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	<title>netzfeuilleton.de &#187; Bundeswehr</title>
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		<title>Operation Sparen &#8211; Aber wo?</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 17:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Greußel</dc:creator>
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</script> </p></div><p><strong>„Wir m&#252;ssen darauf achten, dass wir zu einem Leben kommen, bei dem wir nicht dauernd &#252;ber unsere Verh&#228;ltnisse leben. Deutschland hat das nicht erst seit ein paar Jahren, sondern seit vielen Jahrzehnten getan.“ Es war keine frohe Botschaft, die Angela Merkel auf dem &#214;kumenischen Kirchentag ihren Sch&#228;flein zu verk&#252;nden hatte. Die Kanzlerin w&#228;hlte klare Worte, die zentrale Frage lautete: „Wo k&#246;nnen wir sparen?“ Manch Hartz IV-Empf&#228;nger mag sich da verwundert die Augen reiben. Manch Arbeitnehmer ebenso, der dachte, durch bescheidene Lohnerh&#246;hungen dazu beigetragen zu haben, dass Deutschland wettbewerbsf&#228;hig bleibt. Pustekuchen! Mindestens 15 Milliarden Euro m&#252;ssen im kommenden Jahr eingespart werden. Gut, sparen wir. Nur wo?</strong></p>
<p>Wenn es einer wissen muss, wie man spart, dann unser schw&#228;bischer Finanzminister Wolfgang Sch&#228;uble. Seri&#246;s und ohne Tricks will er zweistellige Milliardenbetr&#228;ge zusammensparen, so gebe es in den sozialen Sicherungssystemen erheblichen Spielraum. Eine Kampfansage an die Riege der Minister. Doch auch von denen gibt es filmreife Beitr&#228;ge und Verweigerungen.</p>
<p>Bundesbildungsministerin Annette Schavan: „Mein Beitrag zur schwierigen finanz- und wirtschaftspolitischen Lage ist daf&#252;r zu sorgen, dass wir eine k&#252;nftige Generation haben, die gut ausgebildet ist. […] Wer jetzt f&#252;r die K&#252;rzung des Bildungssystems pl&#228;diert, vers&#252;ndigt sich an der Zukunft. Die Bildungspolitik ist die moderne Sozialpolitik, Sozialpolitik ist Bildungspolitik.“ Damit hat sie nicht unrecht, denn Bildung bildet die Grundlage f&#252;r Zukunftsf&#228;higkeit. Wenn wir im Bereich Kinder und Bildung sparen, schaden wir uns selbst. Punkt. Die versprochene Erh&#246;hung des Baf&#246;g ist zwar erst mal wieder vom Tisch, aber immerhin: Die Sparvorschl&#228;ge von Hessens Ministerpr&#228;sident Roland Koch (CDU) in den Bereichen Bildung, Forschung und Kinderbetreuung <a href="http://www.n24.de/news/newsitem_6059815.html">wies sogar Merkel zur&#252;ck</a>.</p>
<p>Was macht das Verkehrsministerium? „Wenn man in meinem Ressort bisher schon h&#228;tte sparen k&#246;nnen, dann h&#228;tte ich es ganz bestimmt getan“, so der Verkehrsminister Peter Ramsauer. Da geht es ihm wie allen, Zweifel daran bleiben trotzdem. Allein Vertr&#228;ge wie der des ehemaligen Bahn-Chefs Hartmut Mehdorn kosten den Staat unn&#246;tig Millionen, dieser erhielt vor gut einem Jahr knapp 5 Millionen Euro Abfindung. Und auch das Bahn-Chaos, das der vergangene Winter in Deutschland ausl&#246;ste, kostete den Staat viele Millionen Euro, die durch kl&#252;geres Verwenden des vorhandenen Etats vermeidbar gewesen w&#228;ren. <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/947734/Kaputtgespart%253F-Die-Maengelliste-der-Bahn#/beitrag/video/947734/Kaputtgespart%3F-Die-Maengelliste-der-Bahn">Die Deutsche Bahn wurde kaputt gespart.</a> So sind Forderungen des Ministers, <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/verkehrsministerium-ramsauer-fordert-milliarden-von-schaeuble_aid_487556.html">eine Milliarde Euro mehr als geplant</a> f&#252;r Verkehrsinfrastrukturinvestionen zu erhalten, eher l&#228;cherlich und hoffentlich bald wieder vergessen. Hier w&#228;re eher eine Pkw-Maut eine Alternative, um zu Geld zu kommen.</p>
<p>Die junge Bundesfamilienministerin Kristina Schr&#246;der verweigert sich komplett, aber l&#228;chelnd: „Sie m&#252;ssen verstehen, dass ich das jetzt erst mal mit dem Bundesfinanzminister und dann mit Ihnen diskutiere.“ Na gut.</p>
<p>Kopfsch&#252;tteln verursacht auch die Forderung der gelb-schwarzen Regierung, an Hartz IV zu k&#252;rzen. 900 Millionen Euro wurden aus dem Etat gesperrt, den Sch&#228;uble in seinem Haushaltsentwurf f&#252;r die aktive Arbeitsmarktpolitik vorgesehen hatte. Insbesondere die Hilfen f&#252;r die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt soll es treffen, was aber lediglich Folgekosten f&#252;r mehr Langzeitarbeitslose mit sich bringt, die h&#246;her sind als jede Eingliederungsma&#223;nahme: „Man kann nicht einerseits wie Guido Westerwelle &#252;ber Langzeitarbeitslose herziehen und so tun, als h&#228;tten sie keinen Bock zu arbeiten, und auf der anderen Seite die Mittel f&#252;r Projekte sperren, die helfen, vor allem Langzeitarbeitslose wieder in Arbeit zu bringen“,<a href="http://www.fr-online.de/top_news/2411749_Sparen-bei-Hartz-IV-Fordern-und-Kuerzen.html"> sagte Manuela Schwesig der Frankfurter Rundschau</a>. So geht das F&#246;rdern endg&#252;ltig verloren – und wird zur Zerrei&#223;probe f&#252;r die Gesellschaft. Allerdings – da hat auch Herr Sch&#228;uble recht – m&#252;ssen die sozialen Sicherungssysteme auch so umgestaltet werden, dass sie <a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E3281E1B151F4441DAE530287E22DAFD7~ATpl~Ecommon~Scontent.html">zur Aufnahme regul&#228;rer Besch&#228;ftigung motivieren und nicht gegenteilige Anreize setzen</a>. Daf&#252;r sind Mindestl&#246;hne wichtig. Es kann nicht sein, dass jemand, der jeden Tag 8 Stunden und mehr arbeitet, am Ende weniger oder so viel Geld erh&#228;lt wie ein Hartz IV-Empf&#228;nger. Insbesondere f&#252;r diese Menschen ist jede lediglich der pers&#246;nlichen Bereicherung dienende Di&#228;tenerh&#246;hung von Politikern ein Schlag ins Gesicht.</p>
<p>Steuererh&#246;hungen, beispielsweise die Erh&#246;hung der Mehrwertsteuer auf 25 % bzw. auch f&#252;r Lebensmittel auf 19 %, wurden <a href="http://www.focus.de/finanzen/steuern/mehrwertsteuer/mehrwertsteuer-erhoehung-sturm-der-entruestung-bricht-los_aid_509513.html">stark kritisiert </a>und abgelehnt. Hier w&#228;re eine Steuererh&#246;hung zwar auf die Schultern aller verteilt. Eine h&#246;here Mehrwertsteuer wird aber den Konsum in Deutschland zusammenbrechen lassen, wo doch alles daf&#252;r getan werden muss, um die Nachfrage zu erh&#246;hen. Denn genau das wird international von Deutschland erwartet. Bayerns Ministerpr&#228;sident Horst Seehofer <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1044920/Seehofer-Mit-mir-keine-Steuererhoehungen#/beitrag/video/1044920/Seehofer-Mit-mir-keine-Steuererhoehungen">dazu im Interview bei „Berlin direkt“ (ZDF)</a>: „Also ich m&#246;chte sie f&#252;r meine Person, f&#252;r meine Partei kategorisch ausschlie&#223;en. Wir haben sehr, sehr lange &#252;berlegt vor sieben Monaten bei den Koalitionsverhandlungen, wie wir die Finanzpolitik der Zukunft gestalten und wir haben auf der ersten Seite des Koalitionsvertrages mit der Unterschrift aller drei Parteivorsitzenden der Bev&#246;lkerung die Botschaft gegeben, dass wir zur &#220;berwindung der Wirtschafts- und Finanzkrise keine Steuererh&#246;hungen wollen und es bleibt dabei. Das kann ich f&#252;r meine Partei ganz verbindlich sagen.“</p>
<p>Bleibt noch ein riesiger Posten: die Bundeswehr. M&#246;glichkeiten zu sparen gibt es nat&#252;rlich auch hier nicht, h&#228;lt man sich an Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg: „Dort, wo das Leben und die Gesundheit unserer Soldaten im Einsatz betroffen ist, da darf es auch keine Kompromisse geben. Und in dem Sinne: Dort bin ich auch unerbittlich.“ Sehr ehrenwert, denn jeder tote Soldat in Afghanistan ist einer zu viel. Die Frage nach dem Sinn immer gef&#228;hrlicherer Eins&#228;tze in einem Land, das auch nach der Meinung ranghoher Milit&#228;rs nicht zivilisier- und beherrschbar ist, bleibt aber. Da macht der neue britische Verteidigungsminister Fox das einzig richtige und fordert mit der Begr&#252;ndung, Gro&#223;britannien sei <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,696333,00.html">keine Weltpolizei</a>, den raschen Abzug aus Afghanistan. Davon ist man in Deutschland jedoch weit weg und <span style="text-decoration: line-through;">verschwendet</span> gibt j&#228;hrlich 3 Milliarden Euro – immerhin <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,695861,00.html">dreimal so viel wie bislang bekannt gegeben</a> – hierf&#252;r aus. Auch die Wehrpflicht gibt Bedenken auf. Durch die Reduzierung der Wehrpflicht von 9 auf 6 Monaten schwindet der Nutzen f&#252;r die Bundeswehr zusehends und kostet so mehr. Die Wehrpflicht ist eine unn&#246;tig kostspielige Art und Weise, Soldaten f&#252;r das Milit&#228;r zu rekrutieren. Zu diesem Ergebnis kam <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/wehrpflicht-kostet-wirtschaftswachstum/1298858.html">eine Studie unter 21 OECD-L&#228;ndern</a>, die die Kosten f&#252;r L&#228;nder mit milit&#228;rischem Pflichtdienst denen f&#252;r L&#228;nder mit Freiwilligen-Armeen gegen&#252;berstellte. J&#228;hrlich kostet die Wehrpflicht eine entwickelte Volkswirtschaft 0,25 Prozentpunkte Wirtschaftswachstum – f&#252;r Deutschland bedeutet dieses System bezogen aufs Bruttoinlandsprodukt sechs Milliarden Euro Verlust. Zynisch gesagt ist die derzeit bestehende Bundeswehr die Lehre von der Verschwendung staatlichen Kapitals.</p>
<p>Es bleibt eine einsame Bundeskanzlerin. Nach der Banken-, Griechenland- und Euro-Rettung ihre n&#228;chste gro&#223;e Hauptrolle in der Operation Sparen. Sie muss entscheiden, wem sie weh tun will. Den Rentnern, den Arbeitslosen oder doch den Soldaten? Nichts bringen wird jedoch, sich nun t&#228;glich einen anderen Teilbereich vorzukn&#246;pfen und dann zu entscheiden, an was jeweils gespart werden kann. Dann wird die Sparpolitik scheitern. Vielmehr muss – und da sind die Bundesregierung und der Finanzminister gefragt – in den n&#228;chsten Wochen ein Gesamtkonzept her, das dann der Bev&#246;lkerung begr&#252;ndet wird. So k&#246;nnte es funktionieren. Oder man h&#228;lt sich an das, was schon immer funktioniert hat: „Betteln und lungern, / Dursten und hungern / Immerdar, allezeit / M&#252;ssen wir Bettelleut&#8217;! / Habt ihr was, schenkt mir was! / Ach, nur ein H&#228;ppchen! / Brot in den Bettelsack, / Suppe ins N&#228;pfchen!“ (von Volkmann-Leander: Der verrostete Ritter)</p>
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		<title>Endstation Afghanistan, bitte alles aussteigen!</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 19:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulysses</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Aussteigerprogramm f&#252;r reuige Talibanunterst&#252;tzer? Ein Ausstieg aus dem Engagement am Hindukush w&#228;re wohl allen Beteiligten lieber, denn der bei der deutschen Bev&#246;lkerung &#228;usserst unbeliebte Einsatz zieht sich nun schon seit bald einem Jahrzehnt, hat bisher 33  Bundeswehrsoldaten das Leben gekostet und scheint bis auf eine kurzfristige Befriedung einzelner Regionen kaum langfristige Wirkung zu zeigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Ein Aussteigerprogramm f&#252;r reuige Talibanunterst&#252;tzer? Ein Ausstieg aus dem Engagement am Hindukush w&#228;re wohl allen Beteiligten lieber, denn der bei der deutschen Bev&#246;lkerung &#228;usserst unbeliebte Einsatz zieht sich nun schon seit bald einem Jahrzehnt, hat bisher 33  Bundeswehrsoldaten das Leben gekostet und scheint bis auf eine zeitliche Befriedung einzelner Regionen kaum langfristige Wirkung zu entfalten.</p>
<p>Mit welchen Strategien die NATO-Staaten den Stabilisierungseinsatz auf der anstehenden Konferenz in London zumindest theoretisch noch zu einem Happy End bringen wollen, wird sich zeigen. Der afghanische Vorschlag, einen Re-Integrationsfond f&#252;r kriegsm&#252;de Taliban und Symphatisanten einzurichten, mit dem unser Aussenminister derzeit durch die Presse geistert, zeigt aber meiner Meinung nach das man mit dem Latein ziemlich am Ende sein muss. Denn so gutgemeint und vern&#252;nftig sich eine Resozialisierung Einzelner zun&#228;chst auch anh&#246;ren mag, die Umsetzung dieser Idee d&#252;rfte sich schwierig bis unm&#246;glich gestalten.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter" src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/uploads/2010/01/EXITAFGHANISTAN1.jpg" alt="null" /></p>
<p>Mag man einmal von den immer noch mehr als fraglichen rechtsstaalichen Rahmenbedingungen absehen, wie sollte man den Taliban &#252;berhaupt sicher erkennen, wo doch eben dieses Problem schon den milit&#228;rischen Erfolg bisher merklich erschwert. Warum sollten, in einem Land in dem es wohl nur den  wenigsten wirtschaftlich allzu gut geht, ausgerechnet jene &#8220;belohnt&#8221; werden die durch Raub, Erpressung oder Mord ihrem Elend zu entfliehen versuchten? Und vor allem, d&#252;rfte es in den gewachsenen Stammesgemeinschaften nicht sehr viel schwerer fallen eine neue Identit&#228;t anzunehmen als in der Anonymit&#228;t einer westlichen Grossstadt? Br&#228;uchte man nicht auch erst einmal eine halbwegs stabile Gesellschaft in die man sie re-integrieren k&#246;nnte?  Vorallem aber, hat die strenge Auslegung des Islams, wie ihn die Taliban propagieren nicht ein sehr viel breiteres Fundament in der Bev&#246;lkerung als bspw. die Ideologie deutscher Rechtsextremisten? Und selbst wenn man wirklich nur harmlose Mitl&#228;ufer und Sympathisanten damit aussieben wollte, wie sollte man sie verl&#228;sslich von den Hardlinern und M&#246;rdern unterscheiden? Wie will man sie sch&#252;tzen, wo doch die Schutztruppe schon mit der Sicherheit der eigenen Leute oftmals mehr als ausgelastet ist?</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter" src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/uploads/2010/01/458px-K%C3%B6nigswinter_-_Afghanistan-Konferenz.jpg" alt="null" width="429" height="406" /></p>
<p style="text-align: center"><em>(Gedenkstein zur ersten Afghanistankonferenz in K&#246;nigswinter)</em></p>
<p>Aber bisher ist dieser Vorschlag ohnehin nicht viel mehr als eine Idee unter vielen, von denen wohl nur die Aufstockung der Truppenst&#228;rke als gesichert angesehen werden kann. Bleibt zu hoffen das die beteiligten M&#228;chte sich in London noch auf ein paar bessere Strategien einigen k&#246;nnen, die dem vom Krieg tief zerfurchten Land eine realistische Perspektive f&#252;r eine stabile Zukunft bieten. Sicher wird es auch mit den besten Pl&#228;nen noch einige Jahrzehnte dauern, bis sich in Afghanistan die Freiheit etablieren wird, mit deren Ideal der Einsatz einst gerechtfertigt wurde. Ob aber das sich abzeichnende Auffahren eines Grossaufgebotes an Menschen und Material einen verantwortungsvollen Abzug in den n&#228;chsten jahren wirklich beschleunigt, oder nur ein verzweifeltes Aufb&#228;umen vorm versch&#228;mten Hinausstehlen ist, bleibt abzuwarten.</p>
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=2200&amp;md5=632be69b3f50fe0a6158c747b2843882" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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