entführt. Amazon Prime Video gilt als weise mit seiner Sammlung an beliebten Klassikern und guten Originals. Netflix schließlich wird als fürsorglich und entdeckungsfreudig wahr genommen.

Brand Personality of Streaming Platforms in 2020: Netflix Vs Prime Vs Disney+

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TikTok hat jetzt auch einen Podcast

Alle haben einen Podcast, TikTok hat auch einen Podcast. Im „For You Podcast“ interviewt die Plattform wöchentlich großer Creator.

Stream Gaming 🎮

Game Streaming behandeln wir hier ja immer nur am Rande, aber das sind recht große Neuigkeiten: Google stellt das Entwicklerstudio hinter seinem Dienst Stadia ein. Eigentlich wollte man hier Inhouse zahlreiche Exklusivtitel für den eigenen Dienst Stadia entwickeln. Zwar soll Stadia weiterbetrieben werden, allerdings klingt das ganze schon nach einer Depriorisierung.

Google Stadia Shuts Down Internal Studios, Changing Business Focus

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Youtube Clips

YouTube will jetzt Nutzer auch kurze Clips aus Livestreams mitschneiden und teilen lassen. Dieses Feature hat man sich so ziemlich eins zu eins bei Twitch abgeschaut.

YouTube is testing clips on live streams and VODs – The Verge

Instagram stoppt Post Sharing

Instagram will wohl den Feed stärken,oder Stories abwechslungsreicher machen. Daher testet man gerade die Option abzuschalten, mit der man Feedposts in Stories teilen kann. Für mich überraschend, war das doch einer der wichtigsten Wege wie Beiträge auf der Plattform viral gehen konnten und man so auch neue Nutzer entdecken konnte. Aber gut, Instagram will sich ja eventuell noch mehr Features entledigen.

Instagram Tests Removing the Option to Share Feed Posts Within Stories | Social Media Today

Boomer Emoji

Eine Untersuchung der TikTok Kommentare hat ergeben, dass 😂 das absolute Boomer Emoji ist. Wie man altersgerecht auf TikTok lacht und welche Codes dort noch gelten:

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Jannis

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Hör auf das Boomer Emoji zu verwenden

Zeig mir welche Emojis du verwendest, und ich sag dir wie alt du bist. Emojipedia hat das Emoji Verhalten in den TikTok Kommentaren untersucht und ein Boomer Emoji gefunden.

🤣 ROFL Emoji once und du bist über 35

Auf WhatsApp oder im Messenger ist es normal auf lustig gemeinte Nachrichten mit stoischer Miene ein 😂 zurückzuschicken. Auf TikTok kann deine 😂😂😂-Gewohnheit dafür sorgen, dass alle merken, wie alt du bist. Also über 35 und damit deutlich älter als der durchschnittliche App Nutzer. Rund 70% der TikTok Nutzer sind unter 25 Jahren, nur 30% älter.

Was auf Facebook oder auch Instagram noch benutzt wurde um möglichst lustige Memes und Videos zu markieren, entlarvt dich auf TikTok schnell als Außenseiter. Auch das neuere ROFL Gesicht 🤣 wird als Boomer Emoji wahrgenommen.

💀 Der Lustige Totenkopf

Stattdessen hat sich in der TikTok App eher 💀 für besonders lustige Videos durchgesetzt. Also der Totenkopf im Sinne von „Ich habe mich totgelacht.“
Alternativ geht aber auch das 😆 Gesicht als ein herzhaftes, altersgerechtes Lachen durch.

✍️ Mitschreiben: Emojis richtig verwenden

Emojipedia hat noch weitere Eigenarten der TikTok Kommentarspalten notiert. So ist es zum Bleistift (#BoomerJoke) beliebt mit dem Stift Emoji ✍️ die wichtigsten Erkenntnisse aus einem TikTok-Video mitzuschreiben. Gerne auch ironisch. Aber so, dass jedes ✍️ einzelne ✍️ Wort ✍️ mit ✍️ dem ✍️ Stift ✍️festgehalten ✍️ wird. Ähnlich funktioniert das auch mit dem klatschende Hände Emoji 👏.
Eine andere Art Wörter hervorzuheben ist das ✨ Emoji. Da man auf TikTok keine Kommentare fetten oder kursiv anzeigen lassen kann, hat sich ✨ durchgesetzt, um einzelne ✨Wörter✨ zu betonen.

Das Clown Emoji 🤡 bezeichnet jemanden als egoistisch oder dumm. Und das eigentlich traurige, tränenüberströmte Gesicht 😭 kann sogar lustig gemeint sein. Es drückt nämlich generell besonders starke Emotionen aus.

Das war unsere Boomer Emoji Nachhilfe für heute. Und wenn Dich mal wieder jemand mit 😂😂😂 nervt, schick ihm oder ihr einfach diesen Artikel.

Eine Harry Potter Serie ist in Entwicklung

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Heute mit einer Harry Potter Serie in Entwicklung, einem Geldregen für Netflix und einem Podcast-Vergleich-Tool.

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Netflix hat 200 Millionen Abonnenten – und genug Geld

Netflix hat 2020 im letzten Quartal 8,5 Millionen zahlende Abonnenten hinzugewonnen. Das waren 2,5 Millionen mehr als prognostiziert. Damit haben sich 2020 insgesamt 37 Millionen neue Abonnenten dazu entschlossen Netflix zu bezahlen. Ein Rekordjahr.

Entscheidend ist aber vor allem, dass Netflix damit nun genug Geld einnimmt, um nicht weiter neue Schulden machen zu müssen. Für dieses Jahr stellt Netflix erstmals einen möglichen, positiven Free Cash Flow in Aussicht. Dafür zieht man ja auch regelmäßig die Preise an.

Amazon PrimeVideo größter Streamingdienst in Deutschland.

Auch wenn wir immer viel über Netflix sprechen, in Deutschland bleibt Amazon PrimeVideo an der Spitze. Zumindest ergibt das, in Übereinstimmung mit anderen Erhebungen, die Analyse von JustWatch. Beachtlich ist der schnelle Anstieg von Disney+, die in ihrem ersten Jahr auf einen Marktanteil von 14% kommen.

Bedenken sollte man, dass JustWatch ein Dienst ist, bei dem ich raussuche auf welcher Plattform eine gewünschte Serie/Film läuft. Wenn ich mich aber nur vom Algorithmus von einem Original zum nächsten schubsen lasse, schaue ich dort vermutlich nicht vorbei.

  • Serien Streaming Marktanteil
  • Serien Streaming Marktanteil Entwicklung Harry Potter Serie

[Info per Mail]

HBOMax entwickelt wohl eine Harry Potter Serie

HBOMax steckt wohl in der Entwicklung einer eigenen Serie im Harry Potter Universum. Bislang suche man aber noch nach passenden Drehbuchautoren und befinde sich noch in einer sehr frühen Phase der Entwicklung einer Harry Potter Serie, berichtet zumindest der Hollywood Reporter. Deshalb bekräftigen HBO und Warner: „There are no Harry Potter series in development at the studio or on the streaming platform.“ Warner hält die Filmrechte am Harry Potter Franchise. Wer schon immer seine eigene Harry Potter Geschichte schreiben wollte, hat nun die Chance sich zu bewerben.

‚Harry Potter‘ Live-Action TV Series in Early Development at HBO Max (Exclusive) | Hollywood Reporter

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Spotify launcht Podcast Ads in Deutschland

Spotify bringt seine Podcast Ads offiziell nach Deutschland. Damit lassen sich in den Spotify eigenen Exklusives und Originals dynamische Werbeanzeigen als Pre-, Mid- und Post-Roll Ad einbuchen. Anders als bei klassischer Podcastwerbung ist der Spot also nicht direkt in das mp3-File gebrannt sondern wird im Idealfall passend zu den Nutzerinteressen ausgespielt.

Menschen, die meinen Podcast hörten hörten auch

Rephonic hat einen Audience Graph gebaut, an dem man Podcastverwandte ermitteln kann. Spannendes Tool, um Überschneidungen unter den eigenen Zuhörern auszumachen und eventuelle Zusammenarbeiten auszuloten. Ich habe mal mein Krimihörspiel Mordreport dort eingegeben:

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TikTok Creator Portal

TikTok hat ein Creator Portal mit Tipps und Tricks für werdende Creator gelauncht. Also die ersten Schritte und Grundlagen für Erfolg auf der Plattform erklärt von der Plattform selbst. Natürlich gibt es auch einen dazugehörigen TikTok Account.

Danke fürs Mitlesen. Leite den Streamletter gerne an einen interessierten Kolleg*in weiter, die dann auch den streamletter abonnieren kann.

Bleib gesund.

Jannis

@netzfeuilleton

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