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	<title>netzfeuilleton.de &#187; Google</title>
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	<description>Medien, Meinung, Kultur</description>
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		<title>Arbeit und Unternehmen: Wo ist die Zukunft hin?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannis Kucharz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegen & Beschäftigen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wo ist die Zukunft hin?]]></category>

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		<description><![CDATA[Tut mir leid, das es etwas l&#228;nger geduaert hat, bis die neue Folge von &#8220;Wo ist die Zukunft hin?&#8221; fertig geworden ist. Ich hatte mit ein paar Ton Problemen zu k&#228;mpfen und bin auf Final Cut Pro X umgestiegen, wo ich mich auch erst einmal etwas reinfriemeln musste. Nun ist es aber soweit und Alex [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- AdSense Now! V2.00 -->
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</script> </p></div><p>Tut mir leid, das es etwas l&#228;nger geduaert hat, bis die neue Folge von &#8220;Wo ist die Zukunft hin?&#8221; fertig geworden ist. Ich hatte mit ein paar Ton Problemen zu k&#228;mpfen und bin auf Final Cut Pro X umgestiegen, wo ich mich auch erst einmal etwas reinfriemeln musste.</p>
<p>Nun ist es aber soweit und <a href="http://alexboerger.de">Alex Boerger</a> und ich fragen uns diesmal, wie sich Unternehmen f&#252;r die Zukunft fit machen k&#246;nnen? Wie Arbeitnehmner in die Zukunft gehen? Was kann ein Unternehmen tun, um seine Mitarbeiter zu ermutigen Risiken einzugehen und was machen Google und Apple eigentlich richtig?</p>
<p><object width="590" height="330" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9bdmXC0dvXU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="590" height="330" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/9bdmXC0dvXU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>F&#252;r alle augenm&#252;den oder uns LieberbeimJoggen-H&#246;rer gibt es hier auch wieder eine reine Audiodatei:</p>
<p><object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F28240828" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F28240828" allowscriptaccess="always" /> </object> <span><a href="http://soundcloud.com/netzfeuilleton/wo-ist-die-zukunft-hin-arbeit">Wo ist die Zukunft hin? Arbeit &amp; Unternehmen</a> by <a href="http://soundcloud.com/netzfeuilleton">netzfeuilleton</a></span><br />
Die n&#228;chste Folge versuche ich wieder am Montag Online zu stellen, um das nicht zu verpassen, am besten <a href="http://www.youtube.com/user/netzfeuilleton">den Youtube-Kanal abonnieren</a>.</p>
<p><strong>Wo seht ihr denn, dass sich die Zukunft in Sachen Unternehmen &amp; Arbeit sich hin entwickelt?</strong></p>
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=3591&amp;md5=d963ecca42f33738ddfc5395eec42dbb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p> <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=3591&amp;md5=d963ecca42f33738ddfc5395eec42dbb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>10 Vorschl&#228;ge, wie man Google +1 ausspricht</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2011/06/10-vorschlage-wie-man-google-1-ausspricht/</link>
		<comments>http://netzfeuilleton.de/2011/06/10-vorschlage-wie-man-google-1-ausspricht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 13:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannis Kucharz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laden & Klicken]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google +1]]></category>
		<category><![CDATA[Like]]></category>

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		<description><![CDATA[Geliket wird immer, zum Beispiel gestern meine Geschichte zu KIZ. 91 Likes, toll! Andere Dienste wie Twitter (2 Tweets) oder Flattr (o Flats bis jetzt ;-( ) bleiben da zur&#252;ck. Das &#8220;Liken&#8221; ist fest in der Hand des gro&#223;en blauen Netzwerks. Doch einer neuer Hirsch platzt da rein: Google will auch was von dem &#8220;Gef&#228;llt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geliket wird immer, zum Beispiel gestern <a href="http://netzfeuilleton.de/2011/06/kiz-promoten-urlaub-furs-gehirn-mit-fake-filesharing-album/">meine Geschichte zu KIZ</a>. 91 Likes, toll! Andere Dienste wie Twitter (2 Tweets) oder <a href="http://netzfeuilleton.de/tag/flattr/">Flattr </a>(o Flats bis jetzt ;-( ) bleiben da zur&#252;ck. Das &#8220;Liken&#8221; ist fest in der Hand des gro&#223;en blauen Netzwerks. Doch einer neuer Hirsch platzt da rein: Google will auch was von dem &#8220;Gef&#228;llt mir&#8221;-Kuchen. Deswegen haben sie im M&#228;rz Google +1 vorgestellt und seit gestern gibt es nun auch den Button f&#252;r jedermann. Die Webseiten werden bald nur so wimmeln mit dem neuen Button, der geklickt werden will. Nur ein Problem hat +1 in Deutschland schon jetzt. W&#228;hrend  +1 im englischen ein durchaus gel&#228;ufiger Ausdruck ist, um alles m&#246;gliche mit einem mehr zu versehen, kennt man das in Deutschland nur aus der Algebra.</p>
<p>Google sagt dazu: &#8220;+1 ist ein K&#252;rzel f&#252;r &#8216;das ist cool&#8217; oder &#8216;schau dir das an&#8217;.&#8221; Aber das funktioniert im Alltag als Bezeichnung f&#252;r Google +1 nat&#252;rlich nicht. Deshalb hat sich das netzfeuilleton Gedanken gemacht und hier sind zehn Vorschl&#228;ge, wie man in Zukunft zu &#8220;Google +1&#8243; sagen k&#246;nnte:</p>
<ol>
<li>Ich hab das mal gepluseinst</li>
<li>Z&#228;hl mich rein</li>
<li>Eins im Sinn</li>
<li>Sieht ja keiner, wenn ich hier dr&#252;cke</li>
<li>Addiere eins</li>
<li>Hoch damit</li>
<li>F(x)= x+1</li>
<li>Einer mehr</li>
<li>Seo-Power
<p>Oder am Ende doch einfach</li>
<li>Google Like</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie man den Button einf&#252;gen kann in seine Webseite <a href="http://www.google.com/webmasters/+1/button/index.html">steht hier</a> und wie man anderen zeigen kann was man so pluseinst, <a href="http://stadt-bremerhaven.de/google-1-im-google-profil-sichtbar-machen">erkl&#228;rt Caschy</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #888888;">Bild: Screenshot aus</span><a href="http://youtu.be/OAyUNI3_V2c"><span style="color: #888888;"> diesem Google Erkl&#228;rvideo</span></a><span style="color: #888888;">.</span></p>
<p>Und jetzt Bittesch&#246;n: <g:plusone></g:plusone></p>
<p>Wie sagt ihr zu Google +1? Welcher Vorschlag gef&#228;llt euch am besten oder habt ihr bessere Sprachvorschl&#228;ge?</p>
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=3127&amp;md5=c00f133d10cf6bfece2203ca9582db3d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p> <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=3127&amp;md5=c00f133d10cf6bfece2203ca9582db3d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Anruf aus &#196;gypten</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2011/02/anruf-aus-aegypten/</link>
		<comments>http://netzfeuilleton.de/2011/02/anruf-aus-aegypten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 14:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannis Kucharz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegen & Beschäftigen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[egpt]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[jan25]]></category>
		<category><![CDATA[Modem]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem das Internet in &#196;gypten noch immer gekappt ist und auch AlJazeera in seiner Berichterstattung eingeschr&#228;nkt wurde, wird es schwieriger. So wohl an aktuelle Informationen zu kommen, als auch f&#252;r die &#196;gypter sich untereinander zu vernetzen und sich Geh&#246;r zu verschaffen. Was noch funktioniert ist das Telefonnetz, wohl auch Datenverbindungen dar&#252;ber, wie Richard Gutjahr berichtet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem das Internet in &#196;gypten noch immer gekappt ist und auch AlJazeera in seiner <a href="http://www.dwdl.de/story/29969/al_jazeera_erst_verboten_dann_reporter_verhaftet/">Berichterstattung eingeschr&#228;nkt</a> wurde, wird es schwieriger. So wohl an aktuelle Informationen zu kommen, als auch f&#252;r die &#196;gypter sich untereinander zu vernetzen und sich Geh&#246;r zu verschaffen. Was noch funktioniert ist das Telefonnetz, wohl auch Datenverbindungen dar&#252;ber, wie <a href="http://gutjahr.biz/blog/2011/02/kairo-millionen/">Richard Gutjahr</a> berichtet. Und genau auf das Telefonnetz bauen jetzt einige auf.</p>
<p>Einmal gibt es das <a href="http://voltairehosting.com/jan25/">Projekt Jan25Voices</a>. Hier werden Telefonate mit &#196;gyptern vor Ort aufgezeichnet und anschlie&#223;end ver&#246;ffentlicht, selbstverst&#228;ndlich auch &#252;ber <a href="http://www.twitter.com/Jan25voices">Twitter</a>.</p>
<p>&#196;hnliches versuchen auch Google und Twitter. Unter<a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/01/some-weekend-work-that-will-hopefully.html"> Speak2Tweet</a> hat Google schon den ersten Einsatz f&#252;r den neu aufgekauften Dienst &#8220;SayNow&#8221; gefunden. &#196;gypter k&#246;nnen eine Mailbox anrufen, dort ihre Nachricht hinterlassen und  diese wird dann mit dem Hashtag #jan25 <a href="http://twitter.com/speak2tweet">getwittert.</a></p>
<p>Andere Aktivisten, rund um das <a href="http://www.pengland.de/">Peng</a> und die <a href="http://www.piratenpartei.de/Pressemitteilung-110201-Abschalten-unmoeglich-Piratenpartei-bringt-Internet-nach-Aegypten">Piratenpartei</a> versuchen ausserdem, den &#196;gypten wieder richtigen Netzzugang zu verschaffen. Auch hier &#252;ber Telefonleitung, die allerdings an einem Modem h&#228;ngen und so den abgeklemmten &#196;gyptern wieder Zugang zum Netz verschaffen wollen. Das Projekt befindet sich noch im Aufbau und die Telefonummern sollen dann den &#196;gptern zug&#228;nglich gemacht werden, damit diese wenigstens wieder mit Modemgeschwindigkeit das gesamte Netz nutzen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Update:</strong> Um das aufrecht zu erhalten und weiter auszubauen wird noch um Spenden gebeten. Das Spendenkonto f&#252;r die Modemaktion:</p>
<p>PENG – Gesellschaft zur F&#246;rderung von Design, Kunst und Kommunikation e.V.<br />
Kontonummer: 678430018<br />
Mainzer Volksbank<br />
BLZ 551 900 00</p>
<p>Hoffen wir das das Telefonnetz stabil bleibt und die &#228;gyptische Regierung nicht auch hier nach und nach Nummern sperrt. Google beispielsweise <a href="http://twitter.com/speak2tweet/status/32067279621455872">k&#228;mpft</a> schon mit Nummern, die nicht mehr erreichbar sind. ((Ob das an &#196;gypten liegt oder an technischen Problemen, wei&#223; ich nicht.))</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #888888;">Bild unter CC von Richard Gutjahr.</span></p>
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=2785&amp;md5=ed508dbeab1ed6427dafddb0cc17bf30" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p> <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=2785&amp;md5=ed508dbeab1ed6427dafddb0cc17bf30" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>GoogleToilet &#8211; Neuer Google Dienst soll Suche verbessern</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2009/06/googletoilet-neuer-google-dienst-soll-suche-verbessern/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 11:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laden & Klicken]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Siebbelag]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut der Google Vizepr&#228;sidentin Marissa Ann Mayer will der Suchmaschinenkonzern in K&#252;rze einen v&#246;llig neuartigen Dienst starten, der die Vorlieben der User noch viel sch&#228;rfer beleuchtet und so im wahrsten Sinne des Wortes das Beste herausfiltert: GoogleToilet soll die Exkremente der User analysieren und mit Hilfe der gesammelten Daten genaue Empfehlungen zu Restaurants, Nahrungsw&#252;nschen, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/uploads/2009/06/googlepaper.jpg" alt="" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Laut der Google Vizepr&#228;sidentin Marissa Ann Mayer will der Suchmaschinenkonzern in K&#252;rze einen v&#246;llig neuartigen Dienst starten, der die Vorlieben der User noch viel sch&#228;rfer beleuchtet und so im wahrsten Sinne des Wortes das Beste herausfiltert: GoogleToilet soll die Exkremente der User analysieren und mit Hilfe der gesammelten Daten genaue Empfehlungen zu Restaurants, Nahrungsw&#252;nschen, aber auch Ern&#228;hrungstipps treffen k&#246;nnen. Netzfeuilleton informierte sich f&#252;r Sie &#252;ber den neuen Geniestreich des amerikanischen Konzerns.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als ob die fantastische Suche nicht schon genug philanthropische St&#228;rke bewiesen h&#228;tte, verk&#252;ndete Google gestern Abend im offiziellen Blog in den kommenden Wochen den neuen Service „GoogleToilet“ in einer offenen Betaversion zu starten. Das neue Feature soll die Nutzergewohnheiten noch genauer verarbeiten, um noch bessere Suchergebnisse und Empfehlungen zu erzielen. Dass das sensationell gute Pageranksystem des B&#246;rsenunternehmens noch weiter zu verfeinern ist, schien den wenigsten glaubw&#252;rdig, doch in der Hauptzentrale in Moutain View, Californien wollte man sich nicht mit den bisherigen Zust&#228;nden zufrieden geben, verr&#228;t uns die blonde Vizepr&#228;sidentin und Diskussionsgro&#223;meisterin Marissa Ann Mayer. Google suche nach immer neuen Herausforderungen, um die letzten M&#246;glichkeiten des Kerngesch&#228;fts – dem Finden von brauchbaren Inhalten – aus dem bereits jetzt bis an den Wahnsinn perfektionierten Algorithmus  herauszukitzeln. Doch wie darf man sich das neue Aush&#228;ngeschild vorstellen?</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/uploads/2009/06/staygoogly.png" alt="" /><br />
Google stellt den neuen Dienst im Blog vor.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">GoogleToilet ist eine neuartige Klosch&#252;ssel, die einer herk&#246;mmlichen zu erst einmal sehr &#228;hnlich sehe, erl&#228;utert ein GoogleTechniker die Erfindung. Und tats&#228;chlich sieht der Stuhl der Erleichterung auf dem ersten Blick nicht au&#223;ergew&#246;hnlich aus. Doch ein Blick in das Loch der Klobrille verr&#228;t mehr: Eine ultrad&#252;nne elastische Nanofolie mit eingebauten hochaufl&#246;senden Kameralinsen analysiert das Ges&#228;&#223; des Benutzers. So bald sich der User hingesetzt hat, zieht sie sich auseinander und die Saugkn&#246;pfe werden sichtbar. Sie nehmen den Duft auf und stellen so fest, ob es sich hierbei um den rechtm&#228;&#223;igen Benutzer handelt – im Zweifelsfall klappt sich das moderne Ger&#228;t zusammen. Doch die eigentliche Prozedur folgt erst nach dem Stuhlgang. Jetzt filtert GoogleToilet die verschiedenen Substanzen aus dem Wasser und errechnet Eigenschaften des Benutzers, die in der n&#228;chsten Googlesuche ber&#252;cksichtigt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/uploads/2009/06/googletoilette.jpg" alt="" /><br />
Soll die Suche weiter verbessern: GoogleToilet</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Damit nicht genug: Google bietet frei nach dem Motto „Don&#8217;t be Evil“ noch weitere M&#246;glichkeiten, die Toilette zu benutzen. Mit USB-Buchsen k&#246;nnen Endger&#228;te wie Computer, Notebooks oder Handys mit dem neuen Produkt synchronisiert werden. Eine Echtzeitsuche soll den Prozess auf dem Stuhl noch interessanter machen. In einer Premiumversion wird es auch m&#246;glich sein, genaue Statistiken &#252;ber die Nahrungsgewohnheiten der letzten Tage zu erhalten und anhand der gesammelten Werte Gesundheitszust&#228;nde und Chancen auf dem Singlemarkt zu berechnen. Zu dem wird der Webgigant zwei neue Technologien aus Japan involvieren. Mit der einen wird aus den produzierten Exkrementen Energie hergestellt, mit der anderen soll eine Eiwei&#223;gewinnung m&#246;glich sein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch wie soll damit langfristig Geld verdient werden? Marissa Mayer gew&#228;hrt uns einen Blick in den Businessplan des neuen Google Gesch&#228;fts: Die Endger&#228;te selbst werden einen Teil der Kosten decken, aber gleichzeitig wird die Toilette Dank zwei eingebauter Mikrofone Anzeigentexte zu relevant kategorisierten Daten aus der Br&#252;he aufsagen. Ein weiterer Meilenstein wird mit der &#220;bernahme der Dixie Klos unternommen. Dort werden zuk&#252;nftig die Googleklos zu finden sein. Die kleinen Kautschukcontainer werden innen und aussen mit relevanter Werbung zugekleistert sein und bieten auch die M&#246;glichkeit Nachrichten und Ebooks aus dem Google Repertoire auf einem integrierten Bildschirm zu lesen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/uploads/2009/06/googletoilette-2.jpg" alt="" /><br />
GoogleToilet auf Vormarsch: Dixie wurde gekauft.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Datensch&#252;tzer bef&#252;rchten, dass Urin- und feste Exkremente zu keiner Relevanz beitragen k&#246;nnten. Doch vorlaute Stimmen gab es in der Historie der Suchmaschine immer wieder. Nie hatte sich die Kritik bewarheitet. Der Konzern blieb seinem internen Gebet „Don&#8217;t be Evil“ treu und ist nur ein menschenliebendes StartUp, das den Usern die bestm&#246;glichen Produkte bieten m&#246;chte. Und frei nach dem Leitsatz „nur herstellen, was man auch selber benutzen m&#246;chte“ l&#228;dt uns Marissa Mayer am Ende zu einem Vorabsitz auf dem heiligen Stuhl ein.</p>
<p><em>Dieser Text ist eine Satire. Alle Angaben sind erfunden und sollen nur eine kritische Stellungnahme zu den neuen Diensten des angesprochenen Unternehmens darstellen. Zu einer Diskussion sind Sie herzlich eingeladen.</em></p>
<p><em>Fotos: <a href="http://www.flickr.com/photos/59823738@N00/390035987">Klopapierrolle</a>, <a href="http://www.bing.com/images/search?q=toilett&amp;go=&amp;form=QB#focal=38e8398bb44efe361cd1d977f8b1227e&amp;furl=http%3A%2F%2Fwww.trendir.com%2Farchives%2Ftoto-soiree-toilet.jpg">Toilette</a>, <a href="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/uploads/2009/06/googletoilette-2.jpg">Dixie</a>; Alle Grafiken wurden unter freien Lizenzen aufgesp&#252;rt. Bei etwaigen Fehlern bitten wir um eine Nachricht.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=1291&amp;md5=465dd303097100dd62cf08106d6181e3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p> <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=1291&amp;md5=465dd303097100dd62cf08106d6181e3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Verlage im Kampf gegen Google und die falsche Wahl der Waffen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 19:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannis Kucharz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von einer &#8220;gro&#223;en Abwehrschlacht&#8221; spricht Hannes Hintermeier heute im Feuilleton der FAZ. Von einem &#8220;R&#252;ckzugsgefecht; versprengte[r] Truppen&#8221;. Er beschreibt den Kampf der Buchverlage gegen Google, die um ihre Rechte und ihre Erl&#246;se f&#252;rchten, nachdem Google mit Google Books angefangen hat alle B&#252;cher einzuscannen und digital verf&#252;gbar zu machen.Doch schnell wird klar: Hier geht es gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von einer &#8220;gro&#223;en Abwehrschlacht&#8221; spricht <a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EEADFBE2D64E9489B96A115D147378F07~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Hannes Hintermeier heute im Feuilleton der FAZ</a>. Von einem &#8220;R&#252;ckzugsgefecht; versprengte[r] Truppen&#8221;.<br />
Er beschreibt den Kampf der Buchverlage gegen Google, die um ihre Rechte und ihre Erl&#246;se f&#252;rchten, nachdem Google mit Google Books angefangen hat alle B&#252;cher einzuscannen und digital verf&#252;gbar zu machen.Doch schnell wird klar: Hier geht es gar nicht um die Buchverlage, es geht auch nicht direkt um das t&#228;glich Brot der armen Autoren, es geht darum Google blo&#223;zustellen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/uploads/2009/03/verlagevsgoogle.jpg"><img class="size-full wp-image-987  aligncenter" style="border: 2px solid black;" title="verlagevsgoogle" src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/uploads/2009/03/verlagevsgoogle.jpg" alt="verlagevsgoogle" width="450" height="250" /></a></p>
<p>Aber nicht in erster Linie wegen ihres Google Books Engagement, sondern es geht eigentlich um den Google News Service. Der ist den Zeitungsverlagen ((Wobei viele Verlage sowohl den Zeitungs-, als auch den Buchmarkt bedienen))  schon lang ein Dorn im Auge.</p>
<p>Der <a href="http://google.de/news">Google News</a> Service aggregiert die Schlagzeilen und Meldungen der gro&#223;en Onlinenewsportale, errechnet daraus was gerade wichtig ist und kann so die zentralen und wichtigsten Schlagzeilen &#252;bersichtlich darstellen.<br />
Dieser Service war den jeweiligen Newsportalen schon lange ein Dorn im Auge. Obwohl die jeweiligen Meldungen immer nur kurz angerissen wurden und dann zum weiterlesen auf den jeweiligen Artikel verlinkt zu den Portalen wurde, hatten die Newsportale wohl Angst durch diesen Service ersetzt zu werden, oder zumindest massiv Werbeeinnahmen verlieren.</p>
<p>Nun muss man wissen, dass gerade die Topmeldungen vor allem auf Agenturmeldungen beruhen. Deshalb unterscheiden sich die Artikel auf den einzelnen Portalen auch nicht gro&#223;, was das aggregieren und zusammenstellen der Meldungen auf der Google Seite extrem vereinfachte.<br />
Jetzt geht Google den n&#228;chsten konsequenten Schritt: Sie treten direkt an die Nachrichtenagenturen heran und verbinden sich mit diesen. Ab sofort verlinkt Google nicht mehr nur auf die externen Newsportalen, sondern bildet die Originalmeldungen der Agenturen direkt auf der Seite ab. Dazu haben sie einen Vertrag mit der european pressphoto agency (epa) geschlossen. Der Vorteil: Google h&#228;lt die Benutzer auf seiner Seite und kann dort direkt seine Anzeigen schalten. Die Agenturen werden nat&#252;rlich am Erl&#246;s beteiligt und f&#252;hlen sich endlich gew&#252;rdigt, denn dadurch w&#252;rden die &#8220;Journalisten und Herausgeber, die f&#252;r die Erstellung und Verbreitung von Nachrichten hart arbeiten, als urspr&#252;ngliche Nachrichtenquelle&#8221; indetifiziert, so Google-News-Manager Josh Cohen.</p>
<p>Die Nachrichtenportale wie Spiegel Online oder faz.net gucken jetzt nat&#252;rlich m&#228;chtig in die R&#246;hre, denn war ihnen bisher der Service zwar schon nicht lieb, bzw. die Entlohnung daf&#252;r zu gering, so d&#252;rften die Besucherzahlen, die sie dadurch t&#228;glich von Google r&#252;bergeschoben bekamen dennoch betr&#228;chtlich gewesen sein. Diese drohen jetzt nat&#252;rlich weg zu fallen.<br />
Die Redaktionen der Portale sehen aber einen Gro&#223;teil der Arbeit noch immer bei sich, denn schlie&#223;lich sind sie es, die t&#228;glich aus den 1000 von Meldungen, die &#252;ber die Ticker der Agenturen laufen das Wichtige rausfischen, hervorheben und aufarbeiten. Auf ihrem Urteil wird die Google News Seite wohl auch weiter aufgebaut werden nur das die Newsportale wie Spiegel Online, Wolt Online etc. nun noch weniger davon haben.</p>
<h3>Google mit den eigenen Waffen schlagen</h3>
<p>Kein Wunder fangen sie an zu wettern, so wie Hannes Hintermeier in der F.A.Z. von heute oder<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,613886,00.html"> Christian St&#246;cker bei Spiegel Online</a>. Sie versuchen den Suchmaschinengiganten mit ihren Waffen zu bek&#228;mpfen: Artikeln und Einfluss auf die &#246;ffentlich Meinung. Das macht wieder einmal deutlich, wie sehr die Zeitungsverlage noch immer in den alten Mustern denken und wie wenig sie im Netz angekommen sind. Denn viel einfach w&#228;re es, Google mit den eigenen Waffen zu schlagen und dessen Suchalgorithmen zu nutzen um Besucher auf die Seite zu bekommen.</p>
<p>Links verwenden; denn die bestimmen, wie weit nach oben eine Seite im Google Ranking rutscht, ergo wieviele Besucher auf meine Seite kommen. <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/wie-welt-online-andere-medien-ausbeutet/">Welt Online macht das schon</a> <del datetime="2009-03-19T19:58:14+00:00">ausversehen</del> halbwegs erfolgreich. Handelsblatt.com und Bild.de haben immerhin angefangen, in dem sie mit dem Twingly Widget eine Art Trackback System eingef&#252;hrt haben, wie es von Blogs bekannt ist. Doch den meisten sind Verlinkungen nach au&#223;en ein Graus, sie wollen den Besucher ja nicht zur Konkurrenz schicken, sondern in den eigenen vier Seiten gefangen halten. Sie verhalten sich also genauso, wie sie es Google nun vorwerfen.</p>
<p>Damit machen sie sich selbst zu einem <a href="http://medialdigital.wordpress.com/2009/03/18/das-klickvieh-gehege-was-verlage-von-der-blogosphare-lernen-konnen/">&#8220;schwarzen Loch des Web&#8221;</a>.</p>
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=984&amp;md5=e2adc298729dd6237ca669e57eea66f3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p> <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=984&amp;md5=e2adc298729dd6237ca669e57eea66f3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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