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	<title>Comments on: Pressalien (3): Kapitalismuskritik jenseits des Marxismus</title>
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	<description>Medien, Meinung, Kultur</description>
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		<title>By: Thomas Television</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2009/12/pressalien-3-kapitalismuskritik-jenseits-des-marxismus/comment-page-1/#comment-1695</link>
		<dc:creator>Thomas Television</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 20:57:44 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Es greift n&#228;mlich etwas auf, was im Journalismus viel zu selten geschieht. Es stellt die Frage nach Gro&#223;em und Grundlegendem.&quot;

Das kann ich nur unterstreichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es greift n&#228;mlich etwas auf, was im Journalismus viel zu selten geschieht. Es stellt die Frage nach Gro&#223;em und Grundlegendem.&#8221;</p>
<p>Das kann ich nur unterstreichen.</p>
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		<title>By: Ulysses</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2009/12/pressalien-3-kapitalismuskritik-jenseits-des-marxismus/comment-page-1/#comment-1694</link>
		<dc:creator>Ulysses</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 20:40:41 +0000</pubDate>
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		<description>ach ja, tr&#228;umereien.. im grunde hast du nat&#252;rlich recht .. viel mehr als abgehobenes intellektuelles geschwurbel das meist hart an der lebensrealit&#228;t der mehrheit vorbeigeht oder populistisches gegrunze das jene lebensrealit&#228;t radikal auf ein feindbild herrunterbricht, ist von den j&#252;ngern des kapitalsezierers nicht zu bekommen.. bloss, und er sieht das ja auch ein, etwas anderes als &quot;w&#228;r halt sch&#246;n wenn..&quot; bringt der autor meiner meinung nach auch nicht wirklich.. dringender als &quot;mutige politiker&quot; die solche gesellschaftlichen umbr&#252;che durchsetzen braucht es eine unaufgeregt aufgekl&#228;rte gesellschaft die solche umbr&#252;che auch tragen kann&amp;will.. da kann so ein artikel nat&#252;rlich ein anfang sein.. nur denke ich das der mensch ein klein wenig zu bequem ist radikale umw&#228;lzungen zu tragen, solange er noch nicht hungernd im dreck liegt.. ver&#228;nderungen machen immer angst, vor verlust, davor das man zu kurz kommt oder am ende schlechter dasteht als vorher.. und, was der autor meiner meinung nach etwas unterschl&#228;gt, z.b. abseits vom auto und dem wachstum von opel verlagert sich 1.) der motor des kapitalismus mehr und mehr in den finanzsektor (bereits 1/3 des BiP der USA(imoblilien, versicherungen inklusive) d.h. das wachstum eines produktionsbetriebs ist mehr&amp;mehr nur noch von belang um den wachstum dieser &quot;besitzer&quot;branchen zu gew&#228;hrleisten. und 2.) kommen so sachen wie die immer noch extreme armut in l&#228;ndern wie auch in seinem beispiel indien, in denen die menschen meist noch weit davon entfernt sind vom auto zu tr&#228;umen... und die produktionsauslagerung in diese l&#228;nder zeigt ja auch, das es eben oft nicht prim&#228;r darum geht mehr autos zu produzieren, sondern mehr und mehr gewinn aus einem auto herrauszuholen..gewinnwachstum eben.. oder 3.) der lebensmittelsektor wird komischerweise v&#246;llig ausgeklammert obwohl bereits jetzt schon &#252;ber eine verst&#228;rkte privatisierung der wasservorkommen dieser welt nachgedacht wird.. &#252;berhaupt w&#228;re dieser &quot;wachstumsneutrale kapitalismus&quot; doch nur eine l&#246;sung f&#252;r einige wenige wohlhabende staaten, denn seiner logik zufolge m&#252;ssten l&#228;nder in denen die menschen noch nicht das &quot;gl&#252;cklichmachenden wohlstandslevel&quot; erreicht haben volle pulle aufs wachstumspedal dr&#252;cken, oder? und das sind nicht grad wenige.. oder bezahlen wir dann auch die grundeinkommen f&#252;r die dritte welt? wo wir uns doch anscheinend schon beim angeblich weltbedrohenden klimawandel so knickrig haben?.. umverteilung, sch&#246;n und gut.. vern&#252;nftig und gerecht w&#228;re es wohl allemal.. aber wie war das mit den tr&#228;umereien? ^^ na ja.. netter kleiner artikel, aber doch ein wenig &#252;berbewertet wie ich finde</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ach ja, tr&#228;umereien.. im grunde hast du nat&#252;rlich recht .. viel mehr als abgehobenes intellektuelles geschwurbel das meist hart an der lebensrealit&#228;t der mehrheit vorbeigeht oder populistisches gegrunze das jene lebensrealit&#228;t radikal auf ein feindbild herrunterbricht, ist von den j&#252;ngern des kapitalsezierers nicht zu bekommen.. bloss, und er sieht das ja auch ein, etwas anderes als &#8220;w&#228;r halt sch&#246;n wenn..&#8221; bringt der autor meiner meinung nach auch nicht wirklich.. dringender als &#8220;mutige politiker&#8221; die solche gesellschaftlichen umbr&#252;che durchsetzen braucht es eine unaufgeregt aufgekl&#228;rte gesellschaft die solche umbr&#252;che auch tragen kann&amp;will.. da kann so ein artikel nat&#252;rlich ein anfang sein.. nur denke ich das der mensch ein klein wenig zu bequem ist radikale umw&#228;lzungen zu tragen, solange er noch nicht hungernd im dreck liegt.. ver&#228;nderungen machen immer angst, vor verlust, davor das man zu kurz kommt oder am ende schlechter dasteht als vorher.. und, was der autor meiner meinung nach etwas unterschl&#228;gt, z.b. abseits vom auto und dem wachstum von opel verlagert sich 1.) der motor des kapitalismus mehr und mehr in den finanzsektor (bereits 1/3 des BiP der USA(imoblilien, versicherungen inklusive) d.h. das wachstum eines produktionsbetriebs ist mehr&amp;mehr nur noch von belang um den wachstum dieser &#8220;besitzer&#8221;branchen zu gew&#228;hrleisten. und 2.) kommen so sachen wie die immer noch extreme armut in l&#228;ndern wie auch in seinem beispiel indien, in denen die menschen meist noch weit davon entfernt sind vom auto zu tr&#228;umen&#8230; und die produktionsauslagerung in diese l&#228;nder zeigt ja auch, das es eben oft nicht prim&#228;r darum geht mehr autos zu produzieren, sondern mehr und mehr gewinn aus einem auto herrauszuholen..gewinnwachstum eben.. oder 3.) der lebensmittelsektor wird komischerweise v&#246;llig ausgeklammert obwohl bereits jetzt schon &#252;ber eine verst&#228;rkte privatisierung der wasservorkommen dieser welt nachgedacht wird.. &#252;berhaupt w&#228;re dieser &#8220;wachstumsneutrale kapitalismus&#8221; doch nur eine l&#246;sung f&#252;r einige wenige wohlhabende staaten, denn seiner logik zufolge m&#252;ssten l&#228;nder in denen die menschen noch nicht das &#8220;gl&#252;cklichmachenden wohlstandslevel&#8221; erreicht haben volle pulle aufs wachstumspedal dr&#252;cken, oder? und das sind nicht grad wenige.. oder bezahlen wir dann auch die grundeinkommen f&#252;r die dritte welt? wo wir uns doch anscheinend schon beim angeblich weltbedrohenden klimawandel so knickrig haben?.. umverteilung, sch&#246;n und gut.. vern&#252;nftig und gerecht w&#228;re es wohl allemal.. aber wie war das mit den tr&#228;umereien? ^^ na ja.. netter kleiner artikel, aber doch ein wenig &#252;berbewertet wie ich finde</p>
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