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	<title>Comments on: Die neue Pandemie</title>
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	<description>Medien, Meinung, Kultur</description>
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		<title>By: Uinov</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2009/11/die-neue-pandemie/comment-page-1/#comment-1632</link>
		<dc:creator>Uinov</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 21:27:15 +0000</pubDate>
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		<description>Наши подготовленные специалисты помогут с расчетами и выбором оптимального маршрута грузоперевозок, подберут удобное время. Ведь профессиональный и аккуратный квартирный переезд сбережет собственное время и нервы.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Наши подготовленные специалисты помогут с расчетами и выбором оптимального маршрута грузоперевозок, подберут удобное время. Ведь профессиональный и аккуратный квартирный переезд сбережет собственное время и нервы.</p>
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		<title>By: Компас</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2009/11/die-neue-pandemie/comment-page-1/#comment-1631</link>
		<dc:creator>Компас</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 20:52:54 +0000</pubDate>
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		<description>Блог просто отличный, побольше бы таких!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Блог просто отличный, побольше бы таких!</p>
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		<title>By: Anne Grabs</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2009/11/die-neue-pandemie/comment-page-1/#comment-1534</link>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 17:05:03 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant, dass du dazu schreibst Pell. Ich habe mich die verganenen Tage mit den Themen Panikst&#246;rung, Depression und Burnout besch&#228;ftigt, um anschlie&#223;end eine Unterscheidung vorzunehmen. 
Die Depression ist meiner Meinung nach schon eine Krankheit, aber - und ich glaube, dass ist das worauf ihr hinaus m&#246;chtet - die Gesellschaft in der wir leben, tut sich schwer damit umzugehen. Hinzu kommt, dass sie erst sehr sp&#228;t und oft auch nur durch Gl&#252;ck richtig diagnostiziert wird. Es ist in unserer Gesellschaft nicht gew&#252;nscht depressiv, schwach, langsam, gel&#228;hmt zu sein, besonders vor dem Hintergrund der st&#228;ndigen Beschleunigung (und das seit der Industrialisierung). Von daher braucht es nicht zu wundern, das es Menschen gibt, die aus diesem System aussteigen, um sich in gewisser Hinsicht wieder selbst zu entschleunigen. Eine Depression ist h&#228;ufig das Ergebnis einer langen Anpassungsphase, in der es die Betroffenen vers&#228;umt haben sich abzugrenzen. Auch das ist heute schwierig, denn hauptsache flexibel sein. Im Fall von Robert Enke lohnt es sich seine Situation genau zu betrachten. Dort kommen mehrere Faktoren aufeinander: Mediendruck, Angst vor dem Verlust der Tochter, Beleidungen im t&#252;rkischen Verein, hinfallen, wieder aufstehen, k&#228;mpfen und doch nicht gl&#252;cklich sein. Ich m&#246;chte hier nicht wertend sein, aber der Freitod ist - wie der Name sagt &quot;frei&quot; - sozusagen die letzte Entscheidungsmacht jedes Individuums.
Zur Heilung von Depressionen gibt es einerseits die bekannten Antidepressiva, wobei man aber nicht wei&#223; wie genau ihre Wirkungsweise ist, Verhaltenstherapie, teilweise Schlafentzug und vor allem Sport. Meine pers&#246;nliche Theorie ist dennoch, dass es ein Gesellschaftsproblem ist. Beim Burnout wird konstatiert, dass die Gegebenheiten am Arbeitsmarkt: Zeitdruck, hohe Verantwortung, Mangel an positivem Feedback, Hierarchieprobleme, schlechte Teamarbeit, geringer Handlungsspielraum f&#252;r die eigenen Bed&#252;rfnisse usw. Ursachen f&#252;r das &quot;Ausgebrannt sein&quot; sind. Wenn man Depression und die Manie (das Gegenteil) vergleicht, kann man daraus auch die Zeitvariable dieser Krankheit ablesen und eine L&#246;sung, um die Depression zu verhindern, ist beispielsweise die bewusste Melancholie, die Verlangsamung des Lebens, Kraft tanken sozusagen. Letztlich ist es gut die Krankheit zu thematisieren, allerdings ist mir die Berichterstattung in Spiegel, Zeit und Co auch zu einseitig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant, dass du dazu schreibst Pell. Ich habe mich die verganenen Tage mit den Themen Panikst&#246;rung, Depression und Burnout besch&#228;ftigt, um anschlie&#223;end eine Unterscheidung vorzunehmen.<br />
Die Depression ist meiner Meinung nach schon eine Krankheit, aber &#8211; und ich glaube, dass ist das worauf ihr hinaus m&#246;chtet &#8211; die Gesellschaft in der wir leben, tut sich schwer damit umzugehen. Hinzu kommt, dass sie erst sehr sp&#228;t und oft auch nur durch Gl&#252;ck richtig diagnostiziert wird. Es ist in unserer Gesellschaft nicht gew&#252;nscht depressiv, schwach, langsam, gel&#228;hmt zu sein, besonders vor dem Hintergrund der st&#228;ndigen Beschleunigung (und das seit der Industrialisierung). Von daher braucht es nicht zu wundern, das es Menschen gibt, die aus diesem System aussteigen, um sich in gewisser Hinsicht wieder selbst zu entschleunigen. Eine Depression ist h&#228;ufig das Ergebnis einer langen Anpassungsphase, in der es die Betroffenen vers&#228;umt haben sich abzugrenzen. Auch das ist heute schwierig, denn hauptsache flexibel sein. Im Fall von Robert Enke lohnt es sich seine Situation genau zu betrachten. Dort kommen mehrere Faktoren aufeinander: Mediendruck, Angst vor dem Verlust der Tochter, Beleidungen im t&#252;rkischen Verein, hinfallen, wieder aufstehen, k&#228;mpfen und doch nicht gl&#252;cklich sein. Ich m&#246;chte hier nicht wertend sein, aber der Freitod ist &#8211; wie der Name sagt &#8220;frei&#8221; &#8211; sozusagen die letzte Entscheidungsmacht jedes Individuums.<br />
Zur Heilung von Depressionen gibt es einerseits die bekannten Antidepressiva, wobei man aber nicht wei&#223; wie genau ihre Wirkungsweise ist, Verhaltenstherapie, teilweise Schlafentzug und vor allem Sport. Meine pers&#246;nliche Theorie ist dennoch, dass es ein Gesellschaftsproblem ist. Beim Burnout wird konstatiert, dass die Gegebenheiten am Arbeitsmarkt: Zeitdruck, hohe Verantwortung, Mangel an positivem Feedback, Hierarchieprobleme, schlechte Teamarbeit, geringer Handlungsspielraum f&#252;r die eigenen Bed&#252;rfnisse usw. Ursachen f&#252;r das &#8220;Ausgebrannt sein&#8221; sind. Wenn man Depression und die Manie (das Gegenteil) vergleicht, kann man daraus auch die Zeitvariable dieser Krankheit ablesen und eine L&#246;sung, um die Depression zu verhindern, ist beispielsweise die bewusste Melancholie, die Verlangsamung des Lebens, Kraft tanken sozusagen. Letztlich ist es gut die Krankheit zu thematisieren, allerdings ist mir die Berichterstattung in Spiegel, Zeit und Co auch zu einseitig.</p>
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		<title>By: pell</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2009/11/die-neue-pandemie/comment-page-1/#comment-1519</link>
		<dc:creator>pell</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 15:26:48 +0000</pubDate>
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		<description>@acute Ich verstehe nat&#252;rlich, dass du sagst, es ist &#252;berhaupt gut, dass sie thematisiert werden, allerdings finde ich, dass sie als Krankheit selbst zu leicht beleuchtet werden. Etwas das so sehr im Kopf statt findet, sollte auch anders erl&#228;utert werden. Aber ich glaube zu verstehen, was du sagen m&#246;chtest und hatte selbst eine Diskussion mit jemanden dar&#252;ber gef&#252;hrt, bevor ich den Artikel schrieb.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@acute Ich verstehe nat&#252;rlich, dass du sagst, es ist &#252;berhaupt gut, dass sie thematisiert werden, allerdings finde ich, dass sie als Krankheit selbst zu leicht beleuchtet werden. Etwas das so sehr im Kopf statt findet, sollte auch anders erl&#228;utert werden. Aber ich glaube zu verstehen, was du sagen m&#246;chtest und hatte selbst eine Diskussion mit jemanden dar&#252;ber gef&#252;hrt, bevor ich den Artikel schrieb.</p>
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		<title>By: acute</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2009/11/die-neue-pandemie/comment-page-1/#comment-1502</link>
		<dc:creator>acute</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 23:50:49 +0000</pubDate>
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		<description>naja aber wenn man bedenkt, dass depressionen z.B. auch manchmal in der Schwangerschaft kommen und dabei hormonell bedingt sind, dann ist es ja sozusagen eine krankheit - schlie&#223;lich &#252;bt die frau dabei keinen einfluss auf ihre hormone oder sucht sich die depression aus.

was ist eine depression also au&#223;er einer krankheit? nat&#252;rlich w&#228;re es falsch zu sagen, dass sie heilbar ist wie ein husten, aber meiner meinung nach ist es wichtig, dass eine depression &#252;berhaupt als krankheit wahrgenommen wird - und nicht nur als blo&#223;es hirngespinnst oder sowas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>naja aber wenn man bedenkt, dass depressionen z.B. auch manchmal in der Schwangerschaft kommen und dabei hormonell bedingt sind, dann ist es ja sozusagen eine krankheit &#8211; schlie&#223;lich &#252;bt die frau dabei keinen einfluss auf ihre hormone oder sucht sich die depression aus.</p>
<p>was ist eine depression also au&#223;er einer krankheit? nat&#252;rlich w&#228;re es falsch zu sagen, dass sie heilbar ist wie ein husten, aber meiner meinung nach ist es wichtig, dass eine depression &#252;berhaupt als krankheit wahrgenommen wird &#8211; und nicht nur als blo&#223;es hirngespinnst oder sowas</p>
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		<title>By: oldenburg</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2009/11/die-neue-pandemie/comment-page-1/#comment-1499</link>
		<dc:creator>oldenburg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 19:17:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es sehr wohl einseitig den Depressiven als Kranken zu bezeichnen und das dann da auch stehen zu lassen. Und dass das heilbar w&#228;re, etc. als sei es Husten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es sehr wohl einseitig den Depressiven als Kranken zu bezeichnen und das dann da auch stehen zu lassen. Und dass das heilbar w&#228;re, etc. als sei es Husten.</p>
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	<item>
		<title>By: acute</title>
		<link>http://netzfeuilleton.de/2009/11/die-neue-pandemie/comment-page-1/#comment-1498</link>
		<dc:creator>acute</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 16:54:42 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry, aber sehr schwacher Artikel - was soll das einem sagen? Einseitige Berichterstattung indem man die Depression nur als Krankheit bezeichnet? Wahrscheinlich schon, und zu sagen, dass es ein Teil des Bewusstseins des Betroffenen ist stimmt wahrscheinlich vollkommen, aber was ist das Fazit daraus? Es ist doch gut, dass Depressionen &#252;berhaupt thematisiert werden - und wenn sie als Krankheit angesehen werden ist es weitaus besser als wenn man solche Probleme nur als Stimmungsschankungen oder &#228;hnliches bezeichnet</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, aber sehr schwacher Artikel &#8211; was soll das einem sagen? Einseitige Berichterstattung indem man die Depression nur als Krankheit bezeichnet? Wahrscheinlich schon, und zu sagen, dass es ein Teil des Bewusstseins des Betroffenen ist stimmt wahrscheinlich vollkommen, aber was ist das Fazit daraus? Es ist doch gut, dass Depressionen &#252;berhaupt thematisiert werden &#8211; und wenn sie als Krankheit angesehen werden ist es weitaus besser als wenn man solche Probleme nur als Stimmungsschankungen oder &#228;hnliches bezeichnet</p>
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