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	<title>netzfeuilleton.de &#187; Musikindustrie</title>
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	<description>Medien, Meinung, Kultur</description>
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		<title>Aggro Berlin schlie&#223;t die Tore</title>
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		<comments>http://netzfeuilleton.de/2009/04/aggro-berlin-schliesst/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 13:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannis Kucharz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Klingen & Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Aggro Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bushido]]></category>
		<category><![CDATA[Label]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[sido]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es offiziell: Mit einer Mitteilung auf ihrer Homepage geben die Macher von Aggro Berlin das Ende des Labels bekannt. Nachdem erst am 27. M&#228;rz bekannt wurde, dass sich das Label von dem K&#252;nstler Fler getrennt hatte und sich in den letzten Tagen die Ger&#252;chte h&#228;uften auch B-Tight habe die Plattenfirma verlassen, durfte so [...]]]></description>
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<p>Jetzt ist es offiziell: Mit einer<a href="http://aggroberlin.de/index2.html"> Mitteilung auf ihrer Homepage </a>geben die Macher von Aggro Berlin das Ende des Labels bekannt. Nachdem erst am 27. M&#228;rz bekannt wurde, dass sich das Label von dem K&#252;nstler Fler getrennt hatte und sich in den letzten Tagen die Ger&#252;chte h&#228;uften auch B-Tight habe die Plattenfirma verlassen, durfte so etwas erwartet werden.</p>
<p>Aggro Berlin hatte seit seiner Gr&#252;ndung 2001 das Geschehen in Rap-Deutschland bestimmt wie kein anderes und erst recht kein Indie-Label zu vor. Innerhalb k&#252;rzester Zeit schaffte es das Label nicht nur K&#252;nstler wie sido und Bushido zu etablieren, sondern eine gesamte Str&#246;mung mit<a href="http://netzfeuilleton.de/2008/01/massiv-get-rich-or-die-tryin-der-traum-vom-schnellen-geld/"> zahlreichen Nachahmern</a> im deutschen Rap zu pr&#228;gen: Deutscher Gangster Rap war geboren und dominierte die Charts, allen voran das Berliner Label mit dem S&#228;geblatt.<br />
Und es hagelte Diskussionen: Aggro Berlin verstand es durch gezielte Grenzverletzungen Aufmerksamkeit zu erzeugen. So bekam Fler mit seinem ersten Album &#8220;Neue Deutsche Welle&#8221; das Image als stolzer Deutscher verpasst und Sido wurde in einem Video ans Kreuz genagelt.<br />
Auf &#252;ber 7 Indizierungen brachte es das Indie-Label mit seinen harten Texten, aber auch auf ebenso viele Goldene Schallplatten.</p>
<p>Aggro Berlin hatte zur richtigen Zeit einen Nerv getroffen und die Jugendlichen angesprochen, die einen Weg suchten gegen ihre Eltern zu rebellieren und auf sich Aufmerksam zumachen und sich so kurzer Hand zum Sprachrohr dieser Generation gemacht.<br />
Doch diese Zeiten sind vorbei. Aggro Berlin verlor schon zu Beginn den <a href="http://netzfeuilleton.de/2008/10/bushido-karel-gott-fur-immer-jung/">Rapper Bushido</a> an ein Major-Label, die Verkaufszahlen gingen zur&#252;ck, bevor sich das gesamte Label unter die Fittiche des gro&#223;en Konzerns Universal Music stellte und damit seinen Independent Status verlor.</p>
<p>Was bleibt sind dennoch einige Klassiker und einen frischen Wind den Aggro Berlin dem deutschen Rap geliefert hat. Die K&#252;nstler, die noch bei Aggro Berlin verblieben sind, sollen wohl gr&#246;&#223;tenteils bei Universal unterkommen und auch der Claim &#8220;Aggro Berlin&#8221; k&#246;nnte eventuell in anderer Form weiterleben, so heisst es zumindest am Ende der <a href="http://aggroberlin.de/index2.html">Mitteilung</a>:</p>
<blockquote><p>Die Plattenfirma schliesst, AGGRO BERLIN widmet sich mit altem Enthusiasmus neuen Aufgaben und Gesch&#228;ftsbereichen.</p></blockquote>
<p><object width="500" height="175" data="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fkingofkingz0e-21%2F8010%2F65ee296e-c53a-4580-93cf-288e6d5570e3&amp;Operation=GetDisplayTemplate" type="application/x-shockwave-flash"><param name="id" value="Player_65ee296e-c53a-4580-93cf-288e6d5570e3" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fkingofkingz0e-21%2F8010%2F65ee296e-c53a-4580-93cf-288e6d5570e3&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_65ee296e-c53a-4580-93cf-288e6d5570e3" /><param name="align" value="middle" /></object> <noscript>&amp;amp;amp;amp;lt;a HREF=&#8221;http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;amp;amp;amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;amp;amp;amp;ID=V20070822%2FDE%2Fkingofkingz0e-21%2F8010%2F65ee296e-c53a-4580-93cf-288e6d5570e3&amp;amp;amp;amp;amp;Operation=NoScript&#8221; mce_HREF=&#8221;http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;amp;amp;amp;amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;amp;amp;amp;amp;ID=V20070822%2FDE%2Fkingofkingz0e-21%2F8010%2F65ee296e-c53a-4580-93cf-288e6d5570e3&amp;amp;amp;amp;amp;amp;Operation=NoScript&#8221;&amp;amp;amp;amp;gt;Amazon.de Widgets&amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;gt;</noscript></p>
<p><span style="color: #888888;">P.S.: Fragen wirft das Datum auf, mit der die Mitteilung versehen ist, da steht n&#228;mlich † 01.04.2009, sollte das ganze doch nur ein versp&#228;teter Aprilscherz sein? [via<a href="http://twitter.com/pant3r/status/1483540151&quot; mce_href=&quot;http://twitter.com/pant3r/status/1483540151"> @pant3r</a>]</span></p>
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=1073&amp;md5=bc95d31009273993d47a7b94f3a1a894" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p> <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=1073&amp;md5=bc95d31009273993d47a7b94f3a1a894" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Kill your Friends&#8221;</title>
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		<comments>http://netzfeuilleton.de/2008/12/kill-your-friends/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 21:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OptimusPrime</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Langes Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[John Niven]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[„Kill your Friends“ hei&#223;t der neue Hype aus dem Hause Heyne, welcher uns vom Intro-Magazin empfohlen und von der taz zum „American Psycho“ der Musikindustrie ernannt wurde. Das Buch beschreibt das Jahr 1997 und dreht sich um Steven Stelfox, einen A&#38;R, dessen Leben neben Geld scheffeln fast vollst&#228;ndig aus Drogen und Sex besteht; Themengebiete, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Kill your Friends“ hei&#223;t der neue Hype aus dem Hause Heyne, welcher uns vom Intro-Magazin empfohlen und von der taz zum „American Psycho“ der Musikindustrie ernannt wurde.<br />
Das Buch beschreibt das Jahr 1997 und dreht sich um Steven Stelfox, einen A&amp;R, dessen Leben neben Geld scheffeln fast vollst&#228;ndig aus Drogen und Sex besteht; Themengebiete, die er fast schon zwanghaft bis an das Maximum der Extreme auslebt. Nur was das Geld scheffeln angeht, k&#246;nnen ihm Andere noch viel gr&#246;&#223;ere Extreme vorleben. Seinem Lifestyle entsprechend hat man sich den Protagonisten auch vorzustellen: Stelfox ist ein Mensch, der sich niemals f&#252;r sein Verhalten entschuldigt und stets der Meinung ist, dass er das einzig richtige tut. Einer, der dauernd davon redet, dass eines Tages alle Menschen um ihn herum „bezahlen“ werden und dabei kein einziges Wort dar&#252;ber verliert, was denn der Grund daf&#252;r sei – es sei denn, man erkennt Eifersucht als Grund an.</p>
<blockquote><p>&#8220;Jemand, der seinen Lebensunterhalt damit bestreitet, den Geschmack von Millionen geschmacklosen Schwachk&#246;pfen zu antizipieren und zu modellieren, muss sich im Klaren dar&#252;ber sein, dass seine Gef&#252;hle so universell sind, dass die Dinge, die er denkt und f&#252;hlt, von Millionen von anderen Menschen gedacht und gef&#252;hlt werden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Abgestumpft und nahezu gleichg&#252;ltig, wie der Protagonist im vorderen Teil des Buches vorgestellt wird, ist es so auch kein Wunder, dass er eines Nachts spontan seinen Vorgesetzten auf brutale Wiese ermordet, da er sich die beste Chance auf die Nachfolge im Vergleich zu seinen Kollegen zuschreibt. Denn Stelfox geht es nicht darum, Musikern zu ihrem Erfolg zu verhelfen. Es geht ihm darum, sich mit Musikern zu seinem eigenen Erfolg zu verhelfen und seinen Kollegen hingegen so viele Beine wie m&#246;glich zu stellen. An dieser Stelle kommt Woodham als ermittelnder Polizist ins Spiel, der den nahezu perfekten Mord zu wittern scheint. Gl&#252;cklicherweise ist dieser gleichzeitig hobbym&#228;&#223;ig Musiker und so kommt eines zum anderen – Stelfox versucht Woodham einen Deal zu beschaffen, um diesen von weiteren Ermittlungen gegen ihn abzuhalten. Bezeichnend hierbei f&#252;r Stelfox&#8217; Charakter ist die Tatsache, dass sein Leben ungeachtet eines begangenen Mordes ganz „normal“ weiter gef&#252;hrt wird, lediglich Woodham l&#228;sst ihn ab und an zittern.</p>
<p>Nun stellt sich angesichts dieses Szenarios die Frage – gibt es ein Happy End? Doch um dies zu beantworten, ist zuerst die Antwort auf die Frage n&#246;tig: Was w&#228;re denn ein Happy End?<br />
Denn obwohl Stelfox als gewissenloses, egoistisches Schwein dargestellt, das Menschen in Sekundenbruchteilen zu kategorisieren vermag, was von abgrundtief verankerter Oberfl&#228;chlichkeit zeugt, neigt man in gewissen Situationen doch zu extrem starker Sympathie und ist dabei nicht selten erschrocken &#252;ber sich selbst. Wenn Stelfox beispielsweise gedanklich &#252;ber alternative Bezeichnungen f&#252;r das Wort „Koks“ philosophiert, w&#228;hrend seine Dialogpartner der festen &#220;berzeugung sind, bei ihm auf einen guten Zuh&#246;rer gesto&#223;en zu sein, mag man es ihm oft auch gar nicht ver&#252;beln. Besonders deutlich wird dieses Gef&#252;hl in jenen Szenen, in denen Nachwuchsbands oder -acts auftauchen, die utopische Vorstellungen vom Leben als Star haben. So auch die total untalentierte Band Songbirds – bestehend aus vier minderj&#228;hrigen M&#228;dchen von der Stra&#223;e, die Stelfox trotz dieses Mangels unter Vertrag nahm, da diese sich sehr gut „als Wichsvorlagen eignen“ w&#252;rden und daher dennoch Profit versprechend sind. Dem entsprechend l&#228;uft die Arbeit im Studio:</p>
<blockquote><p>Ich lese in der Financial Times, w&#228;hrend Allan, der Produzent, mit dem Autotune herumdilletiert – einem Studioger&#228;t, das theoretisch in der Lage ist, einem mit Rasierklingen und Wichse gurgelnden Penner wie Pavarotti klingen zu lassen. [...]<br />
„Lass sie noch ein wenig herumprobieren, dann erz&#228;hl ihnen, es w&#228;re gro&#223;artig, und schick sie nach Hause. Wir engagieren ein paar S&#228;ngerinnen und lassen es morgen Nacht richtig machen.“</p></blockquote>
<p>Doch pl&#246;tzlich kommt alles ganz anders: statt den neuen Posten als Chef der A&amp;R-Abteilung angeboten zu bekommen, kriegt Stelfox nun den bisherigen Chef der Konkurrenzfirma als neuen Vorgesetzten. Dieser bringt einen ganz frischen Wind in die Firma, womit auch neue Forderungen an die Mitarbeiter herangetragen werden: Stelfox muss pl&#246;tzlich richtig arbeiten. Zudem bringt dieser noch gleich die zwei hei&#223;esten Acts auf dem Markt als Signings mit und macht Stelfox somit zus&#228;tzlich Druck, w&#228;hrend dieser immer noch um einen Deal f&#252;r die Polizisten Woodham bem&#252;ht ist und zeitgleich erf&#228;hrt, dass seine Sekret&#228;rin in ihn verliebt ist und von seinem Mord wei&#223;.</p>
<p>Der Autor John Niven, der selber zehn Jahre als A&amp;R arbeitete (und Coldplay keinen Deal gab, da er in ihnen nur ein Radiohead-Plagiat sah), will laut eigener Aussage mit diesem Buch den &#252;blichen Lifestyle der Musikindustrie darstellen und gleichzeitig kritisieren, ohne ihn dabei zu &#252;bertreiben – denn das scheint er augenscheinlich auch gar nicht zu m&#252;ssen. Der Schreibstil, angef&#252;llt mit Sex- und Drogenszenarien, wirkt zuerst noch plakativ und k&#252;nstlich provozierend, hat aber im Laufe des Buches den Effekt, dass man sich dem Protagonisten immer weiter ann&#228;hert – man stumpft angesichts solcher Dinge ab und erkennt die geschilderte Realit&#228;t auch als Normalit&#228;t an. Zwischenzeitlich hat das Buch sogar stark humoristische Z&#252;ge, die Beschreibung der Tanzversuche der Songbirds als auch die  der ersten Techno-Oper der Welt treiben einem die Tr&#228;nen in die Augen.<br />
Wer sich also nicht an extremer Sprache und expliziten Sex- und Mordschilderungen st&#246;rt und Interesse an einem spannenden Einblick in die Musikwelt vor der Jahrhundertwende mit schwarzem Humor hat, ist mit diesem Buch bestens bedient.</p>
<blockquote><p>„Um es mit den Doors auszudr&#252;cken: &#8216;Weird scenes inside the goldmine&#8217;[...]“</p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #808080;">-Affiliate Link-</span><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453675444?ie=UTF8&amp;tag=kingofkingzde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3453675444" target="_blank"><br />
<img src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/uploads/2008/12/killurfriends.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
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<p><strong>Links</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.intro.de/magazin/buecher/23046496/john_niven_kill_your_friends" target="_blank">Intro &#252;ber das Buch</a></li>
<li><a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/431769">John Niven im jetzt.de Interview</a></li>
<li><a href="http://www.taz.de/1/leben/buch/artikel/1/schmutziger-als-schmutz/?src=TE&amp;cHash=067a94d1ea">&#8220;Kill your Friends&#8221; in der taz</a></li>
<li><a href="http://blog.hiphop.de/optimusprimetime" target="_blank">Zum Blog von Optimus Prime</a></li>
</ul>
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=317&amp;md5=3d8b7d11619c14a7c80d6699c35b74fe" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p> <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=317&amp;md5=3d8b7d11619c14a7c80d6699c35b74fe" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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