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	<title>netzfeuilleton.de &#187; Wort</title>
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	<description>Medien, Meinung, Kultur</description>
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		<title>3 Jahre netzfeuilleton.de</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 10:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannis Kucharz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Siebbelag]]></category>
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		<description><![CDATA[Tatsache, das Netzfeuilleton ist jetzt schon drei und kann laufen. Und es ist viel passiert im letzten Jahr. Am Anfang des Jahres waren wir auf der re:publica und ich habe da einen Vortrag gehalten mit dem Titel &#8220;Die eine Sau ist noch nicht mal aufgegessen, da l&#228;uft schon wieder  die n&#228;chste los.&#8221; (Den wollte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- AdSense Now! V2.00 -->
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</script> </p></div><p>Tatsache, das Netzfeuilleton ist jetzt schon drei und kann laufen. Und es ist viel passiert <a href="http://www.robertbasic.de/2011/12/blogparade-bloggen-gestern-und-heute/">im letzten Jahr</a>.</p>
<p>Am Anfang des Jahres waren wir <a href="http://www.flickr.com/photos/re-publica/5621913504/">auf der re:publica</a> und ich habe da einen Vortrag gehalten mit dem Titel &#8220;Die eine Sau ist noch nicht mal aufgegessen, da l&#228;uft schon wieder  die n&#228;chste los.&#8221; (Den wollte ich eigentlich noch verbloggen&#8230;)</p>
<p>Ein Kapitel f&#252;r sich war nat&#252;rlich <a href="http://newshype.de">newshype</a>. Gestartet mit dem kleinen Aprilscherz, das rivva wieder kommt, von dem ich jetzt erst sehe, dass die<a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/aprilscherze-der-medien-bitte-laecheln-1.1080189-3"> S&#252;ddeutsche selbst</a> ihn aufgegriffen hat und der am Ende erfreulicherweise ja doch noch wahr wurde. Zwar ohne die SZ, aber mit mokono als Partner.<br />
Uns brachte <a href="http://netzfeuilleton.de/2011/04/newshype-um-newshype/">newshype einen Riesenhype</a>: Wir hatten 2 Tage Interviewmarathon auf der re:publica, eine Einladung zum pitchen auf der Next und der H&#246;hepunkt war sicherlich die heute.de Startseite. Im Moment befinden wir uns in diversen Gespr&#228;chen mit m&#246;glichen Investoren und entwickeln das Portal weiter, es bleibt anders und spannend.</p>
<p>Doch kurz darauf schaffte es das netzfeuilleton wieder in die Medien. Pëll, der hier die ganzen wirklich guten Artikel schreibt, <a href="http://netzfeuilleton.de/2011/06/kino-to-ist-noch-nicht-zu-ende-interview-mit-einem-uploader/">interviewte einen der Uploader</a> von kino.to. Dieser Artikel wurde kr&#228;ftig rumgereicht und am Ende von der dpa zitiert, was uns wiederum Erw&#228;hnungen von Spiegel Online bis zum &#246;sterreichischen<a href="http://derstandard.at/1304554046630/Festnahmen-Kinoto-Uploader-nicht-eingeschuechtert"> Standard </a>einbrachte. Wenn ich daran zur&#252;ck denke, schwillt meine Brust wieder etwas vor stolz.</p>
<p>Seit Juni versuche ich mich ja au&#223;erdem in der <a href="http://www.youtube.com/user/netzfeuilleton">Bewegtbildecke</a>. In meinem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SfdK4-2K1s0">ersten Video &#252;ber eine Ashura-Prozession</a> in Frankfurt machte ich gleich den Fehler Shiiten und Suniten in einen Topf zu werfen, deshalb laufen da bis heute die Kommentare hei&#223;. Mit die erfolgreichsten Videos waren das <a href="http://netzfeuilleton.de/2011/09/piraten-im-berliner-abgeordnetenhaus-interview-mit-dem-vorsitzenden-rheinhessen/">Interview mit Vorsitzenden der Piratenpartei Rheinhessen</a> und die &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=cjEQ1_4AO6M">Interaktive WIRED Blattkritik</a>&#8220; und da flattert doch just <a href="http://www.wired.de/2011/12/07/wired-macht-weiter/">die Nachricht</a> rein, dass es mit der Nerdpostille weiter gehen wird. Die Gespr&#228;chsreihe <a href="http://www.youtube.com/watch?v=FmYuIQQSBOE&amp;feature=results_main&amp;playnext=1&amp;list=PLAE5DAE567D19E316">&#8220;Wo ist die Zukunft hin?&#8221;</a> neigt sich in ihrer ersten Staffel beinahe dem Ende zu, wird aber sicherlich noch weitergef&#252;hrt. Dann habe ich hier noch einen Haufen ungeschnittener Interviews von der <a href="http://netzfeuilleton.de/tag/tedxrheinhessen/">TEDxRheinhessen</a> rumliegen, wo ich mich sehr freue, das wir als offizieller Medienpartner unterwegs waren. Die Videos kommen also noch, es lohnt sich den <a href="http://youtube.com/user/netzfeuilleton">Kanal zu abonnieren</a>. Heute Abend werden unsere Videos &#252;brigens von Mr. Webvideopunk himself Markus H&#252;ndgen <a href="http://www.ununi.tv/sessions/agxzfnVudW5pdHZhcHByGwsSB1Byb2ZpbGUY6gcMCxIHU2Vzc2lvbhgBDA/">unter die Lupe genommen und kritisiert</a>.</p>
<p>Dann gab es da noch meine <a href="http://netzfeuilleton.de/2011/10/mechanismen-der-onlinebeleidigung/">kleine Studie &#252;ber Beleidigungen im Spiegel Online Forum</a>, die bis heute von Rechtschreibfehlern wimmelt und die wohl alle wissenschaftlichen Mitarbeiter an meiner Uni gelesen haben.</p>
<h3>Und jetzt?</h3>
<p>Aktuell freue ich mich dar&#252;ber, dass wir gleichzeitig in den beiden gro&#223;en Mainzer Studentenmagazinen gefeatured werden. Im <a href="http://www.sensor-magazin.de/mein-leben-mein-computer-mein-blog/">Sensor</a> sieht man mich aufw&#228;ndig auf einem Stapel Zeitungen drapiert und in der <a href="http://www.stuz.de/kultur/we-internet?page=0,2">STUZ</a> sage ich schlaue Dinge &#252;ber das was das Internet so macht.</p>
<p>Jetzt bleibt mir vor allem Danke zu sagen, an die Mitautoren, namentlich <a href="http://antiperson.de">Pëll Dalipi</a> und nat&#252;rlich euch die Leser. Dank f&#252;r jeden Kommentar, Flattr-Klick, <a href="http://www.facebook.com/netzfeuilleton">Facebook-Like</a>, Tweet, Link und all die Klicks auf die Seite.</p>
<p>Drei Jahre sind eine lange Zeit, ich wei&#223; gar nicht mehr ob ich dachte, dass ich so lange durchhalte. Aber deswegen bin ich sicher, das wir hier noch eine Weile weitermachen und uns auch in Zukunft noch einiges einfallen wird und wir freuen uns, wenn ihr weiter mit dabei seid! Danke daf&#252;r.</p>
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=3631&amp;md5=eb69d3c7eb6e9d83220b2b79b067d555" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Morgenlinks mit Wahlkreiseln, Hulkb&#252;rgern &amp; Nicht-Fliegern</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2011/03/morgenlinks-mit-wahlkreiseln-hulkburgern-nicht-fliegern/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 13:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannis Kucharz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegen & Beschäftigen]]></category>
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		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<description><![CDATA[In den Morgenlinks sammeln wir spannende, interessante &#38; bemerkenswerte oder besonders gute Artikel, Links und Videos. Gerne auch mal etwas l&#228;nger, gerne etwas &#252;ber den Tellerrand hinaus, eben um etwas Lesestoff f&#252;r  zu haben. Diese Woche mit: Die Volksw&#228;hlhilfe (wittileaks.posterous.com, Stephan Witt) Wir basteln uns einen Wahlkreis: Stephan Witt entwickelt eine praktische Hilfe f&#252;r alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Morgenlinks sammeln wir spannende, interessante &amp; bemerkenswerte oder besonders gute Artikel, Links und Videos. Gerne auch mal etwas l&#228;nger, gerne etwas &#252;ber den Tellerrand hinaus, eben um etwas Lesestoff f&#252;r  zu haben. Diese Woche mit:</p>
<p><strong><a href="http://wittileaks.posterous.com/mein-losung-fur-de-wahlkrampf-die-volkswahlhi">Die Volksw&#228;hlhilfe<br />
</a></strong><span style="font-weight: normal; font-size: 13px; color: #888888;">(wittileaks.posterous.com, Stephan Witt)<br />
</span><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Wir basteln uns einen Wahlkreis: Stephan Witt entwickelt eine praktische Hilfe f&#252;r alle die zur Landtagswahl m&#252;ssen, aber noch unentschlossen sind.</span></p>
<p><strong><a href="http://twitpic.com/4az6fn">JU-Menschenkette um den Stand der Gr&#252;nen<br />
</a></strong><span style="font-weight: normal; font-size: 13px; color: #888888;">(twitpic.com, Junge Union)<br />
</span><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Ebenfalls Wahlentscheidungshilfe, aber wohl anders als gedachtet, leistet die Union mit ihren <a href="http://netzfeuilleton.de/2011/01/das-pro-argument-dagegen-partei/">peinlichen Wahlkampf-Aktionen</a>. In versucht sich die Junge Union mit einer Menschenkette vor den gr&#252;nen Wutb&#252;rgern, den Hulks aus der Bev&#246;lkerung zu sch&#252;tzen. Sieht so Verzweilfung aus?</span></p>
<p><strong><a href="http://www.spreeblick.com/2011/03/16/im-toten-winkel/">Im Toten Winkel<br />
</a></strong><span style="font-weight: normal; font-size: 13px; color: #808080;">(spreeblick.com, Frédéric Valin)<br />
</span><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">@Freval schreibt &#252;ber den deutschen Boykott einer No Fly Zone &#252;ber Lybien. Zwar hat sich die Geschichte schon weitergedreht, die Gedanken bleiben aber lesbar, schlie&#223;lich verharrt Deutschland, repr&#228;sentiert durch Westerwelle, weiter in einer Blockade-Haltung.</span></p>
<p><strong><a href="http://www.presseschauer.de/?p=1532">Atomhysterie – das Internet potenziert auch Halbwissen<br />
</a></strong><span style="font-weight: normal; font-size: 13px; color: #808080;">(presseschauer.de, Daniel Schultz)<br />
</span><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Letzte Woche hatten wir ihn auch <a href="http://netzfeuilleton.de/2011/03/morgenlinks-mit-ohne-atomenergie-grundkurs-marketing-filmtiteln/">hier</a>, den Bericht des SWR &#252;ber das Seekabel von Norway nach Deutschland, das angeblich von der Regierung blockiert wird. Der Presseschauer hat mal nachgefragt und die Blockadehaltung hat sich inzwischen ausgel&#246;st, oder gab es so nie. Gute Nachricht.</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Bild: <a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">Bestimmte Rechte vorbehalten</a></span><span style="color: #808080;"> von </span><a href="http://www.flickr.com/photos/stephaniewatson/"><span style="color: #808080;">Stepheye</span></a></p>
<p>Wer nicht immer bis Sonntag auf spannende Links warten m&#246;chte, der folgt <a href="http://twitter.com/morgenlinks">@morgenlinks</a> auf Twitter oder<a href="http://facebook.com/netzfeuilleton"> “Liked” uns auf Facebook</a> und erh&#228;lt dann die Links immer direkt, wenn wir sie entdecken. Auf diesem Wege sind wir auch gerne f&#252;r Hinweise offen, ebenso &#252;ber Kommentare, Mail oder andere Wege.</p>
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=2962&amp;md5=c41886c6e76ef63262f466bd472def73" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sido, Bushido &amp; Savas rezitieren</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 20:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannis Kucharz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klingen & Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Wort]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer noch daran gezweifelt hat, dass Rap die neue Form der Lyrik ist, wird nun endg&#252;ltig eines Besseren belehrt. Anst&#228;ndig Rezitiert entfalten die frauenfeindlichen, sexistischen und gewaltverherrlichenden Texte von Bushido, Sido, Kool Savas und B-Tight n&#228;mlich durchaus eine ganz neue Ebene, der man es zutrauen k&#246;nnte, dass sie von Hellmuth Karasek oder Reich-Ranicki diskutiert w&#252;rde. Ja, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer noch daran gezweifelt hat, dass Rap die neue Form der Lyrik ist, wird nun endg&#252;ltig eines Besseren belehrt. Anst&#228;ndig Rezitiert entfalten die <a id="aptureLink_mpdSfYGIBl" href="http://www.youtube.com/watch?v=LimvzVx-tCs">frauenfeindlichen</a>, sexistischen und gewaltverherrlichenden Texte von Bushido, Sido, Kool Savas und B-Tight n&#228;mlich durchaus eine ganz neue Ebene, der man es zutrauen k&#246;nnte, dass sie von Hellmuth Karasek oder Reich-Ranicki diskutiert w&#252;rde. Ja, wer wei&#223;, am Ende w&#252;rde sich sogar ein Feuilletonist finden, der darin endlich eine neue Jugendkultur entdeckt, die schonungslos und offen benennt was sie umtreibt. Eine neue <a href="http://netzfeuilleton.de/2010/02/rache-ist-suesse-blogger-klaut-hegemann-die-domain/">Hegemann</a> eben&#8230; Aber, bevor ich mich ganz vergaloppieren, &#252;berzeugt euch selbst:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="580" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/p/593A0F98ABBA863C?hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="580" height="385" src="http://www.youtube.com/p/593A0F98ABBA863C?hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: right;">[via <a href="http://www.electru.de/2011-01-12/vulgaerer-deutschrap-neu-interpretiert-dichterlesung/">electru</a>]</p>
<p>Und all diese Ausf&#252;hrungen erinnern uns daran: <a href="http://netzfeuilleton.de/2009/03/deutschlehrer-ihr-haettet-bushido-verhindern-koennen/">Deutschlehrer, ihr h&#228;ttet Bushido verhindern k&#246;nnen!<br />
</a></p>
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=2745&amp;md5=135de9673b0c6d1d7e140c4e047697fc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ich von Unternehmen &amp; PR erwarte</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2010/10/was-ich-von-unternehmen-pr-erwarte/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 12:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannis Kucharz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegen & Beschäftigen]]></category>
		<category><![CDATA[Drucken & Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wort]]></category>
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		<description><![CDATA[Morgens, kurz vor dem Aufwachen, streckt sich eine Hand aus meinem Bett, fischt  blind nach dem Macbook, zieht es liebevoll auf die Matratze und klappt es auf. Blasser Bildschirmschein weckt mich auf und sofort bin ich mittendrin. Tweets prasseln auf mich ein, E-Mails werden gecheckt: Was hat sich getan in den letzten 6-8 Stunden? Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens, kurz vor dem Aufwachen, streckt sich eine Hand aus meinem Bett, fischt  blind nach dem Macbook, zieht es liebevoll auf die Matratze und klappt es auf. Blasser Bildschirmschein weckt mich auf und sofort bin ich mittendrin. Tweets prasseln auf mich ein, E-Mails werden gecheckt: Was hat sich getan in den letzten 6-8 Stunden?<br />
Ich bin ein Medienjunkie, genauer ein „neue Medien“-Junkie, auch Digital Native gennant.<br />
Der Gedanke ein physisches Lexikon aufzuschlagen erscheint mir absurd, das gedruckte Telefonbuch vergilbt auf der Toilette, denn online finde ich alles schneller und genauer. Und so bestimmt das Internet auch mein Leben: Was ich abends kochen kann sagt mir chefkoch.de, wo ich etwas trinken kann qype.de, welchen Film ich mir anschauen sollte moviepilot.de. Falsch w&#228;re es allerdings zu sagen, ich &#252;berlie&#223;e  diese Entscheidungen einem Algorithmus. Nein, all das was ich im Social Net finde, sind die Meinungen von Menschen, die ein Algorithmus lediglich f&#252;r mich sortiert.</p>
<h3>Das Netz hilft einordnen</h3>
<p>Wie fr&#252;her sind es auch heute noch die Meinungen anderer Menschen mit spezifischen Erfahrungen, die relevant sind. Zum Beispiel, kann mir ja nur der Freund sagen, ob ein Film gut ist, der er ihn gesehen hat. Das Netz hilft mir nun aber, den Wert dieser Meinung f&#252;r mich pers&#246;nlich einzuordnen: Zum Beispiel gleicht <a href="http://www.moviepilot.de/users/sheephunter">Moviepilot </a>nun ab, was der Freund noch gesehen hat, wie es ihm gefallen und ob unser Filmgeschmack entsprechend zusammen passt. Je nachdem steigt die Wahrscheinlichkeit, dass meine Meinung &#252;ber den Film mit der meines Freundes &#252;bereinstimmt. Und wie man sich fr&#252;her in der Tageszeitung m&#246;glichst einen Kritiker gesucht hat, der dem eigenen Geschmack entspricht, kann ich dadurch einsortieren, ob der Freund in Fragen Filme reliabel f&#252;r das eigene Geschmacksempfinden bleibt. Daraus ergibt sich ein Netzwerk von Personen, die f&#252;r mich zu pers&#246;nlichen Experten auf einem bestimmten Gebiet werden.<br />
Als Folge daraus habe ich ein auf mich zugeschnittenes Informationsnetzwerk, dass mir in der Flut der Masse die Informationen zug&#228;nglich macht, die mich interessieren. So l&#228;sst es sich auch erkl&#228;ren, dass, obwohl ich Medien- und News-Junkie bin,ich inzwischen eher selten die Startseite von Spiegel-Online aufrufe. Diese wird mir zu sehr von dem sich gef&#252;hlt t&#228;glich weiter emporstrebenden Boulevard-Ressort eingenommen. Dennoch kann ich sicher sein, dass relevante Artikel oder Meldungen mich erreichen. Via <a href="http://twitter.com/netzfeuilleton">Twitter</a>, <a href="http://www.facebook.com/netzfeuilleton">Facebook</a> oder <a href="http://rivva.de">Rivva</a>, bekomme ich die wichtigsten Meldungen in Echtzeit und kann sicher sein, dass ich dieselbe Wissensgrundlage habe, wie alle in meinem Netzwerk. Ich stelle mir meine Informationen selbst zusammen, auf mich zugeschnitten und nicht mehr ich muss zu den jeweiligen Nachrichten gehen, sondern die Nachrichten kommen zu mir.</p>
<h3>Das beste Produkt setzt sich durch</h3>
<p>Was m&#252;ssen jetzt Unternehmen in dieser, meiner Welt leisten? Zun&#228;chst einmal m&#252;ssen sie gute, am besten hervorragende Produkte machen. Der potentielle Kunde mit seinen Bed&#252;rfnissen muss absolut im Fokus stehen. Im Internetzeitalter wird quasi jede Produktentscheidung, gemessen an fr&#252;heren Ma&#223;st&#228;ben, mit high envolvement getroffen. Eine Eingabe in Google und ich finde Produkttest, Vergleiche und Meinungen zu allem. Es kann sich also nur das beste Produkt durchsetzen und PR-Nebel hilft in diesem Konkurrenzkampf relativ wenig. Dazu f&#228;llt auch mir nur wieder das leidige Beispiel Vodafone ein, die mit einer Riesenkampagne versuchten die „Generation Upload“ zu gewinnen, dabei jedoch verga&#223;en konkrete Angebote an die Zielgruppe zu machen. Dabei verfolgte eben diese die Entwicklung mit durchaus gro&#223;em Interesse und waren gespannt was ihnen der Kommunikationsriese zu bieten h&#228;tte. Es gab aber nur einen bunten Werbespot. In der Konsequenz wurde auch das tarifliche Angebot genau inspiziert und dann auseinandergenommen, weil es die angesprochene Zielgruppe nicht traf. W&#228;hrend derselben Zeit senkte O2 einige seiner Preise und schnitt seine Tarife besser auf mobile Onliner zu und schaffte es so, ganz ohne Kampagne an vielen Stellen positiv erw&#228;hnt zu werden. Das Netz verpflichtet also zu guten Produkten.<br />
Was ein Unternehmen dar&#252;ber hinaus tun muss, dass ich mich als „Fan“ auf Facebook oute, oder ihm zum Beispiel auf Twitter folge? Nun das Unternehmen, oder die Marke will sich in eine Reihe mit meinen Freunden stellen, also verlange ich von ihm auch das, was ich von einem Freund erwarte. Wie oben erw&#228;hnt sind meine Anforderungen, an mein Informationsnetzwerk sehr hoch, die muss zwangsl&#228;ufig auch das Unternehmen erf&#252;llen; mit Pressemitteilungen wird das kaum getan sein. Entweder also das Unternehmen ist wichtig f&#252;r mein t&#228;gliches Leben und bietet daf&#252;r die besten Informationen, oder ich werde mich wohl kaum mit ihm „anfrienden“.</p>
<h3>Wer mein Freund sein will, muss ein Freund sein</h3>
<p>Was muss es noch bieten? Als „Friend“ muss ich ihm Vertrauen k&#246;nnen. Das wir heutzutage Unternehmen Vertrauen schenken, ist dabei keineswegs mehr absurd, denken wir nur an Google. Menschen vertrauen Google privateste Daten an, die, fordert der Staat sie zum Beispiel in Form einer Vorratsdatenspeicherung, dieselben Menschen auf die Barrikaden treibt. Google hat es geschafft f&#252;r viele Menschen vertrauensw&#252;rdiger zu sein als Vater Staat.<br />
Wie erreich ein Unternehmen solches Vertrauen? Es kann nat&#252;rlich nicht jedes Unternehmen Google sein, aber einerster Schritt in Richtung Vertrauen ist Transparenz, Transparenz und Offenheit. Unternehmen den ich etwas (an)vertraue, stehen unter akuter und erh&#246;hter Beobachtung. Ein Fehler und noch schlimmer ein nachfolgender Fehler in der Kommunikation und die Kunden sind weg und bei der Konkurrenz. Deshalb Transparenz. Geschieht ein Fehler, sollte ein Unternehmen so weit wie m&#246;glich uneingeschr&#228;nkte Verantwortung &#252;bernehmen, offen und ehrlich erkl&#228;ren, wie es dazu kommen konnte und sich angemessen entschuldigen (Alte PR-Regel, oder?). Egal, ob es sich um einen Einzelfall oder eine gr&#246;&#223;ere Panne handelt. Schlie&#223;lich kann im Netz sofort aus jedem ungl&#252;cklichen Einzelfall eine gr&#246;&#223;ere Krise entstehen, denken wir nur an den Sportartikel Hersteller Jako oder Jack Wolfskin. Hier hilft nur schnelles und ehrliches Vorgehen. Den das Netz ist gleichzeitig so schnelllebig, dass es in seinem neuesten Trend eigentlich von Unternehmen verlangt jederzeit eine Echtzeitstellungnahme abgeben zu k&#246;nnen. Bleibt diese aus oder wird erste Tage sp&#228;ter, nach aufw&#228;ndiger interner Abstimmung, ver&#246;ffentlicht ist die Aufmerksamkeit l&#228;ngst 150 Millionen Tweets weiter, nur  der Imageschaden bleibt (be)stehen. Schnelle offene Kommunikation also, aber Kommunikation reicht nicht. Der Begriff Kommunikation, kann und meint in der PR auch oft eine einseitige Beziehung von Sender und Empf&#228;nger. In meinem Freundesnetzwerk verlange ich aber einem Dialog. Niemand hat schlie&#223;lich Freunde gerne, die stets nur von sich erz&#228;hlen und einen nicht zu Wort kommen lassen. Der wichtigste Schritt dazu ist erst einmal die Erreichbarkeit. Was n&#252;tzt mir ein Freund, dem ich von einem Problem erz&#228;hlen m&#246;chte, wenn ich nicht erreichen kann? Ein Unternehmen sollte also, will es eine Beziehung oder Bindung zu mir aufbauen, erreichbar sein, am besten auf allen Kan&#228;len die ich nutze, um stets den k&#252;rzesten Weg zu sichern. Zum Beispiel &#252;ber Twitter, hier ist die Kommunikation einfach und 140 Zeichen sind schnell geschrieben.</p>
<h3>Ein Freund h&#246;rt zu</h3>
<p>Ein guter Freund sollte auch zuh&#246;ren. Wie h&#246;rt man als Unternehmen zu? Genau, wie als andere Mensch auch, dem folgen, was der andere sagt. Ich freue mich zum Beispiel wenn ich einen belanglosen Tweet absetze mit: „Wow, das Produkt XY ist aber echt toll, macht Spa&#223; damit“ und ich bekomme eine Anwort von dem Unternehmen das schreibt „Danke, <a href="http://twitter.com/netzfeuilleton">@netzfeuilleton</a>. Freut uns, dass dir unser Produkt gef&#228;llt.“ Mag sein, dass andere Zeitgenossen das schon wieder als SPAM betrachten; ich pers&#246;nlich finde es nett, denn es zeigt mir, dass man mir zuh&#246;rt. Noch netter ist es nat&#252;rlich wenn eine Antwort auch kommt, wenn ich mich nicht &#252;ber Produkt XY freue, sondern mich &#228;rgere und man mir dann schnelle und unkomplizierte Hilfe anbietet. Es ist ganz einfach, es ist menschlich. Unternehmen m&#252;ssen auf ihre soziale Komponente setzen oder diese ausbauen, schlie&#223;lich hei&#223;t es Social Network.<br />
Gehen wir noch einen Schritt weiter. Als Blogger und aktiver Twitterer erreichen mich immer wieder Unternehmen, die nicht nur m&#246;chten, dass ich sie gut finde, sondern das auch &#246;ffentlich weitergebe. Mehrere PR-Mails am Tag trudeln ein mit der Bitte, die folgende Information in meinem Blog netzfeuilleton.de zu ver&#246;ffentlichen. Antwort: Nein. Ein Blog ist immer, auch wenn es mit teilsprofessionellen Anspruch gestaltet wird, eine sehr pers&#246;nliche Sache. Hier bestimme ich, zusammen mit meinen anderen Autoren, was ver&#246;ffentlicht wird und das ist vor allem das, was uns pers&#246;nlich interessiert. Das sch&#246;ne ist, dass wir nicht unter dem Druck stehen, wie beispielsweise eine Zeitung, jeden Tag eine gewisse Anzahl Seiten zu f&#252;llen, sondern wir m&#252;ssen nur so viel ver&#246;ffentlichen, wie wir f&#252;r richtig halten ist. Eine PR-Meldung geh&#246;rt selten zu dem, was wir f&#252;r wichtig halten. Schon gar nicht, wenn sie mit den Worten beginnt: „Liebe Medienpartner&#8230;“. Solche eMails werden nicht einmal ge&#246;ffnet. Startet eine ungefragte Mail dagegen mit „Lieber Herr Kucharz, wie ich in Ihrem Weblog netzfeuilleton.de gesehen habe, besch&#228;ftigen Sie sich mit Medien &amp; Kultur.“ So eine Anrede f&#252;hrt wenigstens dazu, dass ich die Mail bis zu Ende lese. Wird dann noch ein konkreter Artikel von mir erw&#228;hnt, f&#252;hle ich mich geschmeichelt. Ihr Pressemitteilung ver&#246;ffentliche ich trotzdem nicht. Schlie&#223;lich gibt es unter Bloggern auch so etwas wie einen Ehrencodex, ich schreibe dort unter meinem eigenen Namen und muss jederzeit pers&#246;nlich dahinter stehen k&#246;nnen, denn das Internet vergisst auch nicht. Wenn Sie also m&#246;chten, dass ich &#252;ber Ihr Produkt schreibe, dann senden Sie es mir zu. Wenn es den Themenbereich trifft und ich gerade Zeit habe, erhalten Sie im Austausch eine ehrliche Meinung. Ja, eine ehrliche, unabh&#228;ngige Meinung, schlie&#223;lich lautet unser Slogan Medien, Meinung, Kultur. Sind Sie an meiner echten Meinung nicht interessiert und m&#246;chten lieber in rein positivem Glanz auf meinem Blog erscheinen, bleibt ihnen immer noch gerne die M&#246;glichkeit Werbung zu buchen. Soll ich m&#246;glichst sch&#246;n &#252;ber ihr Produkt schreiben, bleibt immer noch mein Hinweis vom Anfang: Machen Sie gute Produkte.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867642621?ie=UTF8&amp;tag=kingofkingz0e-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3867642621" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/uploads/2010/10/hubermelanie.jpg"  alt="Kommunikation im Web 2.0" hspace="20" vspace="10" align="left" /></a><em>Dieser Artikel erschien als Beitrag in der 2. Auflage von &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867642621?ie=UTF8&amp;tag=kingofkingz0e-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3867642621">Kommunikation im Web 2.0</a>&#8220;  von Melanie Huber unter dem Titel &#8220;Das w&#252;nscht sich Ihre Zielgruppe&#8221;. Das Buch bei Amazon bestellen geht <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867642621?ie=UTF8&amp;tag=kingofkingz0e-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3867642621">hier</a>.</em><br clear="all"/></p>
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=2606&amp;md5=48379b79ce0a7245bee292f1756e03f3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gelangweilte Jugendliche erschlagen Mann im Park</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 17:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannis Kucharz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drucken & Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wort]]></category>
		<category><![CDATA[animation]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Langeweile]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Langweile, Trunken- und Dummheit sind sie auf ihn los und dann lag er da. Davon handelt dieses moderne Gedicht inklusive Animation von Mat &#38; Matt. Also von Mat Lloyd ist das Gedicht und von Matt Frosdham die Animation. Wer genauestens alles zur Entstehung der Animation nachlesen will, kann auf dem Produktionsblog die einzelnen Schritte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Langweile, Trunken- und Dummheit sind sie auf ihn los und dann lag er da. Davon handelt dieses moderne Gedicht inklusive Animation von Mat &amp; Matt. Also von <a href="http://www.matlloyd.com/">Mat Lloyd</a> ist das Gedicht und von <a href="www.mattfrodsham.com/">Matt Frosdham</a> die Animation. Wer genauestens alles zur Entstehung der Animation nachlesen will, kann auf <a href="http://mattfrodshamfmp.blogspot.com/">dem Produktionsblog</a> die einzelnen Schritte nachverfolgen, jetzt empfehle ich aber erst einmal anschauen:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11693318&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11693318&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: right;">[via <a href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=13851">KFMW</a>]</p>
<p style="text-align: right;">
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=2466&amp;md5=b7e2de60923ebcbf3ab1d1e8b1148a5d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>1 Jahr netzfeuilleton</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 23:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannis Kucharz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Siebbelag]]></category>
		<category><![CDATA[Wort]]></category>
		<category><![CDATA[A-Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[netzfeuilleton]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr ist das netzfeuilleton nun schon alt und damit hat es die oft kritische Halbwertszeit von Blogs &#252;berlebt. Und wir k&#246;nnen einiges Aufweisen: Zahlreiche Verlinkungen von sogennanten A-Blogs, der Twitter-Account @netzfeuilleton hat inzwischen &#252;ber 600 Follower, wir haben in den PONS Rechtsschreibcharts inzwischen 3 Fleissbildchen gesammelt und unseren RSS-Feed haben derzeit ca. 175 Leser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Ein Jahr ist das netzfeuilleton nun schon alt und damit hat es die oft kritische Halbwertszeit von Blogs &#252;berlebt.<br />
</strong> Und wir k&#246;nnen einiges Aufweisen: <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/01/07/twitternder-mp-kandidat-hessen/">Zahlreiche</a> <a href="http://www.spreeblick.com/2009/10/15/grundeinkommen-–-der-film/">Verlinkungen</a> <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2009/10/13/drei-mashup-beats-remix-soundtrack-destroyer-alben-fur-lau/">von</a> sogennanten <a href="http://www.fernsehlexikon.de/7136/you-cant-get-away-with-on-cnn/">A-Blogs</a>, der Twitter-Account <a href="http://twitter.com/netzfeuilleton">@netzfeuilleton</a> hat inzwischen &#252;ber 600 Follower, wir haben in den<a href="http://charts.pons.eu/"> PONS Rechtsschreibcharts</a> inzwischen 3 Fleissbildchen gesammelt und unseren <a href="http://feeds2.feedburner.com/Netzfeuilleton">RSS-Feed </a>haben derzeit ca. 175 Leser abonniert.</p>
<p>Doch diese schn&#246;den Zahlen dr&#252;cken nat&#252;rlich l&#228;ngst nicht aus, was dieses Blog ausmacht. Da w&#228;ren die zahlreichen anregenden und spannenden Leserkommentare oder die vielen Autoren, die schon f&#252;r uns geschrieben haben. Da w&#228;ren die Treffen im echten Leben, die durch das Blog zustande gekommen sind und die PR-Mails, die t&#228;glich mein Postfach fluten.</p>
<p>Und wir wollen weitermachen und euch (was soll man auch anderes an dieser Stelle sagen) euch in Zukunft noch mehr bieten. Da w&#228;re zum einen, der frisch eingerichtete Twitter-Account <a href="http://twitter.com/morgenlinks">@morgenlinks</a>, der euch Rund um die Uhr mit spannenden und lesenswerten Artikeln versorgen soll. Wir w&#252;rden uns freuen, wenn ihr das Angebot zahlreich annehmt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/uploads/2009/01/1monatnzf.jpg" alt="1 Jahr netzfeuilleton.de" /><strong></strong></p>
<p>Als weiteres kleines Geschenk h&#228;tten wir noch einige Google Wave Invites. Auch wenn diese nicht mehr ganz so rar sind wie zum Start des viel gehypten Dienstes m&#246;chten wir sie euch gerne zur Verf&#252;gung stellen. Etwas &#252;ber 20 sind da, first come, first serve. Einfach bei der unten angegebenen E-mail Adresse oder <a href="http://twitter.com/netzfeuilleton">via Twitter</a> melden.</p>
<p>Ausserdem wollen wir nat&#252;rlich unser regul&#228;res Blogangebot weiter ausbauen und dazu suchen wir: Weitere Autoren!</p>
<p>Wenn du also stark interessiert bis im Bereich Kultur, sei es jetzt B&#252;cher, Film, Theather oder Musik und du uns einige Arbeitsproben zu senden kannst, dann mail uns einfach unter kontakt[&#228;t]netzfeuilleton.de. ((Genauso gerne sind Gastblogger gesehen, die vielleicht nur f&#252;r ein bestimmtes Thema ihr heimeliges Blog verlassen wollen, oder jedem der hier mal einen spannenden Beitrag ver&#246;ffentlichen m&#246;chte)) Wir freuen uns &#252;ber Zuwachs und spannende Debatten bei uns auf der Seite und hoffen euch auch im n&#228;chsten Jahr begleiten zu d&#252;rfen.</p>
<p>Ein frohes Fest w&#252;nscht</p>
<p><strong>Die netzfeuilleton-Redaktion</strong></p>
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=1998&amp;md5=d8a0a584984ce2603a50cad0dc9aaba6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles (Analog-)K&#228;se?</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2009/10/alles-analog-kaese/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 00:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Greußel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegen & Beschäftigen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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Einmal mehr sucht seit Donnerstag die Jury um den Frankfurter Sprachwissenschaftler Horst Dieter Schlosser das Unwort des Jahres. Gesucht werden W&#246;rter oder Formulierungen, die „sachlich grob unangemessen sind und m&#246;glicherweise sogar die Menschenw&#252;rde verletzen“. In den letzten Jahren schafften es die Begriffe „Notleidende Banken“ (2008), „Herdpr&#228;mie“ (2007) und „Freiwillige Ausreise“ (2006) an die Spitze der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
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<p><strong>Einmal mehr sucht seit Donnerstag die Jury um den Frankfurter Sprachwissenschaftler Horst Dieter Schlosser das <a href="http://www.unwortdesjahres.org/"><em>Unwort des Jahres</em></a>. Gesucht werden W&#246;rter oder Formulierungen, die „sachlich grob unangemessen sind und m&#246;glicherweise sogar die Menschenw&#252;rde verletzen“.</strong></p>
<p>In den letzten Jahren schafften es die Begriffe „Notleidende Banken“ (2008), „Herdpr&#228;mie“ (2007) und „Freiwillige Ausreise“ (2006) an die Spitze der sprachlichen Fehltritte. Doch auch in diesem Jahr sind wieder einige verd&#228;chtige Unw&#246;rter dabei. Netzfeuilleton.de hat sich ein paar genauer angesehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p><em>Schweinegrippe:</em> Vermutlich gibt es kein Wort, das 2009 &#246;fter in den Medien zu h&#246;ren und lesen war als die Schweinegrippe, alternativ gerne auch Mexiko-Grippe, Neue Grippe, Nordamerikanische Grippe, H1N1 usw. Seit Mitte April ist sie in unser aller Bewusstsein gebrannt wie Amokl&#228;ufe an Schulen und verbreitet dort Angst und Schrecken. Die einen machen sich Sorgen um ihre Gesundheit, die anderen um ihr Steak und wieder andere, die Krankenkassen, um&#8217;s Geld, denn ab kommendem Montag wird geimpft, was das Zeug h&#228;lt. Nur hat die Schweinegrippe an sich lediglich bedingt etwas mit Schweinen oder &#252;berhaupt Tieren zu tun, was also irref&#252;hrend, aber doch mal irgendwie originell ist – w&#252;rde es nicht irgendwann nur noch nerven.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/uploads/2009/10/analogk&#228;se.jpg" alt="Analogk&#228;se" width="450" /></p>
<p style="text-align: left;"><em>Fl&#252;chtlingsbek&#228;mpfung:</em> Was sich nach dem Parteiprogramm der NPD anh&#246;rt, kommt von unserer Alt- und Neu-Kanzlerin Angela Merkel. W&#228;hrend eines B&#252;rgerforums im Februar w&#252;rdigte diese Deutschlands Beitrag zur Fl&#252;chtlingsbek&#228;mpfung im europ&#228;ischen Mittelmeerraum, erkl&#228;rte aber, dass dies nat&#252;rlich auch mit Entwicklungshilfe geschehe.<br />
<em> </em></p>
<p><em>Haltepr&#228;mie:</em> Als w&#252;rden Top-Manager und „unverzichtbare“ <em>Leistungstr&#228;ger</em> nicht sowieso schon genug Geld verdienen, waren auch in diesem Jahr wieder – Wirtschaftskrise hin oder her – Haltepr&#228;mien eher g&#228;ngige Praxis in Banken als einzelne Ausnahmef&#228;lle. So zahlte beispielsweise die HSH Nordbank trotz Schulden von knapp 3 Milliarden Euro ihrem Vorstandschef im Juli 2,9 Millionen Euro, um diesen auch nach Vertragsablauf „zu halten“.<br />
<em> </em></p>
<p><em>Analogk&#228;se:</em> Zugegeben, das Wort Analogie bedeutet ja so viel wie &#196;hnlichkeit bzw. Entsprechung, f&#252;r einen K&#228;se geht es aber nun doch zu weit. In die Kritik geriet der Kunst- bzw. Plastikk&#228;se, der nicht oder nur zum Teil aus Milch besteht, weil er trotzdem oft als echter K&#228;se deklariert wird. Es ist also doch nicht immer drin, was drauf steht.<br />
<em> </em></p>
<p><em>Dienstwagenaff&#228;re:</em> Geht man nach<a href="http://farm4.static.flickr.com/3422/3780264079_603bc40a7f_o.jpg"> ihrer Medienpr&#228;senz</a>, so war Ulla Schmidts Dienstwagenaff&#228;re im Juli mehr eine Staatsaff&#228;re. Erst reiste sie in ihren wohl verdienten Spanien-Urlaub, lies sich dann ihren Dienstwagen hinterher fahren und anschlie&#223;end auch noch klauen, was kurz vor der Bundestagswahl einen Skandal im heimischen Deutschland ausl&#246;ste. Zwar tauchte dieser kurze Zeit wieder auf, ihren Platz im SPD-Kompetenzteam kostete sie die Aff&#228;re vorerst trotzdem.</p>
<p><em>Titelbild: Schnitzel mit Analogk&#228;se<br />
Bild von frollein2007 unter flickr (CC-Lizenz)</em></p>
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=1957&amp;md5=e306b3b0cd5386f8bd19eacdc8d7b9ad" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Politik im Netz &#8211; Ein Gedicht</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2009/09/politik-im-netz-ein-gedicht/</link>
		<comments>http://netzfeuilleton.de/2009/09/politik-im-netz-ein-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 02:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegen & Beschäftigen]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Siebbelag]]></category>
		<category><![CDATA[Wort]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzfeuilleton.de/2009/09/politik-im-netz-ein-gedicht/</guid>
		<description><![CDATA[<br />
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Die politische Zielgerade scheint &#252;berholt und die Gem&#252;ter kochen auf allen Seiten. Vorw&#252;rfe machen t&#228;glich die Runde und zwischen allem Hin- und Her f&#252;hrt kein kl&#228;render Dialog zu echten Kompromissen. Als Bilanz der Exkursion beider Fronten entstand dieses Gedicht &#252;ber die Stimmungsbilder und ihre Verantwortlichen. Die Diskussion der W&#228;nde Achje, Zensur rufen sie stur, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  Invalid argument supplied for foreach() in <b>/kunden/210098_88212/webseiten/wp-content/plugins/plista/plista_integration.php</b> on line <b>260</b><br />
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://netzfeuilleton.de/wordpress2/wp-content/uploads/2009/09/global.jpg" alt="" /></p>
<p>Die politische Zielgerade scheint &#252;berholt und die Gem&#252;ter kochen auf allen Seiten. Vorw&#252;rfe machen t&#228;glich die Runde und zwischen allem Hin- und Her f&#252;hrt kein kl&#228;render Dialog zu echten Kompromissen. Als Bilanz der Exkursion beider Fronten entstand dieses Gedicht &#252;ber die Stimmungsbilder und ihre Verantwortlichen.</p>
<p><strong>Die Diskussion der W&#228;nde</strong></p>
<p>Achje, Zensur rufen sie stur,<br />
die Seer&#228;uber auf ihren Brettern,<br />
doch st&#252;rmen sie nur,<br />
Protest in 140 Lettern.</p>
<p>H&#246;hnisch lacht sie, die Dame,<br />
die Kinder weinen leise,<br />
und schon wechselte ihr Name,<br />
und zieht doch nur die selben Kreise.</p>
<p>Die Frust im Geflecht ist m&#228;chtig,<br />
&#252;ber die ahnungslosen Alten,<br />
doch machen sich selbst verd&#228;chtig,<br />
die tauben Tastaturgestalten.</p>
<p>Mit all den gleichen Phrasen,<br />
schlendern sie auf beiden Seiten,<br />
ach, nicht nur die alten Hasen,<br />
dem Dialog doch entgleiten.</p>
<p>Doch an was sie sich st&#246;rten,<br />
ignorierten die gro&#223;en Spitzen,<br />
von hunderttausend Emp&#246;rten,<br />
lie&#223;en sie alle sitzen.</p>
<p>Selbst ihre Helden vers&#228;umen alle Skeptik,<br />
als wollten sie &#252;bel scherzen,<br />
schaffen es in aller Hektik,<br />
kaum den Leugner auszumerzen.</p>
<p>Da spricht der ehemalige Verr&#228;ter,<br />
m&#246;gen die Roten ihn vermissen,<br />
so will der vermeintliche T&#228;ter,<br />
nun auch den Totenkopf hissen.</p>
<p>Und das Schild in aller Breite,<br />
halten die Alten sch&#252;tzend in den H&#228;nden,<br />
als fl&#252;chteten sie in aller Weite,<br />
vor den Flaggen an den Kabelenden.</p>
<p>Ach, welch Traum sie doch leben,<br />
von beh&#252;teten Kindern,<br />
wenn sie die Schilder heben,<br />
keinen Schmerz, sie lindern.</p>
<p>Aber auch die Krieger im Trubel,<br />
doch nur menschliche Figuren,<br />
hysterisch blind im Jubel,<br />
verlassen sie bald ihre Spuren.</p>
<p>Wo sind die Bombenleichen,<br />
aus all den Datenfluten?<br />
Es ist leicht zu erbleichen,<br />
wenn Sch&#252;ler wieder bluten.</p>
<p>Und all die gro&#223;e Kunst,<br />
stirbt noch vor der Zeitung,<br />
denn im digitalen Dunst,<br />
verkauft der K&#252;nstler Kleidung.</p>
<p>Ach je, ihr Gro&#223;en und Kleinen,<br />
ihr allseits Guten und B&#246;sen,<br />
wann wollt ihr euch vereinen,<br />
und endlich Probleme l&#246;sen?</p>
<p><a href="http://twitter.com/pelld">Folge dem Autor auf twitter.</a></p>
<p><em>Dieses Gedicht steht unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">folgender CreativeCommons-Lizenz</a>.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/hanadi/367202136/sizes/l/">Das Foto</a> ist von <a href="http://www.flickr.com/photos/hanadi/">Hanadi Traifeh</a> und steht unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/">dieser Lizenz</a>.</em></p>
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=1780&amp;md5=f5224398ecae8b98e3284d4291ae8f3c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzfeuilleton.de/2009/09/politik-im-netz-ein-gedicht/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogday 2009: Der Chef empfiehlt.</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2009/08/blogday-2009-der-chef-empfiehlt/</link>
		<comments>http://netzfeuilleton.de/2009/08/blogday-2009-der-chef-empfiehlt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 16:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannis Kucharz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laden & Klicken]]></category>
		<category><![CDATA[Siebbelag]]></category>
		<category><![CDATA[Wort]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzfeuilleton.de/2009/08/blogday-2009-der-chef-empfiehlt/</guid>
		<description><![CDATA[<br />
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Heute ist Blogday 2009. Was macht man da? Man empfiehlt den eigenen Lesern 5 lesenswerte Blogs. Also Feedreader gescannt und ausgesiebt. 1. Kino, TV und Co. Filmrezensionen findet man im Web2.0 an jeder Ecke, qulifiziert daf&#252;r sind die wenigstens. Nicht so bei Kino, Tv &#38; Co. Dort werden die Filme mit hohem Sachverstand in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  Invalid argument supplied for foreach() in <b>/kunden/210098_88212/webseiten/wp-content/plugins/plista/plista_integration.php</b> on line <b>260</b><br />
<p><a href="http://www.blogday.org/" target="_blank"><img src="http://www.blogday.org/images/badge_blue.gif" alt="Blog Day 2009" width="455" height="130" /></a></p>
<p>Heute ist Blogday <a href="http://technorati.com/tag/blogday2009">2009.</a> Was macht man da? Man empfiehlt den eigenen Lesern 5 lesenswerte Blogs. Also <a href="http://netzfeuilleton.de/2009/08/informationsmanagement-mit-feedly/">Feedreader </a>gescannt und ausgesiebt.</p>
<p>1. <a href="http://http://kino-tv-und-co.blogspot.com/">Kino, TV und Co. </a>Filmrezensionen findet man im Web2.0 an jeder Ecke, qulifiziert daf&#252;r sind die wenigstens. Nicht so bei Kino, Tv &amp; Co. Dort werden die Filme mit hohem Sachverstand in die filmhistorischen und -theoretischen Hintergr&#252;nde eingeordnet. Wer ausserdem unsere TV Tipps Kategorie vermisst, dem kann dort ebenso geholfen werden. Dort werden jede Woche die (filmischen) Perlen im Fernsehgrau ausgemacht.</p>
<p>2. <a href="http://blog.hiphop.de/optimusprimetime">OptimusPrimeTime</a> sollte allen von <a href="http://netzfeuilleton.de/category/lesen/buch/">unseren Buchrezensionen</a> bekannt sein, da ihn das selbstverst&#228;ndlich &#252;berhaupt nicht auslastet, schreibt er<a href="http://netzfeuilleton.de/category/lesen/buch/"> hier</a> &#252;ber das schwierige Verh&#228;ltnis von Mann und Frau und von Alice Schwarzer zu ihm. Nat&#252;rlich mit dem von ihm bekannten und unverwechselbarem Humor &amp; Schreibstil.</p>
<p>3. <a href="http://fickr.org/"><span style="text-decoration: line-through;">Bullshit Science</span> mind. halbgar</a> Wer kennt sie nicht, die sinnlosen Werbeversprechen? Die Milchm&#228;dchenrechnungen, die Schaubilder, die das Gegenteil beweisen. All diese Absurdit&#228;ten werden hier gesammelt und pointiert kommentiert. Und jeder kann mitmachen &amp; Fundst&#252;cke einsenden. <a href="http://fickr.org/post/174633248">Ich habe auch schon mitgemacht</a>.</p>
<p>4. <a href="http://www.bildblog.de/">Bildblog</a>. &#8220;Das Bildblog? Also das braucht nun wirklich niemand mehr zu verlinken!&#8221; Doch! Den 1. haben sie seit April ihren Fokus auf alle deutschen Medien erweitert. 2. Ist ihre Arbeit unegeheuer wichtig, wie zuletzet erst wieder der Umgang der Bild mit dem Thema<a href="http://www.bildblog.de/search/Ackermann/"> Ackermanns-Kindergeburtstag</a> zeigte. 3. Haben sie die alte Medienlese-Rubrik 6 vor 9 &#252;bernommen, die jeden Morgen um eben diese Zeit interessante &amp; wichtige Artikel zum Thema Medien liefert.</p>
<p>5. <a href="http://www.malte-welding.com/">Malte Welding</a>. Ja, ich verlinke noch einen A-List Blogger, aber ich halte Ex-Spreeblicker Malte Welding f&#252;r einen der besten Autoren der so durchs deutsche Web 2.0 kreucht. Beweis? Die Texte rund um<a href="http://www.malte-welding.com/category/der-liebestoeter/"> &#8220;Liebest&#246;ter&#8221; Paul</a> (da chronologisch unten anfangen).</p>
<p>Hm, so viel Neues, dass man nicht auf der Blogroll h&#228;tte entnehmen k&#246;nnen ist da jetzt nicht dabei. ((Genauer Nix)) Ich bin selbst immer auf der Suche nach neuen, spannenden Blogs. ((Das ist auch der Grund, warum ich diese Aktion mitgemacht habe.)) Wenn ihr also euer Lieblingsblog ((nach netzfeuilleton.de versteht sich)) loswerden wollte, dann laden euch die Kommentare dazu herzlich ein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Informationsmanagement mit feedly</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2009/08/informationsmanagement-mit-feedly/</link>
		<comments>http://netzfeuilleton.de/2009/08/informationsmanagement-mit-feedly/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 10:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jannis Kucharz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laden & Klicken]]></category>
		<category><![CDATA[Wort]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzfeuilleton.de/2009/08/informationsmanagement-mit-feedly/</guid>
		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  Invalid argument supplied for foreach() in <b>/kunden/210098_88212/webseiten/wp-content/plugins/plista/plista_integration.php</b> on line <b>260</b><br />
Ich tue mich schwer in diesem Blog &#252;ber technische Neuerungen zu schreiben, schlie&#223;lich will ich das sowieso schon breit angelegte Profil dieses Blogs nicht noch weiter verw&#228;ssern. Aber da ich euch einmal berichtet habe, wie ich im t&#228;glichen Informationsstrudel beinahe untergehe m&#246;chte ich euch nicht vorenthalten, wie ich mich davor gerettet habe. Mein erster Schritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  Invalid argument supplied for foreach() in <b>/kunden/210098_88212/webseiten/wp-content/plugins/plista/plista_integration.php</b> on line <b>260</b><br />
<p>Ich tue mich schwer in diesem Blog &#252;ber technische Neuerungen zu schreiben, schlie&#223;lich will ich das sowieso schon breit angelegte Profil dieses Blogs nicht noch weiter verw&#228;ssern. Aber da ich euch einmal berichtet habe, wie <a href="http://netzfeuilleton.de/2009/01/untergang-in-der-informationsflut/">ich im t&#228;glichen Informationsstrudel </a>beinahe untergehe m&#246;chte ich euch nicht vorenthalten, wie ich mich davor gerettet habe.</p>
<p>Mein erster Schritt war die Trennung von iGoogle hin zum Google Reader. Denn bis dahin hatte ich iGoogle als RSS-Reader genutzt. Reichlich unpraktisch, denn man sieht nur die aktuellen Headlines, ob man die Artikel dahinter schon kennt bleibt dem eigenen Ged&#228;chtnis &#252;berlassen. Da ist ein RSS-Reader alà Google schon komfortabler, er zeigt einem automatisch die neusten, ungelesenen Beitr&#228;ge in chronologischer Reihenfolge. An sich auch super: Der Offline Reader, der es theoretisch m&#246;glich machen sollte die Beitr&#228;ge auch offline zu lesen. Nur immer wenn es darauf ankommt ist die Google Gears Software gerade nicht aktuell oder irgendein anderer Fehler tritt auf.</p>
<p>Ausserdem ist er, wie alles von Google, funktional aber nicht sonderlich sch&#246;n. Deswegen freue ich mich &#252;ber meine neuste RSS-Reader Entdeckung: <a href="http://www.feedly.com/">feedly</a>.</p>
<p>Feedly ist <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/8538">eine Firefox Erweiterung </a>und wird komplett mit dem Google-Reader synchronisiert. Das besondere: Es bem&#252;ht sich die einzelnen Beitr&#228;ge in Magazin Form darzustellen. Aufgebaaut in Kategorien, denen man die einzelnen Blogs/Seiten/Nachrichtenquellen zu ordenen kann, baut es einem so die ganz pers&#246;nliche Newsstartseite auf.</p>
<p>Hier mal mein Cover:<br />
<img src="http://netzfeuilleton.de/bilder/feedlycover.jpg" alt="Feedly Cover" width="450/" /><br />
Feedly filtert dabei die Bilder und Videos aus den Beitr&#228;gen und macht daraus noch extra Strecken. Ausserdem kann man einzelne RSS-Quellen Favorisieren und daraus + den Empfehlungen anderer Nutzer werden dann die TopStories erstellt.</p>
<p>M&#246;chte man diese Auswahl nicht kann man sich auch nur die neuesten Beitr&#228;ge anzeigen lassen:<br />
<img src="http://netzfeuilleton.de/bilder/feedlylatest.jpg" alt="Feedly Neueste Beitr&#228;ge" width="450/" /></p>
<p>Oder in die einzelnen Kategorien reinschauen:<br />
<img src="http://netzfeuilleton.de/bilder/feedlycategor.jpg" alt="Feedly Kategorien" width="450/" /></p>
<p>Dar&#252;ber hinaus zeigt feedly in der Seitenleiste auch die neusten Beitr&#228;ge der eigenen Twitter Kontakte. F&#252;r mich weniger interessant, da ich TweetDeck nutze, aber jeder beitrag l&#228;sst sich auch mit einem Klick auf Twitter empfehlen. Interessanter ist da schon das &#8220;Karma&#8221;, dass mir anzeigt, wie oft meine eigenen auf Twitter ver&#246;ffentlichten Links geklickt wurden. Dies funktioniert bislang aber nur mit dem Link-Shortener http://bit.ly.</p>
<p>Auch mit <a href="http://friendfeed.com/sheephunter">Friendfeed</a> wird synchronisiert und so l&#228;sst sich direkt unter dem Artikel &#8220;liken&#8221;.</p>
<p>Unter dem Artikel werden dar&#252;ber hinaus auch die Kommentare angezeigt, ein echter Vorteil gegen&#252;ber dem Google Reader. Erst zum kommentieren muss ich Feedly verlassen. Allerdings passiert das nicht bei allen Beitr&#228;gen, wonach da unterschieden wird ist mir nicht klar. Wahrscheinlich h&#228;ngt es damit zusammen ob das jeweilige Blog Kommentarfeeds anbietet.</p>
<p>Doch auch wenn ich die feedly mal verlasse bleibt es bei mir. Toolbars etc. gehen mir extrem auf den Sack, aber feedly hat das ganze recht symaptisch gel&#246;st, mit dieser Minibar, die unten rechts im Browserfenster angezeigt wird:<br />
<img src="http://netzfeuilleton.de/bilder/feedlymini.jpg" alt="Feedly Minibar" width="450/" /></p>
<p>Auch hier l&#228;sst sich mit einem Klick &#8220;Sharen&#8221; &#252;ber die <a href="http://www.google.com/reader/shared/jannis.kucharz">Google Reader Shared Items</a>, Twitter, Friendfeed oder Mail. Ausserdem l&#228;sst sich ein beliebiger Beitrag zum sp&#228;teren lesen speichern. Damit macht feedly auch Dienste wie &#8220;Read it later&#8221; &#252;berfl&#252;ssig, bzw. eint sie in sich.</p>
<p>Alles gut also? Nunja, die ganzen Sachen wollen immer noch gelesen werden und ist man mal ein paar Tage anderweitig besch&#228;ftigt, dann sammelt sich da einiges. Die von mir gespeicherten Items zum sp&#228;ter lesen habe ich schon l&#228;nger nicht mehr angeguckt, aber hey: Wenigstens sieht mein Informationschaos jetzt sch&#246;ner aus.</p>
<p>Achso, und auf die mangelnder Offline-Unterst&#252;tzung hat feedly auch keine Antwort, die fehlt n&#228;mlich komplett. Bliebt wohl nur ein SurfStick.</p>
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<p><strong>mehr&#8230;</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://netzfeuilleton.de/2009/01/untergang-in-der-informationsflut/">Untergang in der Informationsflut</a></li>
<li><a href="http://netzfeuilleton.de/2008/12/did-you-know/">&#8220;Did you know?&#8221; &#252;ber die wachsende Informationsmenge</a></li>
<li><a href="http://netzfeuilleton.de/2009/06/pressalien-2-cogitus-interruptus/">Pressalien (2): Cogitus Interruptus </a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">P.S.: Nein, ich kriege daf&#252;r keine Geld von feedly oder sonst wem. Finde nur den Service super.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Wenn unser RSS-Feed f&#252;r ihren Reader noch fehlt: Hier gibt es <a href="http://feeds2.feedburner.com/Netzfeuilleton">ihn</a>. Nicht in den Reader, lieber <a href="http://feedburner.google.com/fb/a/mailverify?uri=Netzfeuilleton">ins Email-Postfach? Gerne</a>. Auch m&#246;glich: Bei Twitter (<a href="http://twitter.com/sheephunter">Autor</a> | <a href="http://twitter.com/netzfeuilleton">Nur Artikel</a>) verfolgen.</span></p>
 <p><a href="http://netzfeuilleton.de/?flattrss_redirect&amp;id=1660&amp;md5=0b664b9b80b0cb5ee75e3fc5c71cba0b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://netzfeuilleton.de/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzfeuilleton.de/2009/08/informationsmanagement-mit-feedly/feed/</wfw:commentRss>
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