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	<title>netzfeuilleton.de &#187; Winnenden</title>
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	<description>Medien, Meinung, Kultur</description>
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		<title>M&#252;sli machte Tim K. zum M&#246;rder</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2009/03/muesli-machte-tim-k-zum-moerder/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 08:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Darwin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Amoklauf]]></category>
		<category><![CDATA[Winnenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach neusten Informationen der Polizei scheint das Motiv des Amokl&#228;ufers in Winnenden klar: Vor der schrecklichen Trag&#246;die verzehrte der 17-J&#228;hrige Azubi eine Sch&#252;ssel M&#252;sli. Das Aroma und der aggressive Tiger auf der Kellogs &#8220;Frosties&#8221; Packung sollen ihn zum M&#246;rder gemacht haben. Netzfeuilleton.de hat sich den Vorw&#252;rfen angenommen und ist zu bahnbrechenden Ergebnissen gekommen. Es waren [...]]]></description>
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</script> </p></div><p><strong>Nach neusten Informationen der Polizei scheint das Motiv des Amokl&#228;ufers in Winnenden klar: Vor der schrecklichen Trag&#246;die verzehrte der 17-J&#228;hrige Azubi eine Sch&#252;ssel M&#252;sli. Das Aroma und der aggressive Tiger auf der Kellogs &#8220;Frosties&#8221; Packung sollen ihn zum M&#246;rder gemacht haben. Netzfeuilleton.de hat sich den Vorw&#252;rfen angenommen und ist zu bahnbrechenden Ergebnissen gekommen.</strong></p>
<p>Es waren kurze letzte Minuten in denen der 17-J&#228;hrige Tim K. &#252;ber den Ausgang seines Tages entschied. Es h&#228;tte alles wie immer sein k&#246;nnen, wenn er an diesem Vormittag nicht noch den Drang nach einer Sch&#252;ssel M&#252;sli gehabt h&#228;tte. &#8220;Ich gehe davon aus, dass diese Sch&#252;ssel M&#252;sli seine Aggressionen hervorgerufen hat&#8221;, erz&#228;hlt uns Christian Pfeiffer nach der packenden Sonderausgabe von &#8220;hart aber fair&#8221;  im exklusiven Interview vor der &#246;ffentlichen Toilette der Rundfunkanstalt. Der allwissende SPD-Politiker hat zwei Tage lang intensive zehn Minuten &#252;ber diese Theorie nachgedacht und kam zum Schluss: Der Tiger der Kellogs &#8220;Frosties&#8221; Packung habe ihn symbolisierend zum M&#246;rder gemacht. Ein schnelles Verbot von Cornflakes soll jetzt folgen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/uploads/2009/03/mord.jpg" alt="" /><br />
Tony: Ist er Schuld an der Trag&#246;die?</p>
<p>Doch die M&#252;slilobby will von all dem nichts wissen. In einschl&#228;gigen Foren wird bereits heftig debattiert. Wie so oft scheinen die Betroffenen aber nicht zu verstehen, dass sie Mitschuld an dieser Trag&#246;die tragen. &#8220;Wie viele Menschen essen M&#252;sli und wie viele davon laufen Amok?&#8221;, fragt der User &#8220;kackeamdampfen12&#8243; in einer Forendiskussion. Aber stimmt das auch wirklich so? Wir haben den Ern&#228;hrungsexperten und Mordfallkomissar Ottfried Fischer befragt. &#8220;Bei Inspektionen in unseren F&#228;llen sehe ich oft als erstes in die K&#252;che&#8221;, erz&#228;hlte uns der wachsame Detektiv. &#8220;Und h&#228;ufig finden wir dort auch eine Packung M&#252;sli.&#8221; Soll das Zufall sein? Wollen wir diese drastische Wahrheit weiterhin einfach so Teil unserer Gesellschaft sein lassen und damit schreckliche Bluttaten wie die in Winnenden riskieren? Sieht so die Verantwortung aus?</p>
<p><strong>Update:</strong> Wie unsere Redaktion so eben erfahren hat, soll Tim K. an diesem Vormittag auch noch einen Kakao zu sich genommen haben. Laut der Autopsie sind Restspuren in seinem Magen gefunden worden, bevor man die Leiche den Produktionsst&#228;tten von Pedigree &#252;berlie&#223;. Nach der neusten Rekonstruktion soll Tim K. nach dem Aufstehen zuerst ins Bad gegangen sein. Man vermutet, dass es dort zum Ausscheid von fl&#252;ssigen, so wie festen Exkrementen gekommen sein soll. Einige Experten vermuten zu dem, dass er seine H&#228;nde gewaschen und in einem zw&#246;lfsek&#252;ndigen Prozess mit einem Stoffhandtuch getrocknet habe. Dannach soll er die K&#252;che aufgesucht haben, wie Polizeisp&#252;rhunde feststellen konnten. Dort habe er den Holzstuhl zur St&#252;tze seines Ges&#228;&#223;es verwendet &#8211; man geht davon aus, dass er darin jahrelang eine perverse Unterdr&#252;ckung einer anderen Instanz aus&#252;bte, die ihn teilweise auch zum Entscheider &#252;ber Leben und Tod werden lie&#223;en. Doch das eigentliche Motiv folgte, als der Auszubildende 238, 28 Gramm M&#252;sli der Marke &#8220;Frosties&#8221; von Kellogs mit 189,91 Milliliter Milch verzehrte.</p>
<p>Unsere Anfragen beim Cornflakeshersteller blieben unbeantwortet. Wie oft muss unsere Gesellschaft noch zu sehen, wie Unternehmen unsere Kinder zu kaltbl&#252;tigen M&#246;rdern machen, bevor eingeschritten wird? Es sollte Aufgabe der Politik sein, solche Produkte aus unserem t&#228;glichen Leben zu verbannen.</p>
<p>&#8212; Satire &#8212;</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #999999;">Wir wollen mit diesem Text auf keinen Fall die Opfer des Amoklaufes  oder ihre Angeh&#246;rigen verh&#246;hnen, noch die Grausamkeit der Tat herunterspielen. Viel mehr soll die aufgeregt und unreflektierte Berichterstattung der Medien und ihr zielloses herumirren auf der Suche nach Ursachen persifliert werden.<br />
Ich sehe mich gen&#246;tigt dem Text diese Erkl&#228;rung anzuf&#252;gen, da viele Satire per se nicht verstehen <span style="text-decoration: line-through;">wollen</span> und Trolle hinter jedem Baum lauern.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #999999;">Einige Kommentare wurden auf Andrang der Verfasser entfernt. Auch Kommentare der Netzfeuilleton-Autoren sind davon betroffen.<br />
</span></p>
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=925&amp;md5=13e1f35724829e43440896d44db4a8d4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter, das Katastrophenmedium</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2009/03/twitter-das-katastrophenmedium/</link>
		<comments>http://netzfeuilleton.de/2009/03/twitter-das-katastrophenmedium/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 23:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannis Kucharz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegen & Beschäftigen]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Laden & Klicken]]></category>
		<category><![CDATA[Amoklauf]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Winnenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Was heute passiert ist, ist schrecklich und macht uns allen zu schaffen. Unsere Gedanken sind selbstverst&#228;ndlich bei den Angeh&#246;rigen der Opfer und den &#220;berlebenden. Das Ph&#228;nomen Twitter ist eng mit Katastrophen verkn&#252;pft. Das erste Mal tat sich Twitter als Kanal f&#252;r globale Ereignisse w&#228;hrend der Terroranschl&#228;ge in Mumbai auf. Augenzeugen berichteten via Twitteraccount was sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: mceinline;">Was heute passiert ist, ist schrecklich und macht uns allen zu schaffen.<br />
Unsere Gedanken sind selbstverst&#228;ndlich bei den Angeh&#246;rigen der Opfer und den &#220;berlebenden. </span></span></h5>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></span></p>
<p>Das Ph&#228;nomen Twitter ist eng mit Katastrophen verkn&#252;pft. Das erste Mal tat sich Twitter als Kanal f&#252;r globale Ereignisse w&#228;hrend der Terroranschl&#228;ge in Mumbai auf. Augenzeugen berichteten via Twitteraccount was sie vor Ort von den Anschl&#228;gen erlebten. Gesteigert hat sich die noch Aufmerksamkeit zum Flugzeugabtsurz auf dem Hudson River. Denn hier war tats&#228;chich Twitter, der Ort an dem als erstes davon zu lesen war, beziehungsweise sogar <a href="http://twitpic.com/135xa" target="_blank">ein Bild vom Geschehen</a> &#252;ber den microblogging Dienst ver&#246;ffentlich wurde. Lange bevor die klassischen Medien vor Ort waren, geschweige denn Bildmaterial hatten.</p>
<p>Seither dominierte Twitter die amerikanischen Medien, zu jedem erdenklichen Thema werden die &#8220;Meinung&#8221; auf Twitter eingeholt und berichtet.</p>
<h4>Nur Deutschland hinkte hinterher.</h4>
<p><span style="font-weight: normal;">Heute wurde klar warum: Es fehlte noch die passende Katastrophe.<br />
Als h&#228;tten alle Medien nur darauf gewartet st&#252;rzten sie sich auf Twitter und ver&#246;ffentlichten ihre Live-Ticker auf Twitter und speisten die Kan&#228;le. Pl&#246;tzlich twitterten alle m&#246;glichen Zeitungen die zuvor noch nie auf Twitter gesehen wurden &#252;ber <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,612606,00.html" target="_blank">die Ereignisse</a> <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/719/461345/text/">in Winnenden.</a></span></p>
<p>Doch Twitter spielte noch eine gr&#246;&#223;ere Rolle in der heutigen Berichterstattung. So pflegten die Medien nicht nur ihre neusten Schlagzeilen, Erkenntnisse oder Vermutungen ein, sondern machten Twitter auch zum Inhalt ihrer Nachrichten. Besonders N-TV versuchte &#252;ber &#8220;Schalten&#8221; zu Twitter immer wieder die Stimmungslage in der Bev&#246;lkerung abzubilden. Und Focus versuchte eine Art &#8220;Backstage&#8221;-Berichterstattung. <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/amok-twittern/" target="_blank">Mit m&#228;&#223;igem Erfolg.</a></p>
<h4>Und noch eine dritte Funktion erf&#252;llte Twitter: Die Suche nach Augenzeugen.</h4>
<p>Die Userin <a href="http://twitter.com/tontaube">@tontaube</a> war die erste, die eine Kurznachricht absetzte &#252;ber den noch laufenden Amoklauf in ihrer Gegend. Das war noch bevor ausf&#252;hrliche Meldungen &#252;ber die Agenturen liefen. Prompt wurde sie von Medienanfragen &#252;berschwemmt, ob sie denn f&#252;r Interviews zur Verf&#252;gung stand. Sie wehrte sich irgendwann mit dem inzwischen<a href="http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/liebe-presse-ich-weiss-auch-nichts/" target="_blank"> viel zitieren</a> <a href="http://twitter.com/tontaube/status/1310027345">Tweet</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Liebe Presse: ich weiss doch auch nichts von dem Verr&#252;ckten&#8230; #winnenden #amok&#8221;.</p></blockquote>
<p>Tontraube startete den Tag &#252;brigens mit 44 Follower und steht nun bei 492.<br />
(<strong>Update:</strong> <a href="http://netzlogbuch.de/brennpunkte/winnenden-hautnah-ein-sehr-personlicher-ruckblick/">In seinem Blog berichtet ihr Freund von dem medialen Tag</a>)</p>
<p>Doch nicht nur Tontaube war beliebt, CNN richtete einen <a href="http://twitter.com/Clare20092009">extra Account ein</a>, &#252;ber den sie jeden Anschrieb, dessen Tweets vermuten liesen, dass er sich auch nur im Dunstkreis des Anschlages bewegen k&#246;nnte. Auch &#252;ber CNN.com forderte der Nachrichtensender wie immer auf Photos, Videos etc. einzuschicken.</p>
<h4>Und dann war da noch @JonasHaag</h4>
<h4><span style="font-weight: normal;">Dieser tauchte pl&#246;tzlich auf mit der Behauptung: </span></h4>
<blockquote>
<h4><span style="font-weight: normal;">&#8220;T&#228;ter evtl Bruder von meiner Ex-Freundin.&#8221;<br />
</span></h4>
</blockquote>
<h4><span style="font-weight: normal;">Sp&#228;ter war er sich dann sicher :</span></h4>
<blockquote><p>T&#228;ter Bruder meiner Ex-Freundin &#8211; wurde erschossen &#8211; 16 Tote <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23winnenden">#winnenden</a> <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23amoklauf">#amoklauf</a></p></blockquote>
<p><a href="http://twitter.com/FRonline/statuses/1310469209">Nat&#252;rlich</a> <a href="http://twitter.com/leosniper/statuses/1310149212">st&#252;rzten sich</a> auch auf ihn <a href="http://twitter.com/on3_Suedwild/statuses/1310060150">die Medien</a>.<br />
Inzwischen ist der Account von ihm aber verschwunden und es wird doch stark vermutet, dass es ein Fake war. ((Wer das noch genauer rausfinden will, kann auf der im Account angegebenen <a href="http://jonas.lophus.org/">Homepage</a> recherchieren.))</p>
<p style="text-align: center;"><object width="400" height="300" data="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=67348" type="application/x-shockwave-flash"><param name="flashvars" value="&amp;offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fsheephunter%2Fsets%2F72157615121285658%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fsheephunter%2Fsets%2F72157615121285658%2F&amp;set_id=72157615121285658&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=67348" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<h3>Was taugt Twitter in einer solchen Situation?</h3>
<p>Twitter ist unglaublich schnell. So kam es, dass auch ich zuerst <a href="http://twitter.com/helmi/status/1309940405">via Twitter</a> von dem Amoklauf in Winnenden erfuhr. Und Twitter blieb schnell. teilweise viel zu schnell. Es wurden von allen Quellen ob vertrauensw&#252;rdig oder nicht Informationen herangetragen. Dadurch ergab sich, vor allem durch die allgemein unsichere Nachrichtenlage heute morgen ein extrem verwirrendes Chaos. St&#228;ndig schien die eine Meldung die andere zu dementieren oder es wurden lange dementierte Ger&#252;chte wieder neu aufgegriffen. So zeigt nicht nur der Fall @JonasHaag, das Problem von Twitter in solchen Situationen: Nichts ist verifiziert. Man wei&#223; als Rezipient nicht, was man glauben kann und hat auch keine Chance es zu &#252;berpr&#252;fen. Wobei die alten Medien heute auch nicht immer verl&#228;sslich waren und viele &#8220;Falschmeldungen&#8221; &#252;bernommen wurden. In die eine und andere Richtung.</p>
<p>Ausserdem muss ich sagen, dass ich trotz des ewigen Twitterstroms, der Einen nichts verpassen lies, schnell das Bed&#252;rfnis nach einer Fernsehberichterstattung hatte. Nicht um meine Sensationsgeilheit zu befriedigen, sondern eben genau aus der Annahme heraus, dort gesichertere Informationen zu bekommen. Dabei schwingt wahrscheinlich auch diese Illusion mit, sich &#252;ber die Fernsehkameras selbst ein Bild der Lage machen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Leider war mir das nicht m&#246;glich, da in unserer Redaktion der Fernseher noch fehlt und besonders zu Beginn die Videostreams der Sender mehr als schw&#228;chelten. Au&#223;erdem war ich damit beauftragt f&#252;r eine Agentur die Twitterflut zu scannen.</p>
<p>Und dabei kamen auch wieder die Vorteile von Twitter zum Vorschein: Twitter als unmittelbares Medium, das einen an den Reaktionen und Emotionen teilhaben l&#228;sst. Und gerade in solch emotionalen Momenten tut es gut, sich dar&#252;ber auszutauschen und die Gef&#252;hle und Betroffenheit mit anderen zu teilen.</p>
<p><strong>mehr&#8230;</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/suedwild/tagesthema-amoklauf-winnenden-ID1236773029789.xml">BR: Interview mit @Tontaube</a></li>
<li><a href="http://www.dwdl.de/article/story_20109,00.html" target="_blank">DWDL: Mit Vorsicht nutzen: N24 und n-tv &#252;ber Twitter</a></li>
<li><a href="http://meedia.de/nc/details/article/amoklauf--twitter-wird-zum-news-ticker_100017004.html">Meedia: Twitter wird zum Nachrichtenticker</a></li>
<li><a href="http://netzfeuilleton.de/2009/01/politikinterview-per-twitter/">Politikerinterview via Twitter</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">bxeNg9pxKw</span></p>
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=824&amp;md5=5eb7e06022cbc6eba83e20f60672d310" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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